28.04.2018

 

Eröffnung des Nachbarschaftsgartens in St. Leonhard

 


"Aktiv – gesund – nachbarschaftlich" – unter diesem Motto beteiligt sich die Stadt Nürnberg 2018 am bundesweiten Tag der Städtebauförderung: Im Stadterneuerungsgebiet St.Leonhard / Schweinau öffnet am Samstag, 5. Mai 2018, ein Nachbarschaftsgarten in der Hermannstraße 33 seine Pforten.


Nürnbergs Planungs- und Baureferent Daniel F. Ulrich, der Geschäftsführer der Noris-Arbeit gGmbH (NOA), Claus-Dieter Rückel, sowie Caroline Rank-Minartz von der KIB Gruppe als Vertreterin des Eigentümers eröffnen den Garten um 13 Uhr. Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil sind dazu herzlich eingeladen.


Bei dem Nachbarschaftsgarten handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der NOA, des Jobcenters Nürnberg, des Stadtplanungsamts und des Quartiermanagements. Auf einer versiegelten Brachfläche wird ein Urban-Gardening-Projekt initiiert, mit dem gleichzeitig mehrere Ziele verfolgt werden: Langzeitarbeitslose und arbeitsberechtigte Geflüchtete werden beschäftigt und für die Arbeitswelt vorbereitet, die Integration von Geflüchteten und Stadtteilbewohnern mit und ohne Migrationshintergrund wird gefördert, die Identifikation der Teilnehmenden mit ihrem Stadtteil wird gefördert, eine zu 100 Prozent versiegelte Hoffläche wird begrünt und das Gesundheitsbewusstsein der Teilnehmenden wird gestärkt.


Bei dem Grundstück in der Hermannstraße 33 handelt es sich um das ehemalige Betriebsgelände der Baufirma Völkel & Heidingsfelder, das die KIB Gruppe mietfrei zur Verfügung stellt. Die NOA baut dort mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die vom Jobcenter Nürnberg ausgewählt werden, Hochbeete auf. Dazu stehen bis zu 3 000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung. Zum Gärtnern eingeladen werden die Anwohnerinnen und Anwohner aus der Nachbarschaft.

 

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24.04.2018


Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg


Stuttgart - In der Regierungserklärung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder vom 18. April 2018 vor dem Bayerischen Landtag heißt es: "Auch Vertriebene und Aussiedler bereichern uns mit ihrem kulturellen Erbe. Gerade die Deutschen aus Russland sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Daher gründen wir ein Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg."


(Link zur Regierungserklärung: bayern.de/das-beste-fuer-bayern)


Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland begrüßt die Zusage des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, ein Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg zu schaffen. Damit wird nicht nur eine langjährige Forderung unseres Verbandes erfüllt, sondern auch ein wichtiges und sichtbares Zeichen in Richtung unserer Landsleute in Bayern und darüber hinaus gesetzt. Das Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland wird das erste dieser Art in ganz Deutschland sein!


Wir betrachten diese erfreuliche Entwicklung als Ergebnis der langjährigen und intensiven Arbeit des Landesverbandes Bayern unserer Landsmannschaft und als deutliche Wertschätzung der vielfältigen Leistungen der Deutschen aus dem postsowjetischen Raum durch den Freistaat Bayern.

 

Dr. Markus Söder ist seit über 20 Jahren Mitglied der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und kennt die Anliegen und Sorgen unserer Landsleute auch aus zahlreichen persönlichen Kontakten.

 

Mit seinem Amtsantritt als Ministerpräsident wurde in Bayern erstmals das Amt eines Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Vertriebene und Aussiedler geschaffen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde Sylvia Stierstorfer, Mitglied des Bayerischen Landtages, übertragen, die sich als Kümmerin für den genannten Personenkreis versteht und bereits im engen Kontakt mit unserem Verband steht.



