28.02.2017

 

Zehn Jahre "SCHLAU" und Partnerschaft mit Glasgow


Nürnberg - Seit zehn Jahren setzt sich das „SCHLAU“ Übergangsmanagement Nürnberg für Jugendliche und junge Erwachsene ein, die sich an der Schwelle zum Berufsleben befinden. In dieser Dekade wurden 5 604 junge Menschen auf ihrem Weg von der Schule in die Erwerbstätigkeit oder in ein weiterführendes Bildungsangebot begleitet.


Durch zielgruppenorientierte Berufsorientierung und eine profunde Unterstützung im Bewerbungsprozess wird Jugendlichen der Start ins Berufsleben erleichtert und ein wesentlicher Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region geleistet. Partner sind unter anderem die Agentur für Arbeit Nürnberg und der Freistaat Bayern. Die Nürnberger Erfahrungen wurden in den letzten drei Jahren in einem fachlichen Austausch mit Nürnbergers Partnerstadt Glasgow erweitert.


Im Mittelpunkt der strategischen Partnerschaft mit dem Erasmus+ Programms standen der Vergleich Nürnberger Strategien und Methoden an der Schwelle von der Schule in den Beruf mit Einrichtungen und Vorgehen, die in Glasgow entwickelt worden sind. Darüber hinaus geht es um Ausbau der internationalen Bildung in beiden Städten. In die Diskussion wurden neben dem Übergangsmanagement dazu auch Erfahrungen an Sekundarschulen, beruflichen Schulen und Fördereinrichtungen eingebracht. Eine ganze Reihe von bereits erfolgreichen Schüleraustauschaktionen konnte vertieft aber auch initiiert werden.

 

 


 

 

 

 


 


 


 


10.02.2017

 

Bevölkerungsvorausberechnung für Nürnberg


Wie viele Menschen werden 2026 in Nürnbergs Stadtteilen wohnen? Selbst wenn man die Zuwanderung von Flüchtlingen außer Acht lässt, könnte Nürnbergs Bevölkerung bis zum Jahr 2026 auf über 533 650 Menschen wachsen.


Dabei werden manche Stadtteile schrumpfen, manche größer werden. Das ergibt die aktuelle Bevölkerungsprognose des Nürnberger Amts für Stadtforschung und Statistik. Nicht nur für die Gesamtstadt, sondern auch für Teilgebiete der Stadt wurde aus den Trends der letzten Jahre eine Vorausberechnung erstellt. Davon handelt der Demographiebericht Teil II, den das Amt am 9. Februar 2017 vorstellte.


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02.02.2017

 

Nürnberg - Auf dem Weg zur Europäischen Kulturhauptstadt
Informationsabende rund um die Bewerbung


Nürnberg bewirbt sich um den Titel "Europäische Kulturhauptstadt 2025" und startet in die Bewerbungsphase. Was bedeutet das für die Stadt, was für ihre Bürgerinnen und Bürger? Was kann eine Bewerbung leisten, wie läuft sie ab – und was kann sie nicht leisten? Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich bei Informationsabenden in den verschiedenen Stadtteilen, also direkt vor ihrer Haustür, bei einem Vortrag über das "kleine Einmaleins der Kulturhauptstadtbewerbung" informieren zu lassen, bevor zu einem späteren Zeitpunkt der Beteiligungsprozess startet.


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19.01.2017

 

Inge Gutbrod ist die "Künstlerin des Monats" Januar 2017 der Metropolregion Nürnberg


Das Forum Kultur der Metropolregion Nürnberg hat die Fürther bildende Künstlerin Inge Gutbrod zur "Künstlerin des Monats" Januar 2017 gewählt.


Die Künstlerin Inge Gutbrod ist regional und international bekannt; ihr Werk wurde mit vielen Preisen geehrt. Die experimentierfreudige Künstlerin, die einst die Nürnberger Akademie der Bildenden Künste als Meisterschülerin der Malklasse von Prof. Werner Knaupp im Jahr 1988 absolvierte, entdeckte in der Folgezeit die Materialien Wachs und Paraffin als ausdrucksstarkes Medium für ihre Arbeiten.


Die eigentümliche Konsistenz und Verarbeitbarkeit von Wachs machte Gutbrod zur Ausgangsbasis ihres daran anknüpfenden Formenvokabulars, das sie einerseits in Einzelobjekten, dann wieder in seriellen Arbeiten oder in großzügig gestalteten Rauminstallationen vorstellte.


