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02.10.2018


Besichtigung der Holzschuherkapelle während Sanierung



Nürnberg - Die Türen der Holzschuherkapelle stehen interessierten Besucherinnen und Besuchern am Donnerstag, 11. Oktober 2018, um 16 Uhr offen.


Das historische Bauwerk auf dem Friedhof St. Johannis, Johannisstraße 53, wird vom Hochbauamt der Stadt Nürnberg in Zusammenarbeit mit den städtischen Kunstsammlungen, der Unteren Denkmalschutzbehörde, Statikern und Restauratoren saniert. Die Besichtigung findet im Zuge der Veranstaltungen zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 und dem 500-jährigen Bestehen der Friedhöfe St. Johannis und St. Rochus statt.


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28.09.2018

 

Chinesisches Mondfest mit Modenschau


Nürnberg - Das in China traditionelle "Mittherbstfest" oder auch Mondfest wird in diesem Jahr erstmals mit einer Modenschau gefeiert. Erstklassige, junge Designerinnen und Designer präsentieren ihre Modelle am Samstag, 6. Oktober 2018, um 19 Uhr im Heilig-Geist-Saal des Internationalen Hauses Nürnberg, Hans-Sachs-Platz 2.


Gezeigt wird eine frische Kombination aus klassischer und moderner Mode, gleichzeitig traditionell und innovativ. Beispielweise präsentiert die Designerin Jia Yan ihre Modemarke "GuYan", Modemacherin Sun Ziyun stellt hochwertige Hüte vor. Mit dabei ist auch die Designerin Gu Lin, die einst für Hillary Clinton arbeitete.


Die Veranstaltung wird vom Freundeskreis zur Unterstützung der Partnerschaft Region Nürnberg – Shenzhen gemeinsam mit dem Amt für Internationale Beziehungen organisiert und von der IHK Nürnberg für Mittelfranken wie auch vom European Office Shenzhen unterstützt. Seit 1997 besteht eine Städtepartnerschaft zwischen der Region Nürnberg und der Megametropole Shenzhen.


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14.09.2018


Metropolregion Nürnberg: Startschuss für Online-Kampagne für polnische Fachkräfte aus Großbritannien


Rund eine Millionen Polen leben in Großbritannien. Darunter Pflegekräfte, Ingenieure, Informatiker oder Restaurant- und Hotelfachleute - Fachkräfte, die in der Metropolregion Nürnberg händeringend gesucht werden.


Um die vom Brexit betroffenen polnischen Bürgerinnen und Bürger für die Metropolregion zu gewinnen, haben Invest in Bavaria, die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit und die Metropolregion Nürnberg den Startschuss für eine neue Kampagne gegeben. Sie richtet sich ganz gezielt an Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich, aus dem Hotel- und Gastronomiegewerbe, Bau- und Handwerksberufen, Technischen und IT-Berufen sowie aus dem Speditions- und Logistikbereich.


 

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14.09.2018


Mittelalterliche Lochgefängnisse wieder geöffnet


Nürnberg - Die mittelalterlichen Lochgefängnisse in den Kellergewölben des Rathauses sind nach einer umbaubedingten Schließung der Ehrenhalle wieder geöffnet. Besucher können die Kerker aus dem 14. Jahrhundert wieder bei begleiteten Rundgängen mit dem Medienguide erkunden.


Die Rundgänge beginnen täglich um 11, 12, 13, 14 und 15 Uhr und dauern etwa 30 Minuten. Der Medienguide ist verfügbar in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Italienisch sowie in Leichter Sprache. Der Eingang zu den Lochgefängnissen erfolgt über die Ehrenhalle des Rathauses, Rathausplatz 2.


Das "Nürnberger Loch" ist der älteste Teil des Rathauses und eines der größten erhaltenen Stadtgefängnisse des Mittelalters. Doch es war nicht immer ein Kerker: Einst boten hier Bäcker ihre Waren an. Als die Nürnberger ab 1332 mit dem Hauptmarkt ihre neue Stadtmitte schufen, bauten sie das Brothaus zum Rathaus um. Das Gelände ringsum schütteten sie auf - das Erdgeschoss wurde zum Keller und die Läden zum Gefängnis. Das "Loch" war vor allem Untersuchungsgefangenen und Todeskandidaten vorbehalten. Der wohl bekannteste Insasse war der Bildhauer Veit Stoß, der wegen Fälschung eines Schuldscheins einsaß. Zellen, Folterkammer, Schmiede, Gefängnisküche und Brunnenraum vermitteln noch heute ein beeindruckendes Bild damaliger Gerichtsbarkeit.


 

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12.09.2018


7. Nürnberger Integrationskonferenz


Die 7. Nürnberger Integrationskonferenz widmet sich am Samstag, 6. Oktober 2018, der gleichberechtigten Teilhabe der Nürnberger Bevölkerung.


Die Veranstaltung findet von 10.30 bis 17 Uhr im südpunkt, Pillenreuther Straße 147, statt. Sie richtet sich an alle, die auf dem Gebiet der Integration und interkulturellen Arbeit aktiv sind oder sich dafür interessieren. Eine Anmeldung ist online ab Montag, 3. September 2018, unter nuernberg.de/internet/integration/integrationskonferenz.html möglich, auch das Programm ist dort zu finden. Der Eintritt ist frei.


Im Zentrum steht die Frage, wie das "Einmischen und Mitgestalten" - so der Titel der 7. Nürnberger Integrationskonferenz - wirklich aller Nürnbergerinnen und Nürnberger mit und ohne Migrationsgeschichte gefördert werden kann. Es geht um die Entwicklung neuer Ansätze, sei es bei der politischen Beteiligung, beim Sport, im kulturellen Bereich oder bei der Stadtentwicklung. Den Impulsvortrag hält Ferda Ataman, Mitglied im bundesweiten Netzwerk „neue deutsche organisationen“ aus Berlin. Sie nimmt aus einer postmigrantischen Perspektive zu den aktuellen Entwicklungen der Integrations- und Gesellschaftspolitik Stellung und erläutert, welche Instrumente aus ihrer Sicht auf dem Weg zu mehr Teilhabe unerlässlich sind. Und sie fordert, sich mehr einzumischen und sichtbarer zu werden.


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