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03.03.2018


Installation: "Inklusion - 
inklusiv ist nachhaltig"


Die öffentlich zugängliche Installation "Inklusion – inklusiv ist nachhaltig" lädt in der Kulturwerkstatt Auf AEG zum Mitmachen ein.


Nürnberg - Der Geschäftsbereich Schule und Sport der Stadt Nürnberg präsentiert in Kooperation mit dem Kulturbüro und dem KinderKunstRaum des Amts für Kultur und Freizeit im Zeitraum vom 8. bis 21. März 2018 in der Kulturwerkstatt Auf AEG, Raum 1.26 / Kleiner Saal, Fürther Straße 244 d, die multimediale und interaktive Installation des Essener Vereins "Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e. V.".


Im Jahr 2018 jährt sich zum zehnten Mal die Veröffentlichung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Darüber hinaus werden auch in unserer Stadt aktuell in Veranstaltungen die nachhaltigen Entwicklungsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen diskutiert.


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06.02.2018


Festakt auf Kaiserburg Nürnberg
Landesgruppe Bayern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland feiert 60. Jubiläum - "Ohne Herkunft, keine Zukunft"


Vor 60 Jahren wurde die Landesgruppe Bayern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LMDR) gegründet. Gewürdigt wurde dieses Jubiläum am 4. Februar im Rittersaal der Kaiserburg Nürnberg mit einem Festakt, der unter dem Titel "Tradition bewahren, Zukunft gestalten" von der CSU-Landtagsfraktion veranstaltet wurde.


"450 000 Deutsche aus Russland leben und arbeiten in Bayern. Sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und bereichern unser Leben", betonte Josef Zellmeier, stellvertretender Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion, der den Festakt eröffnete.


Per Videobotschaft sprach der Bayerns Finanz- und Heimatminister Markus Söder (CSU) der Landesgruppe ein großes Lob aus: "Ihr wisst, ihr habt einen festen Platz in meinem Herzen". Er dankte die Landsmanschaft für ihren wertvollen Beitrag für die Integration und zum sozialen Zusammenhalt.


"Die Deutschen aus Russland sind unsere Landsleute!", sagte der designierte Ministerpräsident. Söder wäre gern beim Festakt im Rittersaal der Kaiserburg Nürnberg dabei gewesen, musste aber in Berlin die Koalitionsverhandlungen unterstützen: "Leider kann ich net dabei sein. Wer ist schuld? Die SPD", so Söder, der seit Jahren Mitglied der Landsmannschaft ist.


Integration der Volksgruppe ist eine Erfolgsgeschichte


Unter den anwesenden Gästen befanden sich ca. 90 Vertreter der Orts- und Kreisgruppen der Landsmannschaft, der Öffentlichkeit, sowie der Jugendorganisation des Verbandes.


Auch Johannes Hintersberger (CSU), Staatssekretär im Bayerischen Arbeits- und Sozialministerium lobte in seiner Rede die Erfolge der landsmannschaftlichen Arbeit und bezeichnete die Integration der Volksgruppe als eine Erfolgsgeschichte.


Mehrere Redner hoben auch hervor, dass die Geschichte der Russlanddeutschen ein Teil der deutschen Geschichte ist und verstärkt in die Öffentlichkeit transportiert werden sollte. Das betonten der bayerische Landesvorsitzende Ewald Oster und der ehemalige Bundesvorsitzende Adolf Fetsch. Auch Waldemar Eisenbraun, der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. regte an, das schwere Schicksal der Russlanddeutschen und anderen Heimatvertriebenen stärker im Geschichtsunterricht zu behandeln.