Rückblickend lassen sich die Arbeiten Gutbrods, die sie mit dem Material Wachs schuf, als "work in progress" darstellen. Die Chronik ihrer Werkgruppen zeigt eindrucksvoll, wie sie dem Material mehr und mehr Nuancen an Ausdrucksmöglichkeiten abringt und das Material in spezifisch gewählte Interaktionen mit Farbe, Licht, Form und Raum bringt.


Das leicht schmelzbare Material ließe sich in unendliche viele Formen und Kombinationen gießen und addieren. Gutbrod zeigt jedoch bereits innerhalb der ersten Werkphasen, wie streng und kalkuliert sie Wachs und Paraffin einsetzt, um der Verführung der Beliebigkeit zu entrinnen.


Ob sie sich nun mit Farbmodulationen und Fragen von Lichtführungen beschäftigt oder ganze Räume durch situative Kontextgruppen verwandelt, immer ist eine gewisse sinnliche Ausgewogenheit zu spüren, die behutsam Gewichtungen zwischen Skulptur und Umraum schafft. So oszillieren ihre Werke zwischen Kleinplastik, freistehender Objektkunst und Resonanzräumen, sehr unterschiedlich proportioniert und dimensioniert. Den in langen Arbeitsprozessen folgenden Endprodukten steht bei der öffentlichen Präsentation im besten Fall ein ebenso empfindsam, behutsam fragender Betrachter gegenüber, der mehr als nur einen Körper-Sinn braucht, um die Werke in deren Mehrdimensionalität zu erfassen.


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13.01.2017

 

Berufsinformationsveranstaltung zum Berufsbild "Fremdsprachenkorrespondent/in"


Nürnberg – Fürther Str. 212, Gebäude B1. 2. OG am 23.02.2017


Nürnberg - Die staatlich anerkannte Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe der bfz gGmbH Nürnberg veranstaltet am Donnerstag, den 23.02.2017 von 14:00 bis 17:00 Uhr eine Informationsveranstaltung über die Berufsausbildung zum/r "staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondent/in".


Mit dem Vorliegen des Mittleren Bildungsabschlusses durch einen Schulabschluss oder einen Berufsabschluss, kann man an unserer Berufsfachschule in zwei Jahren die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondent mit der ersten Sprache Englisch und in einer zweiten Sprache (Russisch, Spanisch, Italienisch, Französisch oder Türkisch) absolvieren.


Die Schüler/innen, die meistens ein Alter zwischen 17 und 30 Jahren haben, sind in der Regel BAföG-berechtigt und erhalten eine staatliche Unterstützung.


Die Ausbildung zum/r Fremdsprachenkorrespondent/in bietet zahlreiche berufliche Möglichkeiten als Sachbearbeiter/in im Außenhandel (Import/Export), bei Speditionen und in internationalen Unternehmen. Auch im Hotelgewerbe und in der Tourismusbranche haben unsere Absolventen Berufsaussichten. Es steht den Abschlussschüler/innen offen, sich als Fachlehrer/innen oder als Übersetzer und Dolmetscher weiterzubilden.


 

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13.01.2017


Tiergartenführungen am Valentinstag

 


Nürnberg - Zum Tag der Liebenden bietet der Tiergarten der Stadt Nürnberg in diesem Jahr am Valentinstag am Dienstag, 14. Februar 2017, spezielle Führungen zum Liebesleben in der Tierwelt an. Die Führungen beginnen um 10.30, 13.30, 14 und 14.30 Uhr am Haupteingang des Tiergartens.


Die besonderen Valentinsführungen richten sich an Erwachsene, gerne paarweise oder auch einzeln. Bei einem 90-minütigen Rundgang erfahren die Besucherinnen und Besucher Interessantes und Kurioses über das Hochzeitsleben der Tiergartenbewohner oder gehen den Irrungen und Wirrungen der Paarfindung im Tierreich auf den Grund.

 

Eine Teilnahme ist nur möglich nach einer verbindlichen Anmeldung beim Zootourenbüro, Telefon 09 11 / 5 45 48 33. Die Sprechzeiten des Büros sind von Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr. Anmeldungen werden bis einschließlich Mittwoch, 8. Februar 2017, entgegengenommen.

 

Am Veranstaltungstag können die gebuchten Tickets zu einem Preis von 5 Euro pro Person (zuzüglich zum regulären Tiergarten-Eintrittspreis) frühestens eine Stunde vor Beginn der Führung an einer Veranstaltungskasse am Tiergarteneingang abgeholt und bezahlt werden.

