Winternationale Show "Bunte Schale 2017" 


Samstag, 14.01.2017, 17 - 20 Uhr


Meistersingerhalle - Kleiner Saal, Münchner Straße 21, Nürnberg


"Nürnberg heißt freundlich leben, Nürnberg heißt Freunde haben, Nürnberg will uns begrüßen – Nürnberg sagt uns willkommen!" lautet das Motto des Abends. Mit vielfältigen künstlerischen Beiträgen wird dabei auf das Thema Flucht und Migration Bezug genommen. In Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen Vereinen wurde unter der Regie von Marina Silant ein fast dreistündiges Programm mit Beiträgen aus Klassik, Moderne und Volkskunst verschiedener Länder zusammengestellt.


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19.12.2016

 

BUNTER SHOW-ABEND
oder Die Freunde treffen sich mit dem Publikum


Von Michail Koltschinskij (Übersetzung: Inga Esch)


Im Südpunkt Nürnberg verlief mit großem Erfolg ein Konzert russischer und deutscher Künstler


Maja Djanatlieva - eine Sängerin, die an der Musikschule in Nürnberg als Lehrerin tätig ist. Den größten Teil ihres Lebens lebt die Gebürtige Nordkaukasierin in Deutschland, sodass sie sowohl mit der russischen als auch der deutschen Kultur sehr gut vertraut ist. Im Januar dieses Jahres (24.01.2016) gab sie im selben Saal des Südpunkt Nürnberg ihr Solokonzert unter dem Titel "25 Jahre in Deutschland", das durch den Familienclub "Mischpaha" (in diesem Club begann Maja ihre künstlerische Karriere) organisiert wurde. Damals wurden hauptsächlich Lieder sowjetischer Komponisten, russische und jüdische Melodien gespielt, sowie das von ihr komponierte Lied "Jüdisches Glück" mit dem Text von Nikolaj Kotljar, das beim Publikum eine große Resonanz fand.


Das Konzert feierte einen großen Erfolg. Doch blieb danach auch eine gewisse Unzufriedenheit. Auch Maja Djanatlieva selbst, ihr langjähriger Producer und Tonregisseur ihrer Konzerte, Roman Djanatliev, sowie Vorstandsvorsitzende des "Mischpaha", Georgy Khanin, wollten auf der Bühne und im Publikum nicht nur Emigranten aus der ehemaligen UdSSR, sondern auch die einheimische Bevölkerung Nürnbergs sehen. Da hatten sie die Idee – in einem Konzertprogramm russische (besser gesagt – russischsprahige) und deutsche Künstler zu vereinen, um dem russischen und deutschen Publikum die ihm gut bekannten Hits aus verschiedenen Jahrzehnten, geschrieben von Komponisten verschiedener Länder, näher zu bringen.



Nun fand am 26. November das Konzert statt und der Saal von Südpunkt Nürnberg war ausverkauft. Bereits die prächtig gestaltete Eintrittskarte barg ein Geheimnis in sich. Sie versprach den Zuschauern: "Maja, Johann und Freunde präsentieren: "Bunter Show-Abend". Oder frei übersetz ins Russische: "Maja, Johann und Freunde schenken eine farbenfrohe Show". Wie bereits bekannt ist, setzt eine Show nicht nur Gesangstücken, sondern auch Choreographie und Solo mit verschiedenen Musikinstrumenten, sowie gewisse Pantomime mit Elementen der Clownerie und vieles mehr voraus. Waren die Organisatoren dieser Vorstellung nicht zu großzügig mit ihren Versprechen?

 

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16.12.2016

 

Mittelfränkischer Bezirkstag beschließt Auszeichnung


Inklusionspreis wird erstmals ausgelobt


Ansbach - Erstmals lobt der Bezirk Mittelfranken einen Inklusionspreis aus, dies beschloss der Bezirkstag einstimmig in seiner Sitzung am 15.12.2016 im Bezirksrathaus. Mit der neu geschaffenen Auszeichnung sollen erstmals 2017 jährlich Maßnahmen, Projekte oder Angebote in Mittelfranken ausgezeichnet werden, welche die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung nachhaltig und konkret verbessern und einen spürbaren Beitrag zur Teilhabe und zur Inklusion leisten.


Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert und kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden. Bewerben können sich sowohl Organisationen und Einrichtungen als auch Firmen und Einzelpersonen. Eine Jury mit Bezirkstagspräsident Richard Bartsch an der Spitze, der auch fünf Menschen mit Behinderung angehören sollen, wird eine Vorauswahl treffen und dem Bezirkstag Vorschläge für die Verleihung unterbreiten. Die Bewerbungsfrist beginnt mit dem neuen Kalenderjahr und endet am 31. März 2017.


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18.12.2016


Bamberger Gärtnertradition als immaterielles Kulturerbe

 

Mitten in der Stadt wachsen in Bamberg Zwiebeln und Lauch, Salat und Kräuter und die Bamberger Hörnla, die schmack-haften Kartoffeln.

Die Bamberger Gärtnerstadt stellt mit ihren innerstädtischen Erwerbsgärten kulturell und städtebaulich eine Besonderheit dar und zählt seit Anfang Dezember gemeinsam mit 33 weiteren Traditionen und Wissensformen sowie zwei "Gute Praxis-Beispielen" zum Immateriellen Kulturerbe in Deutschland.


 

Der innerstädtische Erwerbsgemüseanbau in Bamberg wird von vielfältigen damit verbundenen sozialen, religiösen und korporativen Traditionen der Gärtner begleitet. Diese drücken sich u.a. in Wohnformen, Kleidung und Sprache aus.


Belegbar seit dem 14. Jahrhundert, werden in Bamberg auf fruchtbaren Schwemmsandböden in der klimatisch begünstigten Flussaue Gemüse und Kräuter angebaut und europaweit exportiert. Dazu gehören z.B. verschiedene Salat- und Kohlsorten, Spargel, Rettich, Zwiebeln, Knoblauch, Süßholz, Petersilie und Rote Beete. Diese werden auf dem "Grünen Markt", in Hofläden, Restaurants und nur wenigen Lebensmittelmärkten verkauft. Manche dieser lokalen Sorten sind betriebsspezifische Varietäten, die weltweit singulär sind. Sowohl für die angebauten Sorten sowie für Werkzeuge und deren Anwendung sind Bezeichnungen im lokalen Dialekt üblich.

 

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15.12.2016

 

Deutsch-chinesisches Neujahrskonzert


"Im Zeichen des Hahns" lautet der Titel des diesjährigen deutschchinesischen Neujahrskonzerts. Am Sonntag, 12. Februar 2017, findet die Musikveranstaltung im sechsten Jahr in Folge statt. Zuhörerinnen und Zuhörer können sich um 19 Uhr im Kleinen Saal der Meistersingerhalle, Münchener Straße 21, auf eine abwechslungsreiche Mischung aus chinesischer und westlicher klassischer Musik freuen. Karten sind ab sofort im Vorverkauf für 15 Euro bei der Kulturinformation, Königstraße 93, erhältlich.


Das deutsch-chinesische Neujahrskonzert in der Nürnberg läutet das Jahr des Hahns ein. Höhepunkte sind in diesem Jahr die Suite aus "Der Traum der Roten Kammer", einer der vier klassischen chinesischen Romane, ein Duett für Erhu und Cello mit dem Namen "Chrysanthemenfeld" aus dem Film "Der Fluch der goldenen Blume" sowie das Konzert für Guzheng und Orchester "Der Herrscher legt die Rüstung nieder". Das harmonische Zusammenspiel chinesischer und westlicher Instrumente bringt dem Publikum die chinesische Musik näher und gibt zugleich einen kleinen Einblick in die chinesische Geschichte. Das Konzert "Im Zeichen des Hahns" organisiert die Stadt Nürnberg in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut Nürnberg Erlangen und dem Verein zur Unterstützung der Partnerschaft Region Nürnberg-Shenzhen.


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BALLETT IM DIALOG DER KULTUREN

 

 


 

 


 

 



 






Internationaler Tanz- und Ballettwettbewerb "APPLAUS"


 

 

"APPLAUS" ist ein Internationaler Tanz- & Ballettwettbewerb, der seit 2012 zwei Mal jährlich im Großraum Nürnberg stattfindet. Der Wettbewerb richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 7 bis 25 Jahren, die ab zweimal in der Woche auf Basis der klassischen Ballettmethode eine private Ballettschule besuchen. Zum Wettbewerb sind führende Ballettschulen aus Deutschland, aus der Schweiz, Polen, Italien, Türkei, Tschechien, Ungarn und China eingeladen. Im Mai 2016  haben ca. 135 Kinder aus 18 Ballettschulen, mit 96 Tänzen an dem Wettbewerb teilgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 


 


 



 





 

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