13.07.2018

 

Mosaik Jugendpreis 2019 - Mit Vielfalt gegen Rassismus


Nürnberg - Im Gedenken an die bayerischen Opfer der rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) loben Nürnberg und München zum fünften Mal den mit insgesamt 9 000 Euro dotierten "Mosaik Jugendpreis – mit Vielfalt gegen Rassismus" aus. Bis Freitag, 19. Oktober 2018, können sich Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre aus beiden Städten mit bereits durchgeführten Projekten, die sich gegen Alltags-Rassismus einsetzen, bewerben.


Ausgezeichnet werden Projekte, die sich für einen respektvollen Umgang der Menschen in der Stadt sowie für interkulturellen Dialog und Begegnung stark machen. Sie sollen sowohl aktuell als auch nachhaltig angelegt sein und können in allen gesellschaftlichen Bereichen stattfinden – am Ausbildungsplatz, in der Schule, Hochschule oder im Verein. Willkommen sind Musik- und Sportprojekte ebenso wie Begegnungs- und Bildungsprojekte.


Die Bewerbung samt Projektbeschreibung ist an die Stadt Nürnberg, Menschenrechtsbüro, Fünferplatz 1, 90403 Nürnberg, zu schicken. Die Auszeichnung wird am 21. März 2019, dem "Internationalen Tag gegen Rassismus", durch den Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Ulrich Maly, in Nürnberg verliehen.


Die Auszeichnung soll zum einen ein Zeichen der gesellschaftlichen und politischen Ächtung von neonazistischer Gewalt und von alltäglichen Formen von Diskriminierung setzen und zum anderen auch einen Beitrag zur Prävention leisten.


 

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25.06.2018


Kindinger Grundschüler erforschen umweltfreundliche Mobilität


Warum ist es so wichtig, dass wir das Klima schonen? Und welche Alternativen gibt es heute schon zu herkömmlichen Autos? Auf Einladung der N-Ergie Schulinformation beschäftigten sich am Freitag, 22. Juni 2018 Grundschüler aus Kinding mit umweltfreundlicher Mobilität.


Dominik Schuster, Referent der Deutschen Umwelt-Aktion e.V., nimmt die Schülerinnen und Schüler zunächst auf eine virtuelle Raumfahrt mit. Dabei lernen sie, wie sich der CO2-Ausstoß, den Autos mit ihren Abgasen verursachen, auf die Atmosphäre und letztlich unser Klima auswirkt. Gemeinsam mit Dominik Schuster entwickeln die Kinder Ideen, wie man sich umweltfreundlicher bewegen könnte: kürzere Strecken laufen, mit dem Fahrrad fahren oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Doch kann man nicht auch Auto fahren und trotzdem das Klima schonen?


Man kann! Und zwar mit Elektrofahrzeugen, die mit Strom aus erneuerbaren Energien aufgeladen werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Autos stoßen sie keinerlei Kohlenstoffdioxid aus. Die Grundschüler entdecken ganz spielerisch, welche Vorteile das bietet: So berechnen sie etwa, wie viele Bäume gepflanzt werden müssten, um die Abgase von Autos mit besonders hohem Benzinverbrauch auszugleichen.


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24.04.2018


Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg


Stuttgart - In der Regierungserklärung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder vom 18. April 2018 vor dem Bayerischen Landtag heißt es: "Auch Vertriebene und Aussiedler bereichern uns mit ihrem kulturellen Erbe. Gerade die Deutschen aus Russland sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Daher gründen wir ein Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg."


(Link zur Regierungserklärung: bayern.de/das-beste-fuer-bayern)


Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland begrüßt die Zusage des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, ein Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg zu schaffen. Damit wird nicht nur eine langjährige Forderung unseres Verbandes erfüllt, sondern auch ein wichtiges und sichtbares Zeichen in Richtung unserer Landsleute in Bayern und darüber hinaus gesetzt. Das Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland wird das erste dieser Art in ganz Deutschland sein!


Wir betrachten diese erfreuliche Entwicklung als Ergebnis der langjährigen und intensiven Arbeit des Landesverbandes Bayern unserer Landsmannschaft und als deutliche Wertschätzung der vielfältigen Leistungen der Deutschen aus dem postsowjetischen Raum durch den Freistaat Bayern.


Dr. Markus Söder ist seit über 20 Jahren Mitglied der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und kennt die Anliegen und Sorgen unserer Landsleute auch aus zahlreichen persönlichen Kontakten.


Mit seinem Amtsantritt als Ministerpräsident wurde in Bayern erstmals das Amt eines Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Vertriebene und Aussiedler geschaffen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde Sylvia Stierstorfer, Mitglied des Bayerischen Landtages, übertragen, die sich als Kümmerin für den genannten Personenkreis versteht und bereits im engen Kontakt mit unserem Verband steht.



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09.06.2018


Kinder – Eltern – (Wunsch-)Großeltern


Nürnberg - Das Projekt "Wunschgroßeltern" ist Thema einer Veranstaltung des Vereins "Großeltern stiften Zukunft e.V." und des Bündnisses für Familie am Donnerstag, 14.Juni 2018, um 17 Uhr im Haus Eckstein, Burgstraße 1-3. Ursula Adam, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatsinstitut für Familienforschung der Universität Bamberg, referiert und stellt sich den Fragen der Gäste.


Großeltern gewinnen in der Familie immer größere Bedeutung. Ihnen vertrauen die Eltern ihre Kinder nach Schule oder Kindertageseinrichtung am häufigsten zur Betreuung an. Doch Enkelkinderbetreuung ist für die Wissenschaft noch ein neues Thema. Was in der aktuellen Soziologie zum Themenkreis Kinder-Eltern-Großeltern diskutiert wird, ist Inhalt der Veranstaltung.


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20.04.2018

Ausschreibung Paula-Maurer-Preis 2018


Nürnberg - Der Wettbewerb zum Paula-Maurer-Preis startet zum 13. Mal. Das Amt für Kultur und Freizeit (Kuf) und der Verein zur Förderung innovativer Kulturarbeit e.V. schreiben den Paula-Maurer-Preis für herausragende kulturelle Bildungsprojekte in Kooperation von Kultur und Nürnberger Schulen aus.


Bewerbungsschluss ist der 6. August 2018. Es warten Preisgelder in Höhe von 3.000, 2.000 und 1.500 Euro. Eine unabhängige Jury kürt die Preisträgerprojekte.


Mit dem Paula-Maurer-Preis sollen nicht nur herausragende gemeinsame Projekte von Kultur und Schule ausgezeichnet werden. Engagierten Lehrkräften und Kulturschaffenden will der Preis Mut machen, als Bildungspartner weitere kulturelle Bildungsprojekte auf den Weg zu bringen. Die Auszeichnung würdigt vor allem Bildungsprojekte mit Kulturpartnern an Schulen, die langfristig und nachhaltig wirken.


Kunst und Kultur soll alle Kinder und Jugendlichen erreichen - das ist das Anliegen von Kuf. Das war auch der Hintergrund für die Stifterin Paula Maurer, sich für gleiche Bildungschancen unabhängig von der sozialen Herkunft einzusetzen. Kooperationen von Kultur und Schule erleichtern den Zugang zu Kunst und Kultur und tragen so zur persönlichen Entwicklung sowie zur gesellschaftlichen Teilhabe bei.

 

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APPLAUS in Nürnberg

Dialog der Kulturen: Internationales Tanztalent-Festival für junge Leute

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DIALOG DER KULTUREN IM GROSSFORMAT



 

BALLETT IN DER WELT DER KULTUREN & TRADITIONEN REIST DURCH DIE SCHWEIZ


 

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