15.10.2017


Mehr als 100 000 beim Tag der offenen Tür


Nürnberg - Zum 47. Tag der offenen Tür der Stadt Nürnberg von Freitag bis Sonntag, 13. bis 15. Oktober 2017, kamen erneut mehr als 100 000 Besucherinnen und Besucher. Bei Sonnenschein und Temperaturen von mehr als 20 Grad Celsius nutzten vor allem am heutigen Sonntag Zigtausende die zahlreichen Angebote am Hauptmarkt, in den Rathäusern und im ganzen Stadtgebiet. Bereits seit dem Jahr 1961 öffnen Dienststellen, Institutionen, Verbände und Vereine in der ganzen Stadt ihre Einrichtungen.

 


Besonders gut besucht war die Veranstaltung auf dem Hauptmarkt am Sonntag, 15. Oktober 2017, von 10 bis 17 Uhr unter dem Motto "Ehrenamt erleben und entdecken". Es präsentierten sich zahlreiche Organisationen und Einrichtungen: Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und viele verschiedene Hilfsorganisationen zeigten bei einer gemeinsamen Unfallrettung, wie wichtig gute Zusammenarbeit im Notfall ist. Zudem wurden Rettungs- und Spezialfahrzeuge ausgestellt, die von innen und außen begutachtet werden konnten.

 

Wegen Umbauarbeiten im Rathaus Wolffscher Bau präsentierte sich die Nürnberger Freiwilligenmesse mit mehr als 50 Organisationen und Einrichtungen erstmals auch auf dem Hauptmarkt und nicht wie gewohnt im Historischen Rathaussaal und der Ehrenhalle. Bei der 3. Freiwilligenmesse konnte man sich über ehrenamtliches Engagement in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Ökologie oder Tierschutz informieren. Ihre Premiere feierte auf der Freiwilligenmesse die Veranstaltungsreihe "Engagement to go" – speziell für junge Menschen. Sie bot eine Plattform zum Austausch, zum Kennenlernen und zum Aktivwerden. Circa 6 500 Interessierte ließen sich das nicht entgehen.


Städtische Einrichtungen boten einen Einblick in ihre Arbeit, wie zum Beispiel der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (Sör) auf dem Rathausplatz am Gänsemännchenbrunnen und am Fünferplatz sowie am Hauptmarkt mit dem Sör-Ballett.



Die Gelegenheit, die Rathäuser am Sonntag unter die Lupe zu nehmen, nutzten gut 4 000 Besucherinnen und Besucher. Das Büro von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly besichtigten allein 2 000 Bürgerinnen und Bürger.


Weitere Attraktionen


Die Integrierte Leitstelle sowie die Feuerwache 5 an der Messe verzeichneten rund 6 000 Besucherinnen und Besucher. Mit rund 3 000 Interessierten ebenfalls bestens besucht war die Müllverbrennungsanlage. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie das Hauptzollamt zählten 1 600 Gäste, die Einrichtungen der Stadtentwässerung mit dem Klärwerk 1, dem Regenüberlaufbecken und dem Labor für Umweltanalytik rund 600.

 


Der nächste Tag der offenen Tür der Stadt Nürnberg ist für Mitte Oktober 2019 geplant.


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27.09.2017


Schreibwettbewerb: "Nürnberg 2030"


Der Startschuss für das neue Schwerpunktthema "Zukunft? Zukunft!" des Bildungscampus Nürnberg ist gefallen.


Bevor in den nächsten Monaten zahlreiche Veranstaltungen Denkanstöße zu Themen wie Arbeit, Leben und Lernen in der Zukunft liefern und Aufbruchsstimmung erzeugen wollen, kommen die Bürgerinnen und Bürger in einem Schreibwettbewerb selbst zu Wort: Für einen Prosatext oder ein Gedicht sind Ideen gefragt, was das Jahr 2030 in Nürnberg bringt: selbstfahrende Autos am Plärrer oder den DFB-Pokalsieg für den Club – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.


Das Limit für die Texte liegt bei 500 Wörtern. Die Werke landen nicht in der Schublade, sondern auf der Bühne: Die witzigsten und inspirierendsten Beiträge präsentiert Performance-Literat Lucas Fassnacht am Dienstag, 21. November 2017, um 19 Uhr in der Bar Nürnberg (ehemals Café Campus), Gewerbemuseumsplatz 2. Die Einsendungen der Texte ist ausschließlich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Einsendeschluss ist Montag, 6. November 2017.


Wie werden die Menschen in Nürnberg leben, arbeiten und lernen? Wie kann ein gutes Zusammenleben innerhalb der Stadtgesellschaft gelingen? Welche Entwicklungen werden das Profil der Stadt langfristig formen? Diese zentralen Fragen greift das neue Schwerpunktthema "Zukunft? Zukunft!" des Bildungscampus auf. In den nächsten Monaten präsentieren das Bildungszentrum, die Stadtbibliothek und das Planetarium zahlreiche Veranstaltungen, die den gesellschaftlichen Dialog vorantreiben sollen. Dabei gibt es viele Berührungspunkte und Schnittmengen mit der Bewerbung Nürnbergs als Europäische Kulturhauptstadt 2025, beispielsweise bei den Themenfeldern Europa, Arbeit und Digitalisierung.


