27.11.2017

 

Die Theatergruppe KUNST UND DRAMA zeigt in Nürnberg den zweiten Teil ihrer Reihe "Trilogie der vergessenen Literaten"


Nürnberg - Nach der sehr erfolgreichen Aufführung des ersten Teil dieser Trilogie mit dem Titel "William Becher – Leben und Werk in Lindau" am Lindauer Stadttheater über den Dichter William Becher (1898- 1969), wird KUNST UND DRAMA nun im zweiten Teil unter dem Titel "Gisela Elsner – Blickwinkel 2017", an die in Nürnberg geborene und 1991 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg ausgezeichnete Schriftstellerin Gisela Elsner (1937-1992) mit einer Inszenierung erinnert. Uraufführung ist am Mittwoch, den 6. Dezember 2017 um 19.330 Uhr im Literaturzentrum-Nord in der Wurzelbauerstraße 29 in Nürnberg.


Der dritte und letzte Teil der "Trilogie der vergessenen Literaten" erinnert an die Vorarlberger Dichterin Paula Ludwig (1900-1974) und wird am Freitag, den 6. April 2018 um 20.15 Uhr unter dem Titel "Paula Ludwig – Freundschaften und Wege" in ihrer Geburtsstadt Feldkirch in Österreich uraufgeführt. Wie bereits in Lindau, wird die Paula Ludwig-Inszenierung von Frau Dr. Johanna Eras aus Nürnberg am Cello begleitet. Für die musikalische Umrahmung von "Gisela Elsner – Blickwinkel 2017" sorgt der Jazzmusiker James Michel.

 

 


 


 



 

25.11.2017


Nürnberg unter den zehn dynamischsten Großstädten


Im vor kurzem veröffentlichten Städteranking der drei Partner IW Consult, Wirtschaftswoche und ImmobilienScout24 hat Nürnberg beim Dynamikranking Platz 8 erreicht und sich damit um zwei Plätze im Vergleich zum Vorjahr verbessert.


Beim Niveauranking hat Nürnberg Platz 24 (Vorjahr: Platz 25) erreicht. Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas sagt dazu: "Das Dynamikranking macht deutlich, dass Nürnberg im Standortwettbewerb weiter an Attraktivität gewinnt. Das zeigen insbesondere die positiven Entwicklungen am Arbeitsmarkt und Immobilienmarkt. Unsere Wettbewerbsfähigkeit wird gestärkt."


Das Städteranking wird jährlich veröffentlicht. Es vergleicht anhand von drei Indizes den Status Quo (Niveauranking), die Entwicklung (Dynamikranking) und die Zukunftsfähigkeit (Zukunftsindex) der 70 deutschen Großstädte über 100 000 Einwohner. Das Niveauranking bewertet die derzeitige Wohn-, Lebens-, Arbeits-, und Wirtschaftssituation der deutschen Großstädte anhand von 52 Indikatoren. Das Dynamikranking vergleicht die Entwicklung von 40 Indikatoren des Niveaurankings für die letzten fünf Jahre.


 

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21.11.2017

 

Gasaustritt in der Röthenbacher Hauptstraße


Nürnberg - Am Montag, 20. November 2017, wurde um 13:24 Uhr in der Röthenbacher Hauptstraße auf Höhe der Hausnummer 55 Gasgeruch gemeldet.

Die Einsatzkräfte der N-Ergie Service GmbH waren bereits neun Minuten später vor Ort und sicherten die Umgebung ab. Der Lecksucher grenzte den Gasaustritt ein.

Ursache war eine undichte Verschraubung. Gegen 15:30 Uhr war die Schadensstelle wieder vollständig abgedichtet und der Gasaustritt gestoppt. Die Sicherungsmaßnahmen wurden wieder aufgehoben.

 

 


 

 

17.11.2017

 

Barbara Engelhard ist die "Künstlerin des Monats" November 2017 der Metropolregion 


Die Jury des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg hat Barbara Engelhard aus Fürth zur "Künstlerin des Monats" November 2017 gekürt.



Sie lebt und arbeitet in Fürth, ist durch ihre Aktionen sowohl in der Metropolregion Nürnberg wie auch international bekannt. In ihren Arbeiten eröffnet sie immer wieder neue Perspektiven und Ausdrucksmöglichkeiten des Künstlerischen. Ihr spielerischer und experimenteller Charakter im jeweiligen Kunstwerk ist durchdrungen von wohl durchdachten Konzepten, tiefgründigen Überlegungen, gepaart mit Neugier und Humor.


Die 1974 in Nürnberg geborene Künstlerin hat zu Beginn ihrer künstlerischen Ausbildung zunächst an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg Malerei bei Prof. Christine Colditz und Prof. Werner Knaupp studiert und Jahre später noch ein Aufbaustudium in Bereich "Kunst und öffentlicher Raum" bei Prof. Simone Decker absolviert.


Spartenübergreifende Kunst


Als freischaffende Künstlerin und Mediengestalterin hat sie sich in den zurückliegenden 20 Jahren ein breites Handwerkszeug an künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten zugelegt, welches ihr den Zugang zu einer spartenübergreifenden Kunst erlaubt. Wenn sich Barbara Engelhard sowohl auf private wie auf halbprivate und öffentliche Räume als Ausgangspunkt ihrer Arbeiten bezieht, so folgt sie einem programmatischen Plan. Man spürt förmlich, mit wieviel Elan und Gespür Engelhard das potenzielle Betrachterpublikum an ihre Arbeiten heranlocken möchte, um eine weitere Dimension ihrer Arbeit zu erschließen - die Begegnung und Verwicklung der Betrachtenden mit ihren Kunstwerken.


