03.03.2018


Wachstumsmarkt Tourismus: Starke Bilanz für Nürnberg

 


Das Reiseziel Nürnberg ist weiter auf Erfolgskurs. Mehr als 3,3 Millionen Übernachtungen im Jahr 2017 bedeuten ein Wachstumsplus von 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vor allem der Anstieg der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland sorgte im Jahr 2017 für eine positive Tourismusbilanz in Nürnberg.


Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas sagt zu dem hervorragenden Ergebnis des Tourismusjahrs: "Nürnberg entwickelt sich weiter zu einer internationalen Städtereisedestination. Intensives Marketing und intelligente Weichenstellungen für den Standort zahlen sich aus. Der Germany Travel Mart war 2017 eine phantastische Möglichkeit, nachhaltig Interesse für die Destination Nürnberg im internationalen Umfeld zu wecken. Beste Voraussetzungen, dass der Tourismus ein starker Wirtschaftsfaktor und Beschäftigungsgarant für Nürnberg bleibt."


Trotz der schwachen Messejahrs 2017 konnte das gute Vorjahresergebnis nochmals übertroffen werden. Deutschland bleibt mit 2,2 Millionen wichtigster Quellmarkt für den Nürnberg-Tourismus. Der Anteil der Auslandsnachfrage wurde im Jahr 2017 deutlich gesteigert: Die Übernachtungen ausländischer Gäste sind mit einem Zuwachs um 8,4 Prozent auf 1,1 Millionen deutlich stärker gewachsen als die aus dem Inland (+ 0,9 Prozent).


Der Christkindlesmarkt ist ein wichtiger Wachstumsmotor für den Tourismus in Nürnberg. So wurde im "Christkindlesmarkt-Monat" Dezember 2017 ein Allzeitrekord erreicht, der übernachtungsstärkste Monat aller Zeiten. Die Attraktivität des Christkindlesmarkts ist ungebrochen, seine kontinuierliche Weiterentwicklung zahlt sich aus. Nürnberg konnte sich zudem als Start- und Endpunkt der Flusskreuzfahrten im Main-Donau-Raum etablieren. Über 1 000 Anlegevorgänge von Kabinenkreuzfahrtschiffen bestätigen, dass es richtig war, in den neuen Personenschifffahrtshafen für Flusskreuzfahrtschiffe zu investieren.


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03.03.2018

 

Ausstellung im Tiergarten von Margreet Duijneveld

 

Im Naturkundehaus des Tiergartens der Stadt Nürnberg ist von Montag, 5. März, bis Sonntag, 15. April 2018, täglich von 9 bis 17.15 Uhr die Bilderausstellung der Nürnberger Künstlerin Margreet Duijneveld zu sehen.


Da sich das Naturkundehaus innerhalb des Tiergartens befindet, fällt auch für die Ausstellungsgäste der reguläre Tiergarteneintritt an.


 Margreet Duijneveld, 1964 in Akersloot (Niederlande) geboren, lebt und arbeitet seit 1988 in Nürnberg. Schon als Kind war Duijneveld von Tieren aller Art fasziniert und bis heute sind Tiere ein immer wiederkehrendes Motiv für ihre Werke. Regelmäßig besucht sie den Tiergarten Nürnberg, um sich für ihre Arbeiten inspirieren zu lassen. So entstanden eine ganze Reihe Bilder über die tierischen Bewohner des Tiergartens.

Das Atelier der Künstlerin, die ihre Bilder mit Margreet signiert, befindet sich gleich am Tiergarten, in Nürnberg-Zabo. Duijneveld hatte bereits Ausstellungen in Nürnberg, Fürth und Heiloo (Niederlande).


 Die bevorzugte Technik der Künstlerin ist der Linolschnitt. In dieser Technik entstehen die meisten ihrer Arbeiten. Die Drucke in limitierter Auflage auf Packpapier koloriert sie mit der Hand. Daneben malt sie in Mischtechnik und macht Buchbinderarbeiten. Über ihre Bilder sagt sie: "Meine Bilder wollen das Auge und das Herz erfreuen." Hauptberuflich arbeitet Duijneveld als Ergotherapeutin und betreut Senioren in einer Einrichtung in Nürnberg.

