20.10.2016


 

Neuer Aufzug am U-Bahnhof Opernhaus


 

Nürnberg - Der U-Bahnhof Opernhaus erhält einen neuen Aufzug: Ab Montag, 24. Oktober 2016, wird das alte Modell erneuert. Es handelt sich um den Aufzug, der vom Stadtgraben zur Straße Frauentorgraben/Kartäusergasse führt. Die Fahrgäste werden während der Bauarbeiten gebeten, auf die Festtreppe oder auf die barrierefreie Wegführung des Stadtgrabens auszuweichen. Die Inbetriebnahme des neuen Aufzugs erfolgt Mitte Dezember.


Die Erneuerung wird vom städtischen U-Bahnbauamt in Absprache mit der VAG geplant, durchgeführt und finanziert. Der Aufzug war 28 Jahre in Betrieb und hat das Ende seiner Lebensdauer erreicht. Seit 2013 werden bei Erneuerungen anstelle der bisherigen Hydraulikaufzüge moderne Seilaufzüge eingesetzt. Diese haben den Vorteil, dass sie wesentlich weniger Energie benötigen und dabei schneller fahren können. Fahrgäste profitieren auch vom ruhigeren Fahrverlauf. Für die VAG ergeben sich Vorteile im Unterhalt durch geringere Verbrauchs- und Wartungskosten. Zudem wird die Aufzugstür verbreitert, was besonders Fahrgästen mit Kinderwägen oder Rollstuhlfahrern entgegenkommt.

 



 

 


 



19.10.2016


Martin Beyer ist der "Künstler des Monats" Oktober 2016 der Metropolregion


Nürnberg - Das Forum Kultur der Metropolregion Nürnberg hat den Autor Martin Beyer zum "Künstler des Monats" Oktober 2016 gewählt. Eine Laudatio von Nora Gomringer.


Seit ein paar Wochen trägt der Autor Martin Beyer einen neuen nom de plume. Er nennt sich Theodor Serapion. Schon im Klang dieses Namens verbirgt sich sein Wohnort und das wunderliche Faktum, dass just an diesem Ort zahlreiche Literaten glücklich oder weniger glücklich ihren Aufenthalt fanden und finden. Im Falle E Theodor! A Hoffmanns wie auch im Falle Martin Beyers ist der Ort Bamberg, nur zum Glück ist Dr. Martin Beyer, der an der dortigen Alma Mater promovierte Germanist, Autor und Dozent, mehr Sonne beschienen als dem legendären Schwarzromantiker.


Im Jahr 1976 geboren, war Beyer Student, als ich dort im Jahr 2000 mit dem strebenden Bemühen begann, er war sogar mein Tutor in der Neueren deutschen Literaturgeschichte und so verstand ich schnell, dass ich – selbst im Schreiben ambitioniert - meinen ersten "Schriftstellerfreund" gefunden hatte. Von jeher tauschten wir uns aus, gründeten später sogar einen kleinen Verlag, den wir Be Go tauften. Ich las seinen früh rohdiamantenen Roman "Sterzik" mit viel Begeisterung für seine kompromisslose Sprache und das kritische Sujet. Seitdem hat Beyer mehrere Romane und Erzählungen vorgelegt.


 

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12.10.2016

 

Bayerisch-tschechische Landesausstellung "Karl IV."
– Zehntausende beim Begleitprogramm!


Die Bayerisch-tschechische Landesausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet. Die Metropolregion Nürnberg hat sich dafür eingesetzt, dass sich möglichst viele Kommunen am Begleitprogramm beteiligen.


Mit über 400 Veranstaltungen zwischen Nürnberg und Prag war die Resonanz überwältigend. Ob Konzerte, Vorträge, Führungen, Besichtigungen oder Volksfeste und Mittelaltermärkte – das Geschichte für alle-Angebot brachte bei den bisher knapp 300 Veranstaltungen Zehntausende auf die Beine!


"Mit dem Begleitprogramm haben wir uns auf historische Spurensuche begeben. Das ist Geschichte für alle! Ich bin begeistert, was im Begleitprogramm auf die Beine gestellt wurde und wie groß das Bedürfnis auf bayerischer wie tschechischer Seite ist, mehr über die gemeinsame Geschichte zu erfahren", so Landrat Armin Kroder, Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg und Landrat des Landkreises Nürnberger Land. Die Metropolregion Nürnberg nutzt die Landesausstellung als Start-Impuls für eine verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit dem tschechischen Bezirk Karlsbad.