 

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23.04.2018

 

Führung zum historischen Stadtbild Nürnbergs


Die Führung "Nürnberg von außen. Das Stadtbild im 18. Jahrhundert" erläutert anhand mehrerer Gemälde das mittelalterliche Stadtbild Nürnbergs. Der etwa einstündige Rundgang der Reihe "Stadt-Geschichten" beginnt am Dienstag, 24. April 2018, um 16 Uhr im Stadtmuseum im Fembo-Haus, Burgstraße 15.

 

Teils impressionistisch-skizzenhaft, teils im Bemühen um dokumentarische Exaktheit, zeigen sieben im Stadtmuseum ausgestellte Ölgemälde des 18. Jahrhunderts die Umgebung Nürnbergs und Blicke auf die Stadtmauer von außen. Die ungeheure mittelalterliche Geschlossenheit, die bis 1945 für Nürnberg so charakteristisch war, wird hier noch einmal deutlich.

 

Die Führungsreihe "Stadt-Geschichten" ist ein Vermittlungsangebot für Kenner, Kunstliebhaber und Nürnberg-Fans: Einmal im Monat beleuchtet der Kunsthistoriker und Theologe Andreas Puchta M.A. die Nürnberger Stadtgeschichte anhand ausgewählter Exponate und lädt dazu ein, diese mit neuem Blick und vertieft zu betrachten.


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19.04.2018


Freibäder starten in die Saison 2018


Nürnberg - Die drei Nürnberger Freibäder starten in die Freibadsaison. Als erstes öffnet am Samstag, 21. April 2018, um 8 Uhr das Freibad West, Wiesentalstraße 41. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr und Samstag und Sonntag von 8 bis 20 Uhr.


Das Stadionbad, Hans-Kalb-Straße 42, nimmt den Badebetrieb am Samstag, 28. April 2018, auf. Geöffnet ist durchgängig von 9 bis 21 Uhr.


Das ungeheizte Naturgartenbad in der Schlegelstraße 20 in Erlenstegen folgt an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 10. Mai 2018. Es hat täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet. Kassenschluss in den drei Freibädern ist jeweils eine Stunde vor Schließung.


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09.04.2018

 

Bewerbungsbüro startet Open Call

 

Nürnberg - Das Bewerbungsbüro Kulturhauptstadt Europas 2025 der Stadt Nürnberg ruft zum Open Call auf: Interessierte können dabei zum Beispiel soziale, künstlerische oder ökologische Projekte für die Bewerbungsphase auf der Online-Plattform opencall.n2025.de einreichen. Anschließend stimmen die Bürgerinnen und Bürger darüber ab. Wer die meisten Stimmen erhält, kann sich über eine Unterstützung von bis zu 5 000 Euro freuen.


Die Stadt und das Leben aktiv zu gestalten, darum geht es bei dem Open Call. Er richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger jeder Altersgruppe – sowohl in der Stadt Nürnberg, als auch in der ganzen Metropolregion. Die Umsetzung der Projekte soll bereits 2018 und 2019 erfolgen.


Die Ideen müssen sich mit mindestens einem der drei folgenden Themen befassen:


- Stadt und Veränderung: Was soll in der Stadt verändert werden?


- Europa: Welche Ideen gibt es zu Europa?


- Geschichte: Wie wirkt sich Geschichte auf das Leben in der Stadt aus?


Ablauf


Nach der Registrierung auf der Plattform müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Formular ausfüllen. Dann wird das Projekt gespeichert, vom Bewerbungsbüro geprüft und anschließend freigegeben. Ideen, die sich als umsetzbar erweisen und den Teilnahmebedingungen entsprechen, werden auf der Internetseite eingestellt.

 

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APPLAUS in Nürnberg

Dialog der Kulturen: Internationales Tanztalent-Festival für junge Leute

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DIALOG DER KULTUREN IM GROSSFORMAT



 

BALLETT IN DER WELT DER KULTUREN & TRADITIONEN REIST DURCH DIE SCHWEIZ


 

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