 




 


 



03.03.2018


23. Filmfestival Türkei/Deutschland


Nürnberg - Das 23. Filmfestival Türkei / Deutschland präsentiert vom 9. bis 18. März mitreißende und spannende Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilme mit zahlreichen Filmgesprächen. Für neun Festivaltage werden die Kinokulturen der Türkei und Deutschlands wieder im Nürnberger KunstKulturQuartier miteinander in lebendigen Dialog treten. Insgesamt sind 43 Filme aus der Türkei und Deutschland im Programm des Filmfestivals zu sehen. Zwanzig Filme sind Nürnberger Premieren, sieben Filme laufen als Deutschlandpremiere, drei werden als internationale Premiere gezeigt und zwei Filme feiern sogar ihre Weltpremiere. Etwa 70 Künstler und bis zu 10 000 Besucher werden erwartet.


Das Filmfestival Türkei / Deutschland ist das deutschlandweit wichtigste Festival für den interkulturellen Dialog zwischen dem deutschen und türkischen Kino. Es präsentiert jedes Jahr Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilme aus beiden Ländern, die dem Publikum einen einzigartigen Überblick über das aktuelle Filmschaffen in Deutschland und der Türkei bietet.


Zum ersten Mal veranstaltet das Festival in diesem Jahr ein Masterclass Programm. Am 17. März um 15 Uhr wird der Regisseur und Drehbuchautor Tevfik Başer unter dem Titel "Erzählkunst von Gilgamesch bis Hollywood" referieren.

 

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02.03.2018


Nürnberg als europäischer Ort der Zeitgeschichte

Deutsche und internationale Zeitgeschichte ist im Nürnberger Stadtbild bis heute besonders deutlich sichtbar. Erstmals hat sich Nürnberg am gestrigen Donnerstag, 1. März 2018, in der Bayerischen Vertretung in Brüssel als europäischer Ort der Zeitgeschichte einem europäischen Publikum vorgestellt.


Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und andere hochrangige Vertreter aus Politik und Kultur diskutierten über die Notwendigkeit eines gemeinsamen kritischen Umgangs mit der europäischen Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts, über zukunftsgerichtete historisch-politische Bildungsarbeit und darüber, welchen Beitrag Nürnberg angesichts der Krise der EU leisten kann. In einem angeregten Gespräch mit dem Publikum ging es auch um die Frage, welche Rolle die Erinnerungskultur bei der Nürnberger Kulturhauptstadt-Bewerbung spielen soll.


Mit auf dem Podium saßen der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, der englische Professor für Moderne Europäische Geschichte, Prof. Neil Gregor (Southhampton), und die internationale Kulturexpertin, EU-Beauftragte und Leiterin der Region Südwesteuropa für das Goethe-Institut, Susanne Höhn. Moderiert wurde die Diskussion von Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer vom Lehrstuhl der Didaktik der Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Veranstaltung wurde in Deutsch und Englisch aufgezeichnet und ist in der nächsten Woche unter www.nuernbergkultur.de zu finden.


Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner skizzierten die Phasen der Nürnberger Erinnerungsarbeit, deren Verankerung in der Bevölkerung sowie die baulichen und inhaltlichen Herausforderungen, vor denen Nürnberg mit der Sicherung des Reichsparteitagsgeländes und des Ausbaus von Dokumentationszentrum und Memorium Nürnberger Prozesse heute steht. Am Ort der Nürnberger Prozesse, so Dr. Ulrich Maly, werde die Geschichte von Schuld und Verantwortung des Einzelnen erzählt. "Es gibt keine Aussöhnung ohne Gerechtigkeit." Die Kultur der Gerechtigkeit sei ein gesamteuropäisches Thema, das in Nürnberg seinen Beginn nahm.


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28.02.2018


Wilhelm Koch ist "Künstler des Monats" Februar der Metropolregion


Die Jury des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg hat den Etsdorfer Künstler Wilhelm Koch zum "Künstler des Monats" Februar 2018 gewählt.


Wilhelm Koch ist vielseitig interessiert und in der Kunstlandschaft engagiert: Er ist ehrenamtlicher Vorsitzender zweier Museen, Künstler, Gebrauchsgrafiker, Verleger von Publikationen, Akquisiteur von Ausstellungen internationaler Architekten, Designer und Ausstellungsmacher. Sein künstlerisches Schaffen wurde 2017 mit dem Kulturpreis der Stadt Amberg und 2008 mit dem Bayerischen Kulturpreis geehrt.


