12.01.2019


Ausstellung: Große Ziele für kleine Menschen


Nürnberg - Eine Ausstellung der Umweltstation Nürnberg zeigt die Ergebnisse von sechs Schulklassen, die an drei Projekttagen intensiv zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen gearbeitet haben.


Zu sehen ist sie in der Stadtbibliothek Zentrum, Gewerbemuseumsplatz 4, Kinderabteilung, 3. Stock. Die Schau mit den entstandenen Kunstwerken wird am Donnerstag 17. Januar 2019, um 14 Uhr eröffnet und läuft bis Samstag, 2. Februar 2019. Die Eröffnung mit circa 30 Schülerinnen und Schülern ist gleichzeitig die Abschlussveranstaltung des Projekts "Super das geht - Große Ziele auch für kleine Menschen".


Bürgermeister Dr. Klemens Gsell und Umweltreferent Dr. Peter Pluschke würdigen um 16 Uhr die Kunstwerke der Schüler in der Stadtbibliothek Nürnberg. Bei einer gemeinsamen Aktion mit dem Verein EinDollarBrille e.V. sammeln die Schülerinnen und Schüler Spenden, um auch sehr armen Menschen in Entwicklungsländern den Kauf einer Brille und damit die Teilhabe an Bildung zu ermöglichen.


Projekthintergrund


Das Projekt "Super das geht – Große Ziele auch für kleine Menschen" ist ein Projekt der Umweltstation Nürnberg (im Institut für Pädagogik und Schulpsychologie), das vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert wird. Von Oktober 2018 bis Januar 2019 nehmen insgesamt sechs Klassen der 4. Jahrgangsstufen daran teil. Jede Klasse hat an drei Vormittagen zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN, den Sustainable Developement Goals (SDGs) gearbeitet und sich damit beschäftigt, welchen Beitrag jeder für ein faires Miteinander und zum Schutz der Umwelt leisten kann. Am ersten Projekttag setzten sich die Seite Schülerinnen und Schüler spielerisch-forschend mit den 17 Zielen auseinander.


Am zweiten und dritten Projekttag gestalteten die Klassen mit einer Künstlerin ein Kunstwerk zu einem Schwerpunktthema. So entstand eine Insektenwelt aus Müll, eine umweltfreundliche Stadt aus Kartons, eine Unterwasserwelt aus Knetwachs, und ein großformatiges Bild zu den Themen Natur, Mensch und Gesundheit. Die Vielfalt der Menschen wurde durch Masken dargestellt. Zu den Themen wurden außerdem von den Klassen Filme erstellt. Jeweils fünf Vertreterinnen und Vertreter der sechs Klassen dürfen am Abschlusstreffen am Donnerstag, 17. Januar 2019, in der Kinderabteilung der Stadtbibliothek teilnehmen. Die Filme werden gezeigt und die Ausstellung eröffnet.


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12.01.2019

 

Stiftungen unterstützen Historiker bei Publikationen


Nürnberg - Geschichtswissenschaftler können für ihre Publikationsvorhaben Unterstützung bei der Stiftungsverwaltung der Stadt Nürnberg beantragen. Dies gilt nur für Arbeiten, die noch nicht gedruckt sind. Anträge können bis spätestens 31. Mai 2019 an die Stiftungsverwaltung der Stadt Nürnberg, Theresienstraße 1, Telefon 09 11 / 2 31-75 45, gerichtet werden.


Die Friedrich Freiherr von Haller’sche Forschungsstiftung und die Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar-Stiftung vergeben Druckkostenzuschüsse für Arbeiten zur Nürnberger Historie, zur Bevölkerungs-, Personen- und Familiengeschichte und Heraldik der ehemaligen Reichsstadt Nürnberg (Mitte des 12. Jahrhunderts bis 1806), wenn diese Veröffentlichungen sonst nicht gedruckt werden könnten.


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25.09.2018

 

Familien erkunden Deckenbilder des Stadtmuseums


Die Familienführung "Ich sehe was, was Du nicht siehst!" zeigt Kindern ab 7 Jahren auf spielerische Art und Weise die unterschiedlichen Decken in den Museumsräumen des Stadtmuseums. Sie beginnt an den Sonntagen 30. September, 28. Oktober, 25. November und 23. Dezember 2018 jeweils um 14.30 Uhr im Stadtmuseum im Fembo-Haus, Burgstraße 15.