 

 

 


 


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 12.01.2017


Hilfe für bedürftige Künstlerinnen und Künstler


Nürnberg - Die Rudolf Volland Stiftung unterstützt bedürftige Künstler aus der Stadt Nürnberg und aus Mittelfranken. Sie hilft Betroffenen bei der Aufnahme in eine Einrichtung des betreuten Wohnens oder auch beim Kauf von Materialien für das künstlerische Schaffen.


Anträge auf Unterstützung und Zuschüsse können bis spätestens Donnerstag, 31. August 2017, an die Stiftungsverwaltung der Stadt Nürnberg, Theresienstraße 1, 90403 Nürnberg, gestellt werden. Weitere Auskünfte erteilt die städtische Stiftungsverwaltung unter Telefon 09 11 / 2 31-75 45.

 

 

 


 

 

11.01.2017


Infoabend: Zum Abitur über den zweiten Bildungsweg


Nürnberg - Das städtische Hermann-Kesten-Kolleg (HKK) informiert über die Möglichkeit, das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen. Beim Infoabend am Dienstag, 17. Januar 2017, um 19 Uhr in der Aula in der Fürther Straße 212 beraten nach allgemeinen Informationen Lehrkräfte der einzelnen Fächer die Besucherinnen und Besucher.


Das Hermann-Kesten-Kolleg ist eine Vollzeitschule für Erwachsene ab 18 Jahren mit Erfahrungen im Berufsleben. Besuchen kann diese Schule in dreijähriger Form, wer einen mittleren Bildungsabschluss vorweisen kann und eine Lehre oder Berufsfachschule erfolgreich abgeschlossen hat oder mindestens zwei Jahre berufstätig war. Bewerberinnen und Bewerber ohne mittleren Bildungsabschluss können in einem einjährigen Vorkurs die Qualifikation für die 1. Klasse des Kollegs erwerben und kommen dann in insgesamt vier Jahren zum Abitur. Das Abitur – die uneingeschränkte Allgemeine Hochschulreife – berechtigt zum Studium an allen Fakultäten der Universitäten und Hochschulen. Darüber hinaus bietet das HKK auch einen besonderen Vorkurs an, in dem Erwachsene, die Deutsch als Zweitsprache gelernt haben, sich auf das allgemeine Abitur vorbereiten können.


Anmeldungen für das Kolleg nimmt das Sekretariat des HKK bis zum 21. Juni 2017 entgegen. Allgemeine Auskünfte sind über das Sekretariat unter Telefon 0911 / 32 38 20 erhältlich. Umfangreiche Informationen finden sich im Internet unter www.kolleg.kubiss.de.

 

 

 


 

 

 

07.01.2017

 

Literatur ohne Grenzen: Deutsch-Spanische Lesung mit Esther Andradi


Nürnberg - Mein Berlin erzählt die Geschichte der Stadt und ihrer Menschen, die geprägt ist von Migration, städtischem Wandel und einem Nebeneinander unterschiedlichster Kulturen mitsamt der Erinnerung an die Schrecken des Holocaust. Esther Andradi fängt diese Erschütterungen in 34 Chroniken ein, die sie zwischen 1983 und 2014 in Tageszeitungen und Zeitschriften in Peru, Argentinien, Spanien und Mexiko veröffentlicht hat. Jede dieser Chroniken ist eine Momentaufnahme der Veränderungen im Alltag des kosmopolitischen Berlin, vor, während und nach dem Fall der Mauer. In der Stadtbibliothek stellt die argentinische Autorin ihr Buch vor und erzählt von ihrem Leben und Schreiben zwischen Buenos Aires, Lima und Berlin.


Zweisprachige Lesung, Moderation und Gespräch auf Deutsch.


Mi Berlín es el relato de la historia de esta ciudad, y a la vez la historia de su gente, atravesada por la migración, las transformaciones urbanas, la babel de culturas, y donde persiste la memoria del holocausto y la barbarie. 34 crónicas publicadas por su autora entre 1983 y 2014 en diarios y revistas de Perú, Argentina, España, México registran los temblores. Cada crónica es una instantánea de los cambios en la vida cotidiana de esta metrópoli cosmopolita antes, durante y después de la caída del gran bloque que separó al Oeste del Este.


Ort:
Stadtbibliothek Zentrum - Ebene L1
Gewerbemuseumsplatz 4
90403 Nürnberg
Anfahrt mit der vgn


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APPLAUS in Nürnberg

Dialog der Kulturen: Internationales Tanztalent-Festival für junge Leute

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BALLETT IN DER WELT DER KULTUREN & TRADITIONEN REIST DURCH DIE SCHWEIZ


 

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