Auch architektonische Projekte sind vor Koch nicht sicher: 2001 baute er die sogenannte Asphaltkapelle am Waldrand von Etsdorf wieder auf, 2007 realisierte er für die Stadt München einen "Asphaltsee" auf dem Rainer-Werner-Fassbinder-Platz. Ein weiteres Großprojekt ist der Bau eines Europatempels im Amberg-Sulzbacher Land, die Glyptothek Etsdorf.


Weiterführende Infos unter: koch-studio.com


 

 

 

 


 

 

 

15.02.2018

 

CO2-Fasten-Staffel geht in die zweite Runde


CO2-Fasten-Staffel 2018 des Initiativkreises der Klimaschutzmanagerinnen und -manager der Europäischen Metropolregion Nürnberg startet mit erweitertem Teilnehmerkreis


Was im vergangenen Jahr als Experiment gestartet ist, geht in diesem Jahr mit einem erweiterten Teilnehmerkreis in die zweite Runde: die CO2-Fasten-Staffel des Initiativkreises der Klimaschutzmanagerinnen und -manager der Europäischen Metropolregion Nürnberg. In der Zeit vom 14. Februar bis 31.März 2018 stellen sich die Fastenden der Herausforderung, ihren persönlichen CO2-Ausstoß zu reduzieren.


Machen statt reden


Trotz der erkannten Dringlichkeit des Klimawandels und politischer Beschlüsse, wie dem Abkommen von Paris, ist in vielen politischen und wirtschaftlichen Gremien keine konsequente Umsetzung zu erkennen. Die CO2-Fasten-Staffel trotzt diesem Trend und beweist, dass es auf allen Ebenen und in allen Lebensbereichen des Alltags die Möglichkeit gibt, Klimaschutz aktiv zu leben.


Erweiterter Teilnehmerkreis


Bei der Fortführung gibt es eine entscheide Änderung zum Vorjahr: Waren es 2017 die Klimaschutzmanagerinnen und -manager, welche über ihr Fastenprojekt berichtet hatten, so wurde dieses Jahr der Kreis der Fastenden deutlich erweitert. In einigen Kommunen wurde die Bevölkerung zur Teilnahme aufgerufen, in anderen Städten oder Landkreisen beteiligen sich bekannte Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik und Ehrenamt.


 

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30.01.2018

 

Arbeiten 4.0 und der Wandel unserer Arbeitswelt


Die Arbeitswelt hat sich radikal verändert - Digitalisierung und künstliche Intelligenz dringen weiter in den Arbeitsmarkt vor und beeinflussen unaufhaltsam bisherige Abläufe und manuelle Tätigkeiten.


Hochrangige Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Forschung gehen am Mittwoch, 7. Februar 2018, um 19 Uhr den Fragen nach: Welche Zukunft der Arbeit wünschen wir uns und wie können wir den Weg dorthin gestalten? Der Eintritt zum Podiumsgespräch über den Wandel unserer Arbeitswelt im Bildungszentrum, Gewerbemuseumsplatz 2, Fabersaal, ist frei.


Das Gespräch suchen Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, und Prof. Dr. Kathrin M. Möslein, Vizepräsidentin für Forschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die gemeinsam mit dem Fraunhofer IIS-SCS das offene Innovationslabor Josephs als Forschungsplattform in der Nürnberger Innenstadt betreibt.


Außerdem mitdiskutieren werden Dirk von Vopelius, Präsident der Industrie und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken, sowie der aus Nürnberg stammende und in New York lebende, mehrfach ausgezeichnete Journalist Felix Zeltner, der auf beiden Seiten des Atlantiks zur Zukunft der Arbeit forscht und die deutsch-amerikanische Konferenz Work Awesome mitgegründet hat. Die Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, Prof. Dr. Julia Lehner, übernimmt die Begrüßung der Veranstaltung des Bildungscampus in der Reihe "Zukunft? Zukunft!".


Foto: Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, spricht auf der Podiumsdiskussion "Arbeit 4.0" zum Wandel der Arbeitswelt. Bildquelle: Christian Kruppa

 

 

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APPLAUS in Nürnberg

Dialog der Kulturen: Internationales Tanztalent-Festival für junge Leute

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DIALOG DER KULTUREN IM GROSSFORMAT



 

BALLETT IN DER WELT DER KULTUREN & TRADITIONEN REIST DURCH DIE SCHWEIZ


 

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Ihr APPLAUS-Team