16.12.2017

 

Tor zur Südstadt soll in neuem Licht glänzen


Nürnberg - Der Bürgerverein Nürnberg-Süd zur "Umgestaltung des Nelson-Mandela-Platzes startet im Frühjahr"


Die Umgestaltung des Nelson-Mandela-Platzes war schon seit dem ersten Tag an sehr heiß diskutiert und zum Schluss wurde es auch beschlossen. "Seitdem ist das Thema ein bisschen in Vergessenheit geraten, umso mehr freut es mich, dass nun endlich durch die Sonderzuweisungen in Höhe von zwei Millionen das Projekt im Frühjahr 2018 in Angriff genommen werden kann", Ümit Sormaz zu der neuesten Entwicklung.


Wir hoffen als Bürgerverein Nürnberg-Süd, dass das Tor zur Südstadt nach dem Umbau in einem entsprechenden Licht glänzt. Die Besucher, die mit der Bahn nach Nürnberg kommen, können nun als erstes vielleicht den Weg über den Nelson-Mandela-Platz wählen und gleich mit der schönen Seite der Südstadt begrüßt werden.


Gleichzeitig bitten wir unsere Bürgerinnen und Bürger, für die Dauer der Umgestaltung weiterhin Geduld gegenüber einem erhöhten Verkehrsaufkommen aufzubringen, so wie wir es bereits beim Bahnhofsvorplatz erlebt haben.


 

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ARCHIV


 

  

MIT TANZ GEGEN FREMDENFEINDLICHKEIT

 

 


 Impressionen vom Internationalen Jugend-Tanztalent-Festival

"APPLAUS für die Integration" / Februar 2017


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Applaus, Applaus! Ein taktvoller Beitrag zur Integration 

 

Nürnberg - An talentierten Künstlerinnen und Künstlern herrschte kein Mangel beim Internationalen Jugend-Tanztalent-Festival "APPLAUS für die Integration". Seinen Höhepunkt erreichte das Festival am Samstag, 25. Februar 2017: Beim Wettbewerbskonzert in der Röthenbacher Karl-Diehl-Halle traten 21 Ballettschulen und Tanzvereine aus ganz Deutschland, Tschechien und der Schweiz auf und zeigten einen professionellen Auftritt und internationale Klasse.


125 junge Tänzerinnen und Tänzer im Alter von 6 bis 25 Jahren stellten beim "APPLAUS für die Integration" ihr Können unter Beweis und haben die Chance genutzt, im Austausch mit Gleichaltrigen und erfahrenen Künstlern und Künstlerinnen ihre Talente weiterzuentwickeln. Zugleich bestand die Möglichkeit für Choreografen, Tanzpädagogen und für das Publikum - darunter eingeladene Flüchtlingsfamilien mit Kindern - sich auszutauschen und zu vernetzen.

 

Das Festival-Wochenende stand neben Tanzwettbewerb auch für die Begegnung und den interkulturellen Austausch. Ein umfangreiches Begleitprogramm umfasste neben offenen Master-Klassen, die Gesprächsrunde "Integration im Tanz" und den Workshop "Zur Stärke durch Ehrenamt" auch eine mobile Kinderbilder-Ausstellung mit Bildern der Teilnehmer des weltweiten Malwettbewerbes "Migrantenkinder malen ihre Welten" und eine mehrsprachige Führung durch die Nürnberger Altstadt.


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18.12.2016


Bamberger Gärtnertradition als immaterielles Kulturerbe

 

Mitten in der Stadt wachsen in Bamberg Zwiebeln und Lauch, Salat und Kräuter und die Bamberger Hörnla, die schmack-haften Kartoffeln.

Die Bamberger Gärtnerstadt stellt mit ihren innerstädtischen Erwerbsgärten kulturell und städtebaulich eine Besonderheit dar und zählt seit Anfang Dezember gemeinsam mit 33 weiteren Traditionen und Wissensformen sowie zwei "Gute Praxis-Beispielen" zum Immateriellen Kulturerbe in Deutschland.


