19.09.2018


Kantine als Ausweichort ab Ende September spielbereit


Nürnberg - Die letzten Vorbereitungen zur Eröffnung des Ausweichorts für die beiden ehrenamtlichen Vereine Musikverein (Verein zur Förderung der zeitgenössischen Musikszene Nordbayern e.V.) und Café Kaya e.V. werden derzeit getroffen.

 

Am Sonntag, 30. September 2018, öffnet die Kantine, die sich direkt gegenüber vom Künstlerhaus in der Königstormauer befindet, zum ersten Mal ihre Pforten.


Ab 18 Uhr bespielen Musikverein-DJs den neuen Ort. Ab 21 Uhr geht es auf der Bühne weiter mit Live-Musik von Juiceboxxx, die musikalisch zwischen den Beastie Boys, Bruce Springsteen und 90er-Jahre Trash- Musik zu verorten sind, sowie der Nürnberger Gruppe Sad Demons mit dancigem Wavepop mit Mitgliedern aus den Reihen von Code Canary und Die Hartjungs. Nach dem Motto "Zahl´ was Du kannst" liegt der Eintritt für die Eröffnungsparty zwischen 8 und 10 Euro.


In bewährter Tradition wird die Kantine weiterhin abwechselnd von beiden Vereinen bespielt. Mittwochs bis samstags gibt es zum regulären Angebot auch die Kantine Bar Nights bei freiem Eintritt.


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13.07.2018

 

Mosaik Jugendpreis 2019 - Mit Vielfalt gegen Rassismus


Nürnberg - Im Gedenken an die bayerischen Opfer der rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) loben Nürnberg und München zum fünften Mal den mit insgesamt 9 000 Euro dotierten "Mosaik Jugendpreis – mit Vielfalt gegen Rassismus" aus. Bis Freitag, 19. Oktober 2018, können sich Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre aus beiden Städten mit bereits durchgeführten Projekten, die sich gegen Alltags-Rassismus einsetzen, bewerben.


Ausgezeichnet werden Projekte, die sich für einen respektvollen Umgang der Menschen in der Stadt sowie für interkulturellen Dialog und Begegnung stark machen. Sie sollen sowohl aktuell als auch nachhaltig angelegt sein und können in allen gesellschaftlichen Bereichen stattfinden – am Ausbildungsplatz, in der Schule, Hochschule oder im Verein. Willkommen sind Musik- und Sportprojekte ebenso wie Begegnungs- und Bildungsprojekte.


Die Bewerbung samt Projektbeschreibung ist an die Stadt Nürnberg, Menschenrechtsbüro, Fünferplatz 1, 90403 Nürnberg, zu schicken. Die Auszeichnung wird am 21. März 2019, dem "Internationalen Tag gegen Rassismus", durch den Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Ulrich Maly, in Nürnberg verliehen.


Die Auszeichnung soll zum einen ein Zeichen der gesellschaftlichen und politischen Ächtung von neonazistischer Gewalt und von alltäglichen Formen von Diskriminierung setzen und zum anderen auch einen Beitrag zur Prävention leisten.


 

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09.06.2018


Kinder – Eltern – (Wunsch-)Großeltern


Nürnberg - Das Projekt "Wunschgroßeltern" ist Thema einer Veranstaltung des Vereins "Großeltern stiften Zukunft e.V." und des Bündnisses für Familie am Donnerstag, 14.Juni 2018, um 17 Uhr im Haus Eckstein, Burgstraße 1-3. Ursula Adam, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatsinstitut für Familienforschung der Universität Bamberg, referiert und stellt sich den Fragen der Gäste.


Großeltern gewinnen in der Familie immer größere Bedeutung. Ihnen vertrauen die Eltern ihre Kinder nach Schule oder Kindertageseinrichtung am häufigsten zur Betreuung an. Doch Enkelkinderbetreuung ist für die Wissenschaft noch ein neues Thema. Was in der aktuellen Soziologie zum Themenkreis Kinder-Eltern-Großeltern diskutiert wird, ist Inhalt der Veranstaltung.


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25.06.2018


Kindinger Grundschüler erforschen umweltfreundliche Mobilität


Warum ist es so wichtig, dass wir das Klima schonen? Und welche Alternativen gibt es heute schon zu herkömmlichen Autos? Auf Einladung der N-Ergie Schulinformation beschäftigten sich am Freitag, 22. Juni 2018 Grundschüler aus Kinding mit umweltfreundlicher Mobilität.


Dominik Schuster, Referent der Deutschen Umwelt-Aktion e.V., nimmt die Schülerinnen und Schüler zunächst auf eine virtuelle Raumfahrt mit. Dabei lernen sie, wie sich der CO2-Ausstoß, den Autos mit ihren Abgasen verursachen, auf die Atmosphäre und letztlich unser Klima auswirkt. Gemeinsam mit Dominik Schuster entwickeln die Kinder Ideen, wie man sich umweltfreundlicher bewegen könnte: kürzere Strecken laufen, mit dem Fahrrad fahren oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Doch kann man nicht auch Auto fahren und trotzdem das Klima schonen?


Man kann! Und zwar mit Elektrofahrzeugen, die mit Strom aus erneuerbaren Energien aufgeladen werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Autos stoßen sie keinerlei Kohlenstoffdioxid aus. Die Grundschüler entdecken ganz spielerisch, welche Vorteile das bietet: So berechnen sie etwa, wie viele Bäume gepflanzt werden müssten, um die Abgase von Autos mit besonders hohem Benzinverbrauch auszugleichen.


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24.04.2018


Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg


Stuttgart - In der Regierungserklärung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder vom 18. April 2018 vor dem Bayerischen Landtag heißt es: "Auch Vertriebene und Aussiedler bereichern uns mit ihrem kulturellen Erbe. Gerade die Deutschen aus Russland sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Daher gründen wir ein Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg."


(Link zur Regierungserklärung: bayern.de/das-beste-fuer-bayern)


Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland begrüßt die Zusage des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, ein Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg zu schaffen. Damit wird nicht nur eine langjährige Forderung unseres Verbandes erfüllt, sondern auch ein wichtiges und sichtbares Zeichen in Richtung unserer Landsleute in Bayern und darüber hinaus gesetzt. Das Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland wird das erste dieser Art in ganz Deutschland sein!


Wir betrachten diese erfreuliche Entwicklung als Ergebnis der langjährigen und intensiven Arbeit des Landesverbandes Bayern unserer Landsmannschaft und als deutliche Wertschätzung der vielfältigen Leistungen der Deutschen aus dem postsowjetischen Raum durch den Freistaat Bayern.


Dr. Markus Söder ist seit über 20 Jahren Mitglied der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und kennt die Anliegen und Sorgen unserer Landsleute auch aus zahlreichen persönlichen Kontakten.


Mit seinem Amtsantritt als Ministerpräsident wurde in Bayern erstmals das Amt eines Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Vertriebene und Aussiedler geschaffen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde Sylvia Stierstorfer, Mitglied des Bayerischen Landtages, übertragen, die sich als Kümmerin für den genannten Personenkreis versteht und bereits im engen Kontakt mit unserem Verband steht.



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