Vielerorts seien die Veranstalter von dem Besucheransturm regelrecht überrascht worden, merkt Hans Eibauer von Centrum Bavaria Bohemia an, der das Begleitprogramm im Auftrag des Hauses der Bayerischen Geschichte koordinierte. Eibauer: "Historische Rückblicke, Freilichttheater, Führungen, Kunstaktionen, Musik, Ausstellungen und kulinarische Abstecher ins Mittelalter haben das Begleitprogramm zu einem Publikumsmagneten gemacht."

 

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08.10.2016


Simon Marius und seine Forschung -

Neuer Band zu fränkischem Astronomen



Nürnberg - Kommenden Donnerstag, den 13. Oktober, wird um 18:30 Uhr im Thalia-Buchhaus CAMPE Nürnberg (Karolinenstraße 53) erstmals der Sammelband "Simon Marius und seine Forschung" präsentiert. Die Astronomiehistoriker Hans Gaab und Pierre Leich stellen die 16 Beiträge – drei Beiträge amerikanischer Wissenschaftler wurden eigens übersetzt – kurz vor und überreichen die ersten beiden Exemplare der Vorstandsvorsitzenden der HERMANN GUTMANN STIFTUNG, Angela Novotny, und dem Direktor des Staatsarchivs Nürnberg, Prof. Dr. Peter Fleischmann. Die Besucher sind zu einem Gespräch über Simon Marius und seiner Rolle in der Astronomiegeschichte eingeladen.


Heftige Angriffe von Galileo Galilei zog sich der Ansbacher Hofastronom Simon Marius zu, als er 1614 seine Erkenntnisse veröffentlichte. Die Entdeckung der Jupitermonde habe Marius nur von ihm abgeschrieben, so Galilei. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts konnte Marius rehabilitiert werden, doch seine Beobachtung von Kometen, Sonnenflecken, Jupitermonden und Venusphasen, seine Tätigkeit als Kalendermacher und seine Position im Weltbildstreit blieben bislang Experten vorbehalten. Der bei Thalia Nürnberg erstmals vorgestellte Sammelband "Simon Marius und seine Forschung" schließt diese Lücke und räumt mit mancher Legende auf.


Die Publikation schließt das Simon-Marius Jubiläum 2014 ab. Höhepunkte waren die Einrichtung des Marius-Portals www.simon-marius.net, das inzwischen 30-sprachige Menüführung bietet, die Benennung eines Asteroiden nach Marius durch die Internationale Astronomische Union sowie die Tagung im Nicolaus-Copernicus-Planetarium, aus der der Sammelband hervorhing. 

 

Der bei der Akademischen Verlagsanstalt Leipzig erscheinende 481-seitige Konferenzband kostet 34 € und ist zugleich Band 57 der renommierten Reihe Acta Historica Astronomiae sowie Nr. 6 der Schriftenreihe der Nürnberger Astronomischen Gesellschaft und Bd. 1 der neubegründeten Edition Simon Marius der Simon Marius Gesellschaft. Information im Internet: www.simon-marius.net/buch 


 Diese hat sich die wissenschaftliche Erforschung von Leben und Werk des markgräflichen Mathematikers, Arztes und Astronomen Simon Marius (1573–1624) auf die Fahnen geschrieben und bemüht sich um die Verbreitung seiner Forschungsergebnisse in Wissenschaft, Bildungswesen und die breite Öffentlichkeit durch Vorträge, Ausstellungen, Tagungen und Publikationen. Insbesondere betreibt der Verein die Internetplattform "Marius-Portal" (www.simon-marius.net), die alle Dokumente von und zu Marius dokumentiert.


Das Titelbild des neuen Bandes zeigt keine historische Ansicht, sondern entstand in der Auseinandersetzung der russischen Jugendkunst-schule "Obraz" mit dem einzigen Marius-Bildnis und der Astronomie seiner Zeit. Das Marius-Bild wurde 2013 von Maria Dementeva gemalt und wurde erstmals als Titelseite des interkulturellen Magazins RESONANZ veröffentlicht. In dem Buch ist die junge Künstlerin auf S. 467 abgebildet.


Das mit dieser Publikation abgeschlossene Simon-Marius-Jubiläum 2014 wurde gefördert von: Kulturreferat der Stadt Nürnberg, HERMANN GUTMANN STIFTUNG, STAEDTLER Stiftung sowie Bezirk Mittelfranken, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, die Städte Ansbach und Gunzenhausen, Stiftung Interaktive Astronomie und Astrophysik, Nürnberg-Loge und die Sponsoren Vereinigte Sparkassen Gunzenhausen, LEONI, N-ERGIE, Kaller & Kaller und NOSCC.

 

 

 



International version 
(Englisch)


The margravial court astronomer, Simon Marius, was involved in all of the new observations made with the recently invented telescope in the early part of the seventeenth century. He also discovered the Moons of Jupiter in January 1610 but lost the priority dispute with Galileo Galilei, because he neglected to publish his findings in a timely manner. 