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15.08.2017

 

Wolfgang Weser ist "Künstler des Monats" August 2017 der Metropolregion
Nürnberg


Seit 20 Jahren leitet er bereits den Kammerchor Hof und sogar ein Jahr länger das Vokalensemble Josquin des Prés in Nürnberg. Das Forum Kultur der Metropolregion Nürnberg erklärt den Musiker und Pädagogen Wolfgang Weser aus Hof zum "Künstler des Monats" August 2017.


Ursprünglich kommt der 1956 im niederbayerischen Freyung vorm Wald geborene Weser von der Kirchenmusik. Er fühlt sich einem humanistischen Ideal einer umfassenden handwerklich-musikalischen Bildung verpflichtet, dem er in der Verbindung Künstler und Pädagoge Geltung verschafft. Als Dozent für Orgel, Klavier und Musiktheorie wirkt er an der Musikschule der Hofer Symphoniker. Dabei gilt ein Hauptaugenmerk der studienvorbereitenden Ausbildung junger Musiker.


Die Auszeichnung "Künstler des Monats" der Metropolregion Nürnberg wird ihm insbesondere verliehen für seine über zwei Jahrzehnte währende erfolgreiche Arbeit mit den beiden Kammermusikensembles in Nürnberg und Hof. Dass in einer eher kleinen Stadt wie Hof ein Kammerchor auf derart hohem Niveau über lange Zeit erfolgreich sein kann, ist seiner kundigen und engagierten Arbeit zuzuschreiben. Die Kenntnis der geistlichen und weltlichen Chormusik ist dafür die Basis. Hinzu kommen Recherchen der wesentlichen Musikliteratur und die Arbeit an Themen, um attraktive Programm zu gestalten. Beim Kammerchor Hof singen Sängerinnen und Sänger aus Hof und Umgebung. Beim Vokalensemble Josquin des Prés Nürnberg treffen sich Sängerinnen und Sänger aus ganz Bayern und darüber hinaus zur Arbeit an Projekten. Alte und neue, auch ganz neue geistliche Musik, oft abseits ausgetretener Pfade ist dessen Spezialität.


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27.07.2017


"Finanzpolitisches Frühstück" mit Staatssekretär Jens Spahn


Nürnberger Banken und Versicherungen im Gespräch mit der Politik



Nürnberg - Beim gemeinsamen Frühstück am Donnerstag, 20. Juli in den Räumlichkeiten des Wirtschaftsrathauses in Nürnberg tauschten sich Experten aus Politik und Wirtschaft über aktuelle Themen der Finanz- und Steuerpolitik aus.


Zahlreiche Vertreter der regionaler Finanzinstitute folgten der Einladung des Nürnberger Bundestagsabgeordneten Michael Frieser MdB. Als besonderen Gast und Fachmann auf dem Gebiet Finanzpolitik konnte Frieser den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Jens Spahn MdB, begrüßen. Er kam auf Einladung von Michael Frieser extra aus Berlin, um sich in einer großen Runde mit der hiesigen Banken- und Versicherungsbranche auszutauschen.

 

Auf der Agenda standen Themen wie die Regulierung im Zuge der Niedrigzinspolitik der EZB, Maßnahmen gegen Blasenbildung an den Finanzmärkten, grenzüberschreitende Aspekte der Steuerpolitik, sowie Fragen der Regulierung kleinerer mittelständischer Banken. Spahn positionierte sich klar zu dem kürzlich verabschiedeten Bayernplan.

 

Nach kurzen Statements der Politiker entwickelten sich zahlreiche informative, aber auch sehr spezifische Diskussionen, wie in Zukunft auf unerwartete Ereignisse und unvorhergesehene Entwicklungen reagiert werden muss und was die Politik schon im Voraus durch gezieltes Handeln bewirken kann.





 

 

27.07.2017

 

Goldbach Werkstatt erhält Inklusionspreis des Bezirks Mittelfranken


Inklusionsprojekt aus Nürnberg ausgezeichnet


Die Goldbach Werkstatt Nürnberg gGmbH erhält für ihr Projekt "Selbstverständlich Miteinander, berufliches Tandem" den Inklusionspreis des Bezirks Mittelfranken. Die Auszeichnung, der Bezirk heuer erstmals verleiht, soll Projekte oder Angebote würdigen, welche die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung nachhaltig und konkret verbessern und einen spürbaren Beitrag zur Teilhabe und zur Inklusion leisten.


Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Es wurden insgesamt 41 Vorschläge eingereicht. Bewerben konnten sich sowohl Organisationen und Einrichtungen als auch Firmen und Einzelpersonen.

 

Ausbildungspartner sind die Kindertagesstätte "Haus für Kinder" in der Urbanstraße und der Naturkostladen "Bio in Zabo". Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten können so voneinander und miteinander lernen. Kinder, Eltern, Erzieher sowie Mitarbeiter und Kunden sollen das "berufliche Tandem" als Kompetenzteam erfahren.


Preisverleihung im September


Vergeben wird der Preis am 13. September im Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte in Nürnberg. Am Fachtag Inklusion, den der Bezirk Mittelfranken am Freitag, 13. Oktober im Berufsbildungswerk Bezirk Mittelfranken Hören, Sprache, Lernen in Nürnberg organisiert, stellt die Goldbach Werkstatt Nürnberg ihr Projekt vor.


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APPLAUS in Nürnberg

Dialog der Kulturen: Internationales Tanztalent-Festival für junge Leute

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BALLETT IN DER WELT DER KULTUREN & TRADITIONEN REIST DURCH DIE SCHWEIZ


 

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