 

Der innerstädtische Erwerbsgemüseanbau in Bamberg wird von vielfältigen damit verbundenen sozialen, religiösen und korporativen Traditionen der Gärtner begleitet. Diese drücken sich u.a. in Wohnformen, Kleidung und Sprache aus.


Belegbar seit dem 14. Jahrhundert, werden in Bamberg auf fruchtbaren Schwemmsandböden in der klimatisch begünstigten Flussaue Gemüse und Kräuter angebaut und europaweit exportiert. Dazu gehören z.B. verschiedene Salat- und Kohlsorten, Spargel, Rettich, Zwiebeln, Knoblauch, Süßholz, Petersilie und Rote Beete. Diese werden auf dem "Grünen Markt", in Hofläden, Restaurants und nur wenigen Lebensmittelmärkten verkauft. Manche dieser lokalen Sorten sind betriebsspezifische Varietäten, die weltweit singulär sind. Sowohl für die angebauten Sorten sowie für Werkzeuge und deren Anwendung sind Bezeichnungen im lokalen Dialekt üblich.

 

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19.12.2016

 

BUNTER SHOW-ABEND
oder Die Freunde treffen sich mit dem Publikum


Von Michail Koltschinskij (Übersetzung: Inga Esch)


Im Südpunkt Nürnberg verlief mit großem Erfolg ein Konzert russischer und deutscher Künstler


Maja Djanatlieva - eine Sängerin, die an der Musikschule in Nürnberg als Lehrerin tätig ist. Den größten Teil ihres Lebens lebt die Gebürtige Nordkaukasierin in Deutschland, sodass sie sowohl mit der russischen als auch der deutschen Kultur sehr gut vertraut ist. Im Januar dieses Jahres (24.01.2016) gab sie im selben Saal des Südpunkt Nürnberg ihr Solokonzert unter dem Titel "25 Jahre in Deutschland", das durch den Familienclub "Mischpaha" (in diesem Club begann Maja ihre künstlerische Karriere) organisiert wurde. Damals wurden hauptsächlich Lieder sowjetischer Komponisten, russische und jüdische Melodien gespielt, sowie das von ihr komponierte Lied "Jüdisches Glück" mit dem Text von Nikolaj Kotljar, das beim Publikum eine große Resonanz fand.


Das Konzert feierte einen großen Erfolg. Doch blieb danach auch eine gewisse Unzufriedenheit. Auch Maja Djanatlieva selbst, ihr langjähriger Producer und Tonregisseur ihrer Konzerte, Roman Djanatliev, sowie Vorstandsvorsitzende des "Mischpaha", Georgy Khanin, wollten auf der Bühne und im Publikum nicht nur Emigranten aus der ehemaligen UdSSR, sondern auch die einheimische Bevölkerung Nürnbergs sehen. Da hatten sie die Idee – in einem Konzertprogramm russische (besser gesagt – russischsprahige) und deutsche Künstler zu vereinen, um dem russischen und deutschen Publikum die ihm gut bekannten Hits aus verschiedenen Jahrzehnten, geschrieben von Komponisten verschiedener Länder, näher zu bringen.



Nun fand am 26. November das Konzert statt und der Saal von Südpunkt Nürnberg war ausverkauft. Bereits die prächtig gestaltete Eintrittskarte barg ein Geheimnis in sich. Sie versprach den Zuschauern: "Maja, Johann und Freunde präsentieren: "Bunter Show-Abend". Oder frei übersetz ins Russische: "Maja, Johann und Freunde schenken eine farbenfrohe Show". Wie bereits bekannt ist, setzt eine Show nicht nur Gesangstücken, sondern auch Choreographie und Solo mit verschiedenen Musikinstrumenten, sowie gewisse Pantomime mit Elementen der Clownerie und vieles mehr voraus. Waren die Organisatoren dieser Vorstellung nicht zu großzügig mit ihren Versprechen?

