20.06.2018


Zehn Jahre Ausstellung zur Prävention von Essstörungen


Nürnberg - Die Wanderausstellung "Der Klang meines Körpers" zur Prävention von Essstörungen wird in diesem Jahr zum zehnten Mal im Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg zu sehen sein.


Ausstellungsführungen für Schulklassen und Gruppen ab Jahrgangsstufe 7 gibt es von Mittwoch, 27. Juni, bis Freitag, 6. Juli 2018, im Gesundheitsamt, Burgstraße 4.


Für alle, die mehr über das Thema Essstörungen erfahren möchten bietet das Gesundheitsamt am Dienstag, 10. Juli 2018, von 14 bis 16 Uhr eine Ausstellungsführung an.


Erziehungsberechtigte können sich bei einem Elternabend am Dienstag, 10. Juli 2018, von 19 bis 20.30 Uhr im Gesundheitsamt, Burgstraße 4, informieren. Eine Anmeldung zu den Ausstellungsführungen und dem Elternabend ist unter der Telefonnummer 09 11 / 2 31-38 67 oder 2 31-41 64 erforderlich.


Allgemeine Öffnungszeiten zur Besichtigung der Ausstellung ohne Führung sind von Montag bis Donnerstag, 9. bis 12. Juli 2018, jeweils von 12 bis 17 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Das Gesundheitsamt bietet Gesprächsrunden zum Thema Essstörungen für Betroffene, Angehörige und Fachleute am Donnerstag, 12. Juli 2018, im Haus Eckstein, Burgstraße 1, von 17.30 bis 18 Uhr: Kennenlernen der Beratungsstellen, von 18 bis 19.30 Uhr: Gesprächsrunde und von 19.30 bis 20 Uhr: Ausklang, an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Die Ausstellung organisiert der Arbeitskreis Essstörungen Nürnberg: Stadt Nürnberg, Gesundheitsamt und Jugendamt – Präventive Kinder- und Jugendhilfe, Fachberatung für Frauen mit Essstörungen dick und dünn Nürnberg e.V., Frauen- und Mädchen Gesundheitszentrum Nürnberg e.V. und der AOK.


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16.06.2018

 

Sylvia Stierstorfer: Starke Zeichen aus Bayern


"In Bayern fühlen sich die Heimatvertriebenen und Aussiedler zu Hause. Denn der Freistaat setzt sich mehr als jedes andere Land für ihre Belange ein und unterstützt sie tatkräftig". Bei ihrem Treffen mit dem Landesvorstand des Bundes des Vertriebenen und den bayerischen Landesvorsitzenden der Landsmannschaften waren sich BdV-Chef Christian Knauer und die neue Aussiedler- und Vertriebenenbeauftragte der Staatsregierung, Sylvia Stierstorfer, MdL, einig, dass es sehr gut läuft im Verhältnis von Freistaat und Vertriebenen, und dass die Vertriebenen seitens der Politik in Bayern parteiübergreifend eine außergewöhnliche Wertschätzung erfahren.


Einhellig begrüßt wurde auch die Dynamik, die der neue Ministerpräsident Dr. Markus Söder in die Aussiedler- und Vertriebenenpolitik gebracht hat.

 

Wichtigster Ausdruck dieser neuen Dynamik ist die Berufung von Sylvia Stierstorfer in das neu geschaffene Amt der Beauftragten der Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene. Christian Knauer als BdV-Landesvorsitzender und die fast vollständig anwesenden Vertreter der in Bayern aktiven Landsmannschaften begrüßten ausdrücklich diese Entscheidung des Ministerpräsidenten und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit der Beauftragten.

 

Sylvia Stierstorfer sieht sich dabei als "Kümmerin", die die Belange der Aussiedler und Vertriebenen aufgreifen und in die Politik einspeisen wird. Dabei dürfte sie auch von ihren Erfahrungen als langjährige Vorsitzende des Petitionsausschusses im Landtag profitieren. Sie sieht ihre Aufgabe in der Unterstützung der Anliegen und Interessen der Vertriebenen und Aussiedler, aber auch darin, die öffentliche Wahrnehmung und Wertschätzung dieser für Bayern so wichtigen Bevölkerungsgruppen zu fördern. Hieran anknüpfend, sprach der BdV-Vorsitzende das Thema "Rentengerechtigkeit" an. Die Spätaussiedler sind hier, so Knauer, "durch Einschnitte seit den neunziger Jahren erheblich schlechter gestellt als die übrige Bevölkerung und müssen häufig Hilfe aus den Sozialkassen beantragen". Die Beauftragte sicherte zu, sich dieses Themas weiter anzunehmen, und erinnerte an eine diesbezügliche Bundesratsinitiative der Bayerischen Staatsregierung im vergangenen Jahr, die dort leider keine Mehrheit gefunden hatte.