 

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19.12.2016

 

BUNTER SHOW-ABEND
oder Die Freunde treffen sich mit dem Publikum


Von Michail Koltschinskij (Übersetzung: Inga Esch)


Im Südpunkt Nürnberg verlief mit großem Erfolg ein Konzert russischer und deutscher Künstler


Maja Djanatlieva - eine Sängerin, die an der Musikschule in Nürnberg als Lehrerin tätig ist. Den größten Teil ihres Lebens lebt die Gebürtige Nordkaukasierin in Deutschland, sodass sie sowohl mit der russischen als auch der deutschen Kultur sehr gut vertraut ist. Im Januar dieses Jahres (24.01.2016) gab sie im selben Saal des Südpunkt Nürnberg ihr Solokonzert unter dem Titel "25 Jahre in Deutschland", das durch den Familienclub "Mischpaha" (in diesem Club begann Maja ihre künstlerische Karriere) organisiert wurde. Damals wurden hauptsächlich Lieder sowjetischer Komponisten, russische und jüdische Melodien gespielt, sowie das von ihr komponierte Lied "Jüdisches Glück" mit dem Text von Nikolaj Kotljar, das beim Publikum eine große Resonanz fand.


Das Konzert feierte einen großen Erfolg. Doch blieb danach auch eine gewisse Unzufriedenheit. Auch Maja Djanatlieva selbst, ihr langjähriger Producer und Tonregisseur ihrer Konzerte, Roman Djanatliev, sowie Vorstandsvorsitzende des "Mischpaha", Georgy Khanin, wollten auf der Bühne und im Publikum nicht nur Emigranten aus der ehemaligen UdSSR, sondern auch die einheimische Bevölkerung Nürnbergs sehen. Da hatten sie die Idee – in einem Konzertprogramm russische (besser gesagt – russischsprahige) und deutsche Künstler zu vereinen, um dem russischen und deutschen Publikum die ihm gut bekannten Hits aus verschiedenen Jahrzehnten, geschrieben von Komponisten verschiedener Länder, näher zu bringen.



Nun fand am 26. November das Konzert statt und der Saal von Südpunkt Nürnberg war ausverkauft. Bereits die prächtig gestaltete Eintrittskarte barg ein Geheimnis in sich. Sie versprach den Zuschauern: "Maja, Johann und Freunde präsentieren: "Bunter Show-Abend". Oder frei übersetz ins Russische: "Maja, Johann und Freunde schenken eine farbenfrohe Show". Wie bereits bekannt ist, setzt eine Show nicht nur Gesangstücken, sondern auch Choreographie und Solo mit verschiedenen Musikinstrumenten, sowie gewisse Pantomime mit Elementen der Clownerie und vieles mehr voraus. Waren die Organisatoren dieser Vorstellung nicht zu großzügig mit ihren Versprechen?

 

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ARCHIV


 

  

MIT TANZ GEGEN FREMDENFEINDLICHKEIT

 

 


 Impressionen vom Internationalen Jugend-Tanztalent-Festival

"APPLAUS für die Integration" / Februar 2017


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Applaus, Applaus! Ein taktvoller Beitrag zur Integration 

 

Nürnberg - An talentierten Künstlerinnen und Künstlern herrschte kein Mangel beim Internationalen Jugend-Tanztalent-Festival "APPLAUS für die Integration". Seinen Höhepunkt erreichte das Festival am Samstag, 25. Februar 2017: Beim Wettbewerbskonzert in der Röthenbacher Karl-Diehl-Halle traten 21 Ballettschulen und Tanzvereine aus ganz Deutschland, Tschechien und der Schweiz auf und zeigten einen professionellen Auftritt und internationale Klasse.


125 junge Tänzerinnen und Tänzer im Alter von 6 bis 25 Jahren stellten beim "APPLAUS für die Integration" ihr Können unter Beweis und haben die Chance genutzt, im Austausch mit Gleichaltrigen und erfahrenen Künstlern und Künstlerinnen ihre Talente weiterzuentwickeln. Zugleich bestand die Möglichkeit für Choreografen, Tanzpädagogen und für das Publikum - darunter eingeladene Flüchtlingsfamilien mit Kindern - sich auszutauschen und zu vernetzen.

 

Das Festival-Wochenende stand neben Tanzwettbewerb auch für die Begegnung und den interkulturellen Austausch. Ein umfangreiches Begleitprogramm umfasste neben offenen Master-Klassen, die Gesprächsrunde "Integration im Tanz" und den Workshop "Zur Stärke durch Ehrenamt" auch eine mobile Kinderbilder-Ausstellung mit Bildern der Teilnehmer des weltweiten Malwettbewerbes "Migrantenkinder malen ihre Welten" und eine mehrsprachige Führung durch die Nürnberger Altstadt.