The history of astronomy neglected Marius for a long time, finding only the apologists for the Copernican system worthy of attention. In contrast the papers presented on the occasion of the Simon Marius Anniversary Conference 2014, and collected in this volume, demonstrate that it is just this struggle to find the correct astronomical system that makes him particularly interesting. His research into comets, sunspots, the Moons of Jupiter and the phases of Venus led him to abandon the Ptolemaic system and adopt the Tychonic one. He could not take the final step to heliocentricity but his rejection was based on empirical arguments of his time. 

 

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13.09.2016

 

Nürnberger Prozesse: Historischer Saal 600 wird Museum


Unterzeichnung neuer Nutzungsvereinbarung für den Gerichtssaal 600,

der Ort des Nürnberger Prozesses. Von Olga Sinzev

 

Nürnberg - Der Freistaat Bayern überlässt der Stadt Nürnberg und der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien den historisch bedeutsamen Schwurgerichtssaal (Saal 600) im Justizpalast. Bayerns Justizminister Winfried Bausback (CSU), Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) und der neue Direktor der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien, Klaus Rackwitz, haben am Montag, 12. September 2016 eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet, die das künftige Wirken der Akademie und des Memoriums als Teil der Nürnberger Museen am historischen Ort regelt.

 

 

 


Bei der Unterzeichnung neuer Nutzungsvereinbarung für den Saal 600 (v.l.): früherer Bundesbauminister Oscar Schneider, Direktor der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien Klaus Rackwitz, Nürnbergs Kulturreferentin Julia Lehner, Justizminister Winfried Bausback, Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly und Präsident des Oberlandesgerichts Nürnberg Christoph Strötz. Bildquelle: resonanz-medien.de .



 

Im Saal 600 des Nürnberger Justizpalastes fanden von 1945 bis 1949 die Prozesse gegen die Hauptverantwortlichen des nationalsozialistischen Regimes statt. Der Nürnberger Prozess, der als Geburtsstunde des Völkerstrafrechts gilt, dauerte 218 Verhandlungstage, 21 Angeklagte mussten sich in Nürnberg wegen Kriegsverbrechen sowie wegen Verbrechen gegen Frieden und Menschlichkeit verantworten.

 

Der historischer Saal ist die Wiege der Nürnberger Prinzipien und des modernen Völkerstrafrechts. Auch heute wird er noch von der Nürnberger Justiz für Strafprozesse genutzt. Er ist daher nur eingeschränkt zugänglich.

Wenn voraussichtlich bis 2018 das neue Strafgerichtszentrum auf der Westseite des Justizpalastes bezugsfähig ist, sollen keine Verhandlungen mehr im Saal 600 stattfinden. Der Gerichtssaal wird ein reines Museum. Auch weitere Räume im Ostbau des Justizpalastes sollen dann der Stadt und der Akademie ganz oder teilweise übergeben werden.


Bayerns Justizminister Bausback ist froh: "Enttäuschte Besucher, die das Memorium besichtigen und wegen einer Gerichtsverhandlung den Saal 600 nicht zu Gesicht bekommen, wird es künftig nicht mehr geben!".


"Der Saal 600 ist das historische Gewissen Nürnbergs. Mit der Überlassung zeigt Bayern seine historische Verantwortung für die Stadt der Menschenrechte. Dies ist nur möglich, weil wir als Freistaat den Neubau der Justiz finanzieren", begrüßte die Vereinbarung der Finanz- und Heimatminister Markus Söder.

 

Dass unter diesen deutlich verbesserten Voraussetzungen das Memorium Nürnberger Prozesse seine Anziehungskraft als international bedeutsame Bildungsstätte weiter stärken wird, ist Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly sicher. "Normalerweise baut man zuerst ein Museum, und dann wirbt man um Besucher. Hier war es genau andersherum. Wir hatten buchstäblich zehntausende Besucher aus aller Welt, aber kein Museum. Erst ab 2006 wurde hier das Memorium für die Besucher geschaffen", erzählte Oberbürgermeister von Nürnberg vor der Unterzeichnung der Vereinbarung. "Der neue Nutzungsvertrag gibt dem Memorium Nürnberger Prozesse die Möglichkeit zu wachsen. Vorgesehen ist eine Erweiterung der Dauerausstellung sowie die Schaffung von Sonderausstellungsfläche im 2. Obergeschoss. Die Besichtigung des Schwurgerichtssaals 600 wird künftig in den Ausstellungsrundgang im Memorium eingebunden. Mediale Ergänzungen im Saal erlauben den Besucherinnen und Besuchern in die Geschehnisse während der Nürnberger Prozesse einzutauchen", so Maly.

