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10.11.2018

 

Stadtbibliothek Nürnberg mit Gütesiegel ausgezeichnet



Die Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg wurde vom Bayerischen Kultusministerium erneut mit dem Gütesiegel "Bibliotheken - Partner der Schulen" ausgezeichnet.


Seit 2006 verleihen das Bayerische Kultusministerium und das Bayerische Wissenschaftsministerium das Gütesiegel für die beispielhafte Zusammenarbeit von Bibliotheken und Schulen. Die Stadtbibliothek Nürnberg ist seitdem kontinuierlich unter den Preisträgern vertreten.

 

Die Auszeichnung wurde Ende Oktober in der Bayerischen Staatsbibliothek an 36 öffentliche, 10 wissenschaftliche und 21 kirchlichkommunale Bibliotheken aus Bayern vergeben.


Die Stadtbibliothek Nürnberg arbeitet in der Leseförderung und der Vermittlung von Informationskompetenz intensiv mit Schulen und vorschulischen Institutionen zusammen. Von der frühkindlichen Leseförderung bis zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen für Studium und Beruf bietet die Stadtbibliothek maßgeschneiderte Angebote und qualifizierte Beratung.

 

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08.11.2018


Viele neue Bücher für den Leseclub


Nürnberg - Neun große Kartons voller neuer Bücher für Kinder und Jugendliche von 5 bis 14 Jahren sind im Kinder- und Jugendhaus z.punkt in Gebersdorf eingetroffen.


Neun große Kartons voller neuer Bücher für Kinder und Jugendliche von 5 bis 14 Jahren sind im Kinder- und Jugendhaus z.punkt in Gebersdorf eingetroffen. Voller Begeisterung machten sich die Kinder in der Offenen Tür des z.punkt daran, die lustigen, spannenden, fantastischen oder gruseligen Neuzugänge mit dem Eigentumsstempel des Leseclubs zu versehen, Ausleih- und Rückgabezettel einzukleben und zu überlegen, für welche Altersstufen die einzelnen Bücher geeignet sind.


Unterstützt von Erzieherin Hülya Erem, brachten sie den Lesestoff dann in die Räume des Leseclubs. Dort wartete Claudine Baron, ehrenamtliche Helferin des Leseclubs und Mutter von vier Kindern. "Das macht mir selber so viel Spaß, all die neuen Bücher in die Hand zu nehmen", sagte sie, während die ersten Kinder bereits überlegten, welche Bücher sie ausleihen und die ersten Wünsche für ein Vorlesen äußerten.


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08.11.2018


Nachwuchs bei den Weißgesichtssakis


Nürnberg - Im Manatihaus im Tiergarten der Stadt Nürnberg kam Anfang November ein Weißgesichtssaki (Pithecia pithecia) zur Welt. Das Muttertier Marilia kümmert sich fürsorglich um seinen Nachwuchs.


Marilia trägt das wenige Tage alte Jungtier auf dem Rücken. In der Regel hält sie sich im Blätterwerk der Bäume auf, so dass die beiden Affen nur von geduldigen Beobachtern entdeckt werden können.


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28.10.2018

 

Inspiriert durch die Stille


Die Jury des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg hat Birgit Nadrau zur Künstlerin des Monats Oktober der Metropolregion gewählt.


Künstlerin, Kuratorin, Galeristin - die in Erlangen geborene Künstlerin Birgit Nadrau entwickelt hochsensible Arbeiten, die von Genauigkeit und Liebe zum Detail leben. Sowohl in den Gemälden als auch den Zeichnungen auf dünnem Aluminiumblech, aber auch in ihren Objekten macht Nadrau eine lautlose Welt aus Ding und Natur sichtbar. Mit ihren auf wesentliche Aussagen reduzierten Portraits hebt sie Personen auf besondere Weise aus dem Alltagsgeschehen heraus. Der Verzicht auf reale Hintergründe, an deren Stelle sie vollflächig Schlagmetall setzt, verleiht den Dargestellten eine Aura, die an die Transzendenz mittelalterlicher Goldgrundmalerei erinnert. So stellt sie zum Beispiel junge Menschen dar, die still mit der virtuellen Welt ihres Smartphone kommunizieren oder ihren Blick in die Ferne schweifen lassen. Mit diesen Werken zeigt die Künstlerin kontemplative Sichten auf ihre Zeitgenossen, die dem Stress und der Bilderfülle des Alltags entronnen scheinen.


Die Werkgruppe ihrer Ast- und Wasserbilder widmet sie der fränkischen Landschaft. In den Gemälden lässt sie nicht nur ihre Liebe zur Natur zum Bild werden, sondern setzt sich auch mit ihrer eigenen Verortung auseinander. In ihren präzisen Zeichnungen auf dünnstem Aluminiumblech hingegen interpretiert sie die Virtualität auf ihre Weise und findet einen Weg zwischen Technoidem und nostalgischer Anmutung.


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08.10.2018

 

Metropolregion Nürnberg auf der EXPO REAL 2018


Die Metropolregion Nürnberg präsentiert sich auf der wichtigsten europäischen Messe für Gewerbe-Immobilien, der EXPO REAL in München (8.-10. Oktober 2018) mit insgesamt 18 Kommunen und Unternehmen mit einem großen Gemeinschaftsstand. Die Partner zeigen die Vorteile der florierenden regionalen Immobilienszene als attraktiven "Platz für Projekte, Partner & Potenziale".


Welche Chancen bietet die Region und wie stellt sie sich den Herausforderungen? Diese Fragen standen beim Eröffnungs-Talk am 8. Oktober am Gemeinschaftsstand im Mittelpunkt.

Es diskutierten der Ratsvorsitzende der Metropolregion Nürnberg, Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke, der Geschäftsführer des Forums für Wirtschaft und Infrastruktur der Metropolregion und Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Dr. Michael Fraas, Kim Westenhöfer, Wirtschaftsförderin der Stadt Schwabach, sowie Nicolas Lahovnik, Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Weiden. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Metropolregion-Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker.


Das Interesse der Branche am Immobilienstandort Metropolregion Nürnberg ist groß, bestätigt der Ratsvorsitzende der Metropolregion Nürnberg, Andreas Starke: „Wir haben im Vorfeld der EXPO REAL bei unseren Landkreisen und kreisfreien Städten die größten aktuellen Investitionen abgefragt und sind mühelos bei einem Investitionsvolumen von über 2,3 Milliarden Euro gelandet." Starke nannte einige Beispiele: In Nürnberg investiert die GERCHGROUP 1 Milliarde Euro in die Entwicklung des ehemaligen Quelle-Versandzentrums zu einem Wohnstandort. Im Süd-Westen der Metropolregion im Landkreis Ansbach (Schnelldorf) erweitert die Fa. Merck KG das Logistikzentrum für Laborchemikalien für rund 70 Millionen Euro. In Kitzingen hat Schaeffler vor kurzem das Europäisches Distributionszentrum Mitte eröffnet - Kosten zirka 110 Millionen Euro. Im Norden investiert zum Beispiel Brose rund 230 Millionen Euro in Immobilien und Produktionsanlagen. Für den Siemens Campus in Erlangen werden rund 500 Millionen Euro geplant.


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