 

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16.12.2016

 

Mittelfränkischer Bezirkstag beschließt Auszeichnung


Inklusionspreis wird erstmals ausgelobt


Ansbach - Erstmals lobt der Bezirk Mittelfranken einen Inklusionspreis aus, dies beschloss der Bezirkstag einstimmig in seiner Sitzung am 15.12.2016 im Bezirksrathaus. Mit der neu geschaffenen Auszeichnung sollen erstmals 2017 jährlich Maßnahmen, Projekte oder Angebote in Mittelfranken ausgezeichnet werden, welche die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung nachhaltig und konkret verbessern und einen spürbaren Beitrag zur Teilhabe und zur Inklusion leisten.


Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert und kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden. Bewerben können sich sowohl Organisationen und Einrichtungen als auch Firmen und Einzelpersonen. Eine Jury mit Bezirkstagspräsident Richard Bartsch an der Spitze, der auch fünf Menschen mit Behinderung angehören sollen, wird eine Vorauswahl treffen und dem Bezirkstag Vorschläge für die Verleihung unterbreiten. Die Bewerbungsfrist beginnt mit dem neuen Kalenderjahr und endet am 31. März 2017.


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Wir malen für Nürnberg!

DIALOG DER KULTUREN IM GROSSFORMAT

 


 

 

Ausstellung "Ballett in der Welt

der Kulturen und Traditionen"

SAMSTAG, 19. MAI 2018 

STADTHALLE FÜRTH

Eintritt frei 

 


 



 


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Festakt auf Kaiserburg Nürnberg

Landesgruppe Bayern Landsmannschaft der Deutschen aus Russland feiert 60. Jubiläum - "Ohne Herkunft, keine Zukunft"

 

 


 

 



 


 


"Das Märchen vom Zarewitsch    Chlor" (PDF)



"Das Märchen vom Zarewitsch     Fewej" (PDF)


 

 



 

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8. Weltweiter Malwettbewerb "Migrantenkinder malen ihre Welten: Welt(Frieden) im Dialog der Kulturen / МИР В ДИАЛОГЕ КУЛЬТУР" 

 

 

 


 

BALLETT BAUT BRÜCKEN

 

 


 

 


 

 



 




 


 

Internationales Jugend-Tanztalent-Festival "APPLAUS"


 

 

"APPLAUS für den Dialog der Kulturen": Unter diesem Jahresmotto findet im Februar und Mai 2018 in der Metropolregion Nürnberg das 3. Internationale Jugend-Tanztalent-Festival "APPLAUS" statt. Vielfältige Veranstaltungen, Workshops, Ballett-Masterklassen und Mitmachaktionen begleiten dieses Motto auf Winter- und Sommerausgaben des Festivals und "RESONANZ" ist als Mediapartner wieder mit dabei.


Infos unter: applaus-info.de


 

  



 

 





 

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Interkultureller Kalender (pdf)

 


AUS DEM ARCHIV


 



RESONANZ - Ausgabe 10|2017


 


 

 RESONANZ - Ausgabe 9|2017


 


 

RESONANZ - Ausgabe 8|2017


 


 

RESONANZ - Ausgabe 6|2017


 


 

 RESONANZ - Ausgabe 5|2017

 

 


 

RESONANZ - Ausgabe 3|2017

 

 


 

 RESONANZ - Ausgabe 2|2017


 


 

 

 

 

 

 

APPLAUS in Nürnberg

Dialog der Kulturen: Internationales Tanztalent-Festival für junge Leute

 >>   FOCUS.DE

 


 

DIALOG DER KULTUREN IM GROSSFORMAT


 

Wenn euch gefällt, was wir machen und ihr uns unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne in Form einer Spende tun. Jeder Betrag hilft mit, junge Talente zu fördern - und wird dankend angenommen! Gerne stellen wir unseren Spendern eine Spendenbescheinigung aus.

Ihr APPLAUS-Team