 


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31.07.2016

 

Begeisternde Stimmung beim 41. Bardentreffen


Nürnberg - Gelassene Stimmung in den Straßen und auf den Plätzen, jede Menge musikalische Entdeckungen und ideales Festivalwetter - so lässt sich die Atmosphäre beim diesjährigen Nürnberger Bardentreffen zusammenfassen.


Die 41. Ausgabe, die unter dem Motto "Sounds of Islands" den Klang von Inseln in den Mittelpunkt gestellt hatte, stand nach den jüngsten Anschlägen auch unter dem Zeichen verstärkter Sicherheitsvorkehrungen. Für die Sicherheitskräfte zog der amtierende Polizeiführer und stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Mitte Andreas Belger diese vorläufige Bilanz: "Insgesamt verlief das Bardentreffen 2016 aus polizeilicher Sicht friedlich und störungsfrei. Hinsichtlich der verstärkten Polizeipräsenz und der errichteten Fahrzeugsperren erhielten wir von zahlreichen Festivalbesuchern ein positives Feedback. Auch die stichprobenartig durchgeführten Taschenkontrollen stießen bei den Betroffenen auf großes Verständnis. Zu nennenswerten sicherheitsrelevanten Vorkommnissen, die von den üblichen Festivalverläufen der vergangenen Jahre abweichen würden, kam es bislang nicht."


Star des Festivals, das Nürnbergs Altstadt drei Tage in eine singende und klingende Weltmusikstadt verwandelte und am Sonntagabend mit Konzerten der Electro-Folk-Fee Eivor von den Faröer Inseln und der kolumbianischen Live-Sensation La-33 zu Ende ging, war in diesem Jahr nach Ansicht der Veranstalter aus dem städtischen Kulturreferat eindeutig das Publikum, das sich in diesen Tagen klar zu Lebensfreude und Weltoffenheit bekannte und wie gewohnt zu diesem deutschlandweit einmaligen Festival strömte. Am Ende werden rund 185 000 Besucher aus der Region und ganz Deutschland zu Gast gewesen sein.


Zu den eingeladenen Künstlern zählten unter anderem der Berliner Großstadt-Poet Funny van Dannen, Deutschrock-Größe Wolf Maahn, der Hitparadenstürmer Bombino aus Niger, Österreichs derzeit führender Liederschreiber Ernst Molden und die chilenische Rap-Queen Ana Tijoux.


Es war überhaupt vor allem ein Fest der Frauenstimmen in diesem Jahr: Die kämpferische Reggae-Prinzessin Mo’Kalamity lockerte mit ihren politisch zugespitzen Songs gleich zu Beginn auf dem Hauptmarkt sämtliche Anspannungen, der marokkanische Superstar Oum verzauberte mit ihrer orientalischen Eleganz das Publikum, ebenso wie die wunderbare kanadische Songpoetin Alejandra Ribera und die kapverdische Sängerin Elida Almeida, die ernsten Texten mit bemerkenswerter Lockerheit auffing. Im Gedächtnis bleiben aber auch die vitalen Auftritte von Highlife-Legende Pat Thomas aus Ghana und Mundartsänger Hannes Ringlstetter aus Niederbayern, der auf dem Sebalder Platz die Massen anzog und mit Jubel bedacht wurde.


Ringlstetter ist wie viele andere Musiker, die aus allen Erdteilen anreisten, von der besonderen Atmosphäre des Bardentreffens begeistert: "Ein Festival dieser sehr besonderen Art bekommt zum Beispiel München nicht hin."


Neben den insgesamt 97 Konzerten an drei Tagen war wiederum eine Ausweitung der Straßenmusik-Zone zu beobachten: Längst postieren sich Hunderte von Solisten und Gruppen, Amateure und Profis nicht nur mehr auf den Straßen und Wegen zwischen den neun offiziellen Konzertbühnen, sondern in der ganzen Altstadt. Für viele Besucherinnen und Besucher gehören diese Straßenkünstler längst zum unverwechselbaren Profil des Bardentreffens.


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Internationaler Tanz- und Ballettwettbewerb "APPLAUS"


 

 

"APPLAUS" ist ein Internationaler Tanz- & Ballettwettbewerb, der seit 2012 zwei Mal jährlich im Großraum Nürnberg stattfindet. Der Wettbewerb richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 7 bis 25 Jahren, die ab zweimal in der Woche auf Basis der klassischen Ballettmethode eine Ballettschule besuchen. Zum Wettbewerb sind führende Tanzschulen aus Deutschland, aus der Schweiz, Polen, Italien, Türkei, Tschechien, Ungarn und China eingeladen. Im Juni 2017  haben ca. 125 Kinder aus 21 Ballettschulen, mit 81 Tänzen an dem Wettbewerb teilgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 


 


 



 





 

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