12.05.2018

 

Freier Eintritt in die Nürnberger Museen am Internationalen Museumstag


Auch 2018 nehmen die Museen der Stadt Nürnberg wieder am Internation alen Museumstag teil und laden die Besucher dazu ein, ihre Einrichtungen am Sonntag, 13. Mai 2018, kostenlos zu erkunden.


Freien Eintritt bieten an diesem Tag das Albrecht-Dürer-Haus, das Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal, das Stadtmuseum im FemboHaus, das Spielzeugmuseum, das Deutsche Spielearchiv, das Museum Industriekultur, das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände und das Memorium Nürnberger Prozesse.


Auch der Besuch der laufenden Sonderausstellungen sowie die Teilnahme an Führungen und Veranstaltungen sind beim Internationalen Museumstag kostenlos.

 

Geboten werden unter anderem Kostümführungen im Albrecht-DürerHaus und im Museum Tucherschloss, ein Rundgang zu den Highlights des Stadtmuseums im Fembo-Haus, eine Bilderrallye durch das Spielzeugmuseum, ein Spielenachmittag im Deutschen Spielearchiv, Mitmachaktionen im Museum Industriekultur und eine Führung zu Fritz Bauer im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände. Das Memorium Nürnberger Prozesse bietet neben Führungen in verschiedenen Sprachen auch einen Rundgang für Blinde und Sehbeeinträchtigte an: Ab 13 Uhr erläutert Historikerin Nina Lutz die Geschichte des Saals 600 und der Nürnberger Prozesse, die als Geburtsstunde des Völkerstrafrechts gelten.


Um Anmeldung unter Telefon 09 11 / 3 21-7 93 72 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten. 


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03.05.2018

 

Weltoffen und international - "Lange Nacht der Konsulate"!


Nürnberg - Das Generalkonsulat der Türkei und die Honorarkonsulate der Länder Dänemark, England, Italien, Mazedonien, Österreich, Russische Föderation, Schweiz, Tschechien und Ungarn, die Metropolregion Nürnberg und der Albrecht Dürer Airport Nürnberg laden während der Blauen Nacht zu einem internationalen Miteinander in das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat ein


Es ist wieder soweit! Entdecken Sie während der "Blauen Nacht" nicht nur Nürnberg, sondern gehen Sie gedanklich auch auf die Reise in ferne Länder! Gemeinsam mit der Metropolregion Nürnberg und dem Albrecht Dürer Airport Nürnberg veranstalten die (honorar)konsularischen Vertretungen in der Metropolregion Nürnberg die "Lange Nacht der Konsulate" am 5. Mai 2018 im Foyer des Heimatministeriums in Nürnberg.


Schirmherren der "Langen Nacht" sind Heimatminister Albert Füracker und Europaminister Georg Eisenreich. Einlass ist ab 19:30. Offizielle Eröffnung um 20:15. Der Eintritt ist frei!


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28.04.2018

 

Ziesel sind im Tiergarten unterwegs

 

Nürnberg - Im Tiergarten der Stadt Nürnberg gibt es neben der Zieselkolonie im Mediterraneum eine zweite, frei lebende Kolonie der kleinen Nagetiere. Diese Ziesel leben im östlichen Teil des Tiergartens, im Umfeld von Bibergehege bis Rentieranlage, hinunter bis zum Dickhäuterhaus und zur Weide.


Durch diese beiden Kolonien kann der Tiergarten mehr Tiere halten und Nachzuchten für die Wiederansiedelung zur Verfügung stellen. Ursprünglich war der Europäische Ziesel (Spermophilus citellus) in weiten Teilen Europas verbreitet. Heute kommt er nur noch in kleinen Gebieten Mitteleuropas, im südlichen Osteuropa, in der Türkei und teilweise auf dem Balkan vor. In Deutschland ist der in der "Roten Liste" der Weltnaturschutzunion als gefährdet geführte Ziesel seit den 1980er Jahren ausgestorben.


In ihrem ehemaligen Verbreitungsgebiet wird versucht, die kleinen Nager wieder anzusiedeln. Im Sommer 2017 ließ der Tiergarten insgesamt 22 Ziesel, 13 Männchen und 9 Weibchen, auf dem tschechischen Golfplatz von Karlovy Vary zur Bestandsstützung einer kleinen isolierten Population auswildern.


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24.04.2018


Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg


Stuttgart - In der Regierungserklärung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder vom 18. April 2018 vor dem Bayerischen Landtag heißt es: "Auch Vertriebene und Aussiedler bereichern uns mit ihrem kulturellen Erbe. Gerade die Deutschen aus Russland sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Daher gründen wir ein Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg."


(Link zur Regierungserklärung: bayern.de/das-beste-fuer-bayern)


Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland begrüßt die Zusage des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, ein Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg zu schaffen. Damit wird nicht nur eine langjährige Forderung unseres Verbandes erfüllt, sondern auch ein wichtiges und sichtbares Zeichen in Richtung unserer Landsleute in Bayern und darüber hinaus gesetzt. Das Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland wird das erste dieser Art in ganz Deutschland sein!


Wir betrachten diese erfreuliche Entwicklung als Ergebnis der langjährigen und intensiven Arbeit des Landesverbandes Bayern unserer Landsmannschaft und als deutliche Wertschätzung der vielfältigen Leistungen der Deutschen aus dem postsowjetischen Raum durch den Freistaat Bayern.

 

Dr. Markus Söder ist seit über 20 Jahren Mitglied der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und kennt die Anliegen und Sorgen unserer Landsleute auch aus zahlreichen persönlichen Kontakten.

 

Mit seinem Amtsantritt als Ministerpräsident wurde in Bayern erstmals das Amt eines Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Vertriebene und Aussiedler geschaffen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde Sylvia Stierstorfer, Mitglied des Bayerischen Landtages, übertragen, die sich als Kümmerin für den genannten Personenkreis versteht und bereits im engen Kontakt mit unserem Verband steht.



 

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23.04.2018

 

Führung zum historischen Stadtbild Nürnbergs


Die Führung "Nürnberg von außen. Das Stadtbild im 18. Jahrhundert" erläutert anhand mehrerer Gemälde das mittelalterliche Stadtbild Nürnbergs. Der etwa einstündige Rundgang der Reihe "Stadt-Geschichten" beginnt am Dienstag, 24. April 2018, um 16 Uhr im Stadtmuseum im Fembo-Haus, Burgstraße 15.

 

Teils impressionistisch-skizzenhaft, teils im Bemühen um dokumentarische Exaktheit, zeigen sieben im Stadtmuseum ausgestellte Ölgemälde des 18. Jahrhunderts die Umgebung Nürnbergs und Blicke auf die Stadtmauer von außen. Die ungeheure mittelalterliche Geschlossenheit, die bis 1945 für Nürnberg so charakteristisch war, wird hier noch einmal deutlich.

 

Die Führungsreihe "Stadt-Geschichten" ist ein Vermittlungsangebot für Kenner, Kunstliebhaber und Nürnberg-Fans: Einmal im Monat beleuchtet der Kunsthistoriker und Theologe Andreas Puchta M.A. die Nürnberger Stadtgeschichte anhand ausgewählter Exponate und lädt dazu ein, diese mit neuem Blick und vertieft zu betrachten.


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