 

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17.11.2017


"creole Festival"-Gewinner beim Bardentreffen


Die Gewinner des bundesweiten "creole festival"-Preises 2017 spielen beim Bardentreffen 2018: Aeham Ahmad & Edgar Knecht (Syrien/Deutschland) sowie Armaos Rastani Duo (Griechenland/Iran) heißen die Musiker, die neben einem Auftritt beim Nürnberger Bardentreffen auch Konzerte bei weiteren renommierten Weltmusikfestivals in Rudolstadt und beim Masala Weltbeat in Hannover gewonnen haben.


"Uns hat vor allem die Innigkeit der Spielweise, das Verbundensein über kulturelle Grenzen hinweg und das Höchstmaß an Emotionalität der Darbietung beeindruckt", so Rainer Pirzkall, Jurysprecher und künstlerischer Leiter des vom Kulturreferats der Stadt Nürnberg organisierten Bardentreffens. "Beide Preisträger-Projekte bauen in ihrer Musik Brücken und kreieren in aller Selbstverständlichkeit neue Welten."


Der Sänger und Pianist Aeham Ahmad und der Pianist Edgar Knecht verweben – unterstützt durch Kontrabass und Schlagwerk – auf bewegende Weise syrischen Gesang, deutsche Volkslieder und Jazz. Die beiden in Köln lebenden jungen Musiker Ptolemaios Armaos und Syavash Rastani fusionieren Klänge der klassischen Gitarre mit denen der persischen Tombak und bestechen dabei durch spielerische Virtuosität und ihren sympathischen Humor. Weitere Auszeichnungen gingen an die Würzburger Band Maik Mondial und Makatumbe aus Hannover.


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02.11.2017


Rebecca Ammon ist Nürnbergs neues Christkind


Rebecca Ammon ist das neue Nürnberger Christkind. Eine Jury wählte die 17-jährige Schülerin am heutigen Donnerstag, 2. November 2017, für eine zweijährige Amtszeit 2017/18. Die Jury setzte sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Medien, des Staatstheaters Nürnberg, des Marktamts, des Presse- und Informationsamts, der Congress- und Tourismus-Zentrale, der langjährigen Christkind-Betreuerin Edith Kerndler-Hamburger und dem Vorjahres-Christkind Barbara Otto zusammen.


Rebecca Ammon wurde 2000 in Nürnberg geboren. Ihre Hobbys sind Skifahren, Fotografieren, Lesen, Musik hören und Tanzen. Sie besucht das Sigmund-Schuckert-Gymnasium. Dort engagiert sie sich auch als stellvertretende Jahrgangsstufen-Sprecherin. Als Austauschschülerin verbrachte sie das Schuljahr 2016/17 in Atlanta, USA. Mehr als zehn Jahre lang pflegte sie den karnevalistischen Tanzsport, bevor sie sich vor zwei Jahren lateinamerikanischen Tänzen zuwandte. Sie spielt Gitarre und ist ehrenamtlich in einem kirchlichen Jugendarbeitskreis aktiv.



Das einstimmige Votum der Jury für Rebbecca Ammon erläuterte der Pressesprecher der Stadt, Dr. Siegfried Zelnhefer: "Die Jury stand vor einer schweren Entscheidung. Alle sechs Mädchen haben sich überzeugend vorgestellt. Schließlich fiel die Wahl auf Rebecca Ammon. Sie hat die Jury mit Offenheit, Herzlichkeit und Spontaneität besonders überzeugt."


Rebecca Ammon wird am Freitag, 1. Dezember 2017, um 17.30 Uhr von der Empore der Nürnberger Frauenkirche aus den Prolog sprechen, mit dem in jedem Jahr der weltberühmte Nürnberger Christkindlesmarkt eröffnet wird. Zu den Aufgaben dieses besonderen Ehrenamts gehören 2017 und 2018 neben der Eröffnung des Markts, auf dem das Christkind regelmäßig anzutreffen ist, zahlreiche Besuche sozialer und karitativer Einrichtungen in der Region.


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30.10.2017


Internationale Fachtagung zum Reformationsjubiläum

Unter dem Titel "Stadt und Reformation – Krakau, Nürnberg und Prag (1500–1618)" beleuchten renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Polen, Tschechien, Österreich und Deutschland von 6. bis 8. November 2017 die europäische Dimension des Reformationsgeschehens.


Interessierte können an der öffentlichen Veranstaltung des Kulturreferats kostenlos teilnehmen. Das vollständige Programm und weitere Informationen befinden sich unter nuernbergkultur.de oder stadtarchiv.nuernberg.de.


Den Eröffnungsvortrag am Montag, 6. November 2017, um 18 Uhr auf der Kaiserburg hält Prof. Dr. Stefan Ehrenpreis von der Universität Innsbruck zum Thema "Mitteleuropäische Metropolen und der kulturelle Umbruch der Reformation". Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 09 11/2 31 27-70.


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APPLAUS in Nürnberg

Dialog der Kulturen: Internationales Tanztalent-Festival für junge Leute

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DIALOG DER KULTUREN IM GROSSFORMAT



 

BALLETT IN DER WELT DER KULTUREN & TRADITIONEN REIST DURCH DIE SCHWEIZ


 

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