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18.12.2016


Bamberger Gärtnertradition als immaterielles Kulturerbe

 

Mitten in der Stadt wachsen in Bamberg Zwiebeln und Lauch, Salat und Kräuter und die Bamberger Hörnla, die schmack-haften Kartoffeln.

Die Bamberger Gärtnerstadt stellt mit ihren innerstädtischen Erwerbsgärten kulturell und städtebaulich eine Besonderheit dar und zählt seit Anfang Dezember gemeinsam mit 33 weiteren Traditionen und Wissensformen sowie zwei "Gute Praxis-Beispielen" zum Immateriellen Kulturerbe in Deutschland.


 

Der innerstädtische Erwerbsgemüseanbau in Bamberg wird von vielfältigen damit verbundenen sozialen, religiösen und korporativen Traditionen der Gärtner begleitet. Diese drücken sich u.a. in Wohnformen, Kleidung und Sprache aus.


Belegbar seit dem 14. Jahrhundert, werden in Bamberg auf fruchtbaren Schwemmsandböden in der klimatisch begünstigten Flussaue Gemüse und Kräuter angebaut und europaweit exportiert. Dazu gehören z.B. verschiedene Salat- und Kohlsorten, Spargel, Rettich, Zwiebeln, Knoblauch, Süßholz, Petersilie und Rote Beete. Diese werden auf dem "Grünen Markt", in Hofläden, Restaurants und nur wenigen Lebensmittelmärkten verkauft. Manche dieser lokalen Sorten sind betriebsspezifische Varietäten, die weltweit singulär sind. Sowohl für die angebauten Sorten sowie für Werkzeuge und deren Anwendung sind Bezeichnungen im lokalen Dialekt üblich.

 

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Interaktive Ausstellung "Ballett in der Welt der Kulturen und Traditionen"

 


 



 


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"Das Märchen vom Zarewitsch    Chlor" (PDF)



"Das Märchen vom Zarewitsch     Fewej" (PDF)


 

 



 

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8. Weltweiter Malwettbewerb "Migrantenkinder malen ihre Welten: Welt(Frieden) im Dialog der Kulturen / МИР В ДИАЛОГЕ КУЛЬТУР" 

 

 

 


 

 



 




 


 

Internationales Jugendfestival "APPLAUS für Dialog der Kulturen"


 

 

"APPLAUS für den Dialog der Kulturen": Unter diesem Motto fand im Februar und Mai 2018 in der Metropolregion Nürnberg das 3. Internationale Jugend-Tanztalent-Festival "APPLAUS" statt. Vielfältige Veranstaltungen, Workshops, Ballett-Masterklassen und Mitmachaktionen begleiteten dieses Motto auf Winter- und Sommerausgaben des Festivals und "RESONANZ" war als Mediapartner wieder mit dabei.


Infos unter: applaus-festival.de

 

 



 

 




 

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Interkultureller Kalender (pdf)

 


AUS DEM ARCHIV


 



RESONANZ - Ausgabe 10|2017


 


 

 RESONANZ - Ausgabe 9|2017


 


 

RESONANZ - Ausgabe 8|2017


 


 

RESONANZ - Ausgabe 6|2017


 


 

 RESONANZ - Ausgabe 5|2017

 

 


 

RESONANZ - Ausgabe 3|2017

 

 


 

 RESONANZ - Ausgabe 2|2017


 


 

 

 

 

 

 

APPLAUS in Nürnberg

Dialog der Kulturen: Internationales Tanztalent-Festival für junge Leute

 >>   FOCUS.DE

 


 

DIALOG DER KULTUREN IM GROSSFORMAT


 

Wenn euch gefällt, was wir machen und ihr uns unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne in Form einer Spende tun. Jeder Betrag hilft mit, junge Talente zu fördern - und wird dankend angenommen! Gerne stellen wir unseren Spendern eine Spendenbescheinigung aus.

Ihr APPLAUS-Team