Die bemalten, manchmal auch mit Holz verkleideten Decken erzählen von den vielen Geschichten des Hauses. Besonders genau nimmt der Rundgang die prächtigen Stuckdecken unter die Lupe, auf denen es allerlei zu entdecken gibt. Im Anschluss kann jedes Kind ein kleines Stuckelement nach Lust und Laune bunt verzieren und mit nach Hause nehmen.


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30.11.2018


Magisch aufgeladene Szenerien


Die Jury des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg hat Michael Engelhardt zum Künstler des Monats November der Metropolregion gewählt

 

Der im Oktober 1952 in Erlangen geborene Künstler Michael Engelhardt gehört mit seinen bislang über 500 geschaffenen Werken mit zu derjenigen Gruppe von bildenden Künstlern, die durch ein Höchstmaß an qualitativ hochwertigen Arbeiten und stilistisch eigenständigen Ausführungen stets für Aufsehen und Bewunderung gesorgt haben. Bedeutende Sammlungen, Museen und Privatsammler sind in Besitz dieser einzigartigen Meisterwerke.


In den zurückliegenden rund 50 Jahren seines Schaffens ist er einem breiten Publikum insbesondere durch seine Malweise bekannt geworden, die Elemente des sogenannten "Magischen Realismus" aufgreifen. Er befasst sich also ganz bewusst mit einer Kunstgattung, die zwischen Realem und Irrealem Brücken schlägt, zwischen sinnlich gegenständlicher Präsenz und visueller Einbildungskraft vermittelt. Dieser Spielraum des Geistigen gewährt ihm Freiheiten, um immer wieder neue Kompositionen malerisch umzusetzen, die uns vor Augen führen, dass hier ein schöpferisches Universum liegt, das allein durch menschliche Kraft, hochgradige Technik und Intuition, entstehen kann. Neben aller individuellen Kreation ist in dieser Machart das allgemeine Prinzip der menschlichen und künstlerischen Freiheit geborgen, die Engelhardt immer wieder auf faszinierende Weise zu nutzen weiß.


Von dessen Werk gehen also Kraftlinien in beide Realitätszonen unseres Seins aus. Für Engelhardt sind diese Grenzen des Realen und Poetischen fließend und er bannt seine Gestalten disparater Realbezüge in Inhalte und Formen, die auf der Leinwand eine Koexistenz genießen und zu einer Einheit verschmelzen. Erst im Auge des Betrachters lösen sich Sein und Schein voneinander ab. Aber genau diese Seherfahrung erfordert Zeit, Mühe und Muße. Die Ausdauer des Betrachtenden enthält die Chance zu einer Freude am Enträtseln von Symbolen, Zeichen und Metaphern, die Engelhardt ganz offenkundig oder manchmal versteckt und subtil ins jeweilige Bildwerk einfügt.


 

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19.09.2018


Kantine als Ausweichort ab Ende September spielbereit


Nürnberg - Die letzten Vorbereitungen zur Eröffnung des Ausweichorts für die beiden ehrenamtlichen Vereine Musikverein (Verein zur Förderung der zeitgenössischen Musikszene Nordbayern e.V.) und Café Kaya e.V. werden derzeit getroffen.

 

Am Sonntag, 30. September 2018, öffnet die Kantine, die sich direkt gegenüber vom Künstlerhaus in der Königstormauer befindet, zum ersten Mal ihre Pforten.


Ab 18 Uhr bespielen Musikverein-DJs den neuen Ort. Ab 21 Uhr geht es auf der Bühne weiter mit Live-Musik von Juiceboxxx, die musikalisch zwischen den Beastie Boys, Bruce Springsteen und 90er-Jahre Trash- Musik zu verorten sind, sowie der Nürnberger Gruppe Sad Demons mit dancigem Wavepop mit Mitgliedern aus den Reihen von Code Canary und Die Hartjungs. Nach dem Motto "Zahl´ was Du kannst" liegt der Eintritt für die Eröffnungsparty zwischen 8 und 10 Euro.


In bewährter Tradition wird die Kantine weiterhin abwechselnd von beiden Vereinen bespielt. Mittwochs bis samstags gibt es zum regulären Angebot auch die Kantine Bar Nights bei freiem Eintritt.


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