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15.06.2018


Nürnberg als Kulturhauptstadt 2025: 'Nürnberg Lovestorys' in allen Sprachen gesucht

"Wir malen für Nürnberg!" - Jugendkunstschule "Obraz", Protwino bei Moskau // Foto: Tamara Kuleshova

 

Love story – Histoire d’amour – любо́вная исто́рия – قصة حب – Historia de amor: Zur Kulturhauptstadtbewerbung 2025 sucht das Projektbüro im Kulturreferat Liebesgeschichten für den Aktionstag "Boulevard Babel", der am Samstag, 29. September 2018, auf einem gesperrten Abschnitt der Wölckernstraße in der Nürnberger Südstadt stattfinden wird.


An diesem Tag sollen erste Beteiligungsprojekte, die durch die Kulturhauptstadtbewerbung angestoßen wurden, sichtbar gemacht werden und es wird in verschiedenen Facetten um Sprache und Liebe gehen. Die eingereichten "Nürnberg-Lovestorys" werden in das Programm des Aktionstags eingebaut.


Bei den Liebesgeschichten, die als Text einzureichen sind, kann es sich um Personen, Objekte, Begegnungen, Essen oder auch Ereignisse handeln. Es soll um die Liebe in, über und aus Nürnberg gehen. Die Kurzgeschichten sollten etwa eine halbe DIN-A4-Seite umfassen. Gewünscht werden explizit Liebesgeschichten in allen Sprachen. Daher können diese auf Deutsch, aber auch gerne in einer anderen Sprache geschrieben sein.

 

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09.06.2018


Kinder – Eltern – (Wunsch-)Großeltern


Nürnberg - Das Projekt "Wunschgroßeltern" ist Thema einer Veranstaltung des Vereins "Großeltern stiften Zukunft e.V." und des Bündnisses für Familie am Donnerstag, 14.Juni 2018, um 17 Uhr im Haus Eckstein, Burgstraße 1-3. Ursula Adam, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatsinstitut für Familienforschung der Universität Bamberg, referiert und stellt sich den Fragen der Gäste.

 


Großeltern gewinnen in der Familie immer größere Bedeutung. Ihnen vertrauen die Eltern ihre Kinder nach Schule oder Kindertageseinrichtung am häufigsten zur Betreuung an. Doch Enkelkinderbetreuung ist für die Wissenschaft noch ein neues Thema. Was in der aktuellen Soziologie zum Themenkreis Kinder-Eltern-Großeltern diskutiert wird, ist Inhalt der Veranstaltung.


 

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25.05.2018

 

"APPLAUS" mit guten Resonanz

 

Veranstalter ziehen positive Bilanz

 

 

 

 

Nürnberg - 131 Ballett- und Tanzauftritte, ca. 100 Medaillen und Pokale, vier Teilnehmerländer, zwei internationale Ausstellungen, Podiumsgespräche, die große Festival Gala in der Stadthalle Fürth, sowie ein vielfältiges Rahmen- und Exkursionsprogramm.


Wenn das APPLAUS-Festival am Samstag, 26. Mai erfolgreich zu Ende geht, sind die Organisatoren vielleicht erschöpft, aber glücklich. "Unser Resümee ist durchweg positiv", sagt Temir Vasihov, erster Vorsitzender von JugBi e.V. "Wir haben nicht nur eine schöne und unvergessliche Festivalwoche, sondern auch ein 'Dialog der Kulturen' im Megaformat erlebt - und sind sehr zufrieden mit der guten Resonanz."


Auch im Namen des Mediapartners, Interkulturellen Magazin RESONANZ: Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer!

 

Ausstellungseröffnung "Ballett in der Welt der Kulturen & Traditionen" (Art Studio "Obraz", Protwino bei Moskau) Kinderbilderausstellung "Ballett in der Welt der Kulturen & Traditionen"

 

Stadthalle Fürth, 19.05.2018 Fotoausstellung "Zimnimi tropinkami v skazku" (Aus dem Projekt "Märchentheka" Stadt Svetlij, Russland)

 


Auf dem diesjährigen Exkursionsprogramm standen u.a. der Besuch des Nürnberger Planetariums und des Dokuzentrums in Nürnberg, ein Tagesausflug nach Rothenburg ob der Tauber und das Märchenschloss Neuschwanstein in den bayerischen Alpen.


"Die Termine für kommendes Jahr stehen bereits fest", kündigt Elena Sopikova an, die zusammen mit Eltern ihrer Ballettschule ELENA für APPLAUS-Wettbewerbe verantwortlich ist. "Am 2. März 2019 (Karl-Diehl-Halle in Röthenbach a.d. Pegnitz) und am 8. Juni 2019 (Stadthalle Fürth) finden im Rahmen des Jugendfestivals die beiden Ballettwettbewerbe statt".


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APPLAUS in Nürnberg

Dialog der Kulturen: Internationales Tanztalent-Festival für junge Leute

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DIALOG DER KULTUREN IM GROSSFORMAT



 


 

Interaktive Ausstellung "Bayern ist Vielfalt"