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08.11.2018


Nachwuchs bei den Weißgesichtssakis


Nürnberg - Im Manatihaus im Tiergarten der Stadt Nürnberg kam Anfang November ein Weißgesichtssaki (Pithecia pithecia) zur Welt. Das Muttertier Marilia kümmert sich fürsorglich um seinen Nachwuchs.


Marilia trägt das wenige Tage alte Jungtier auf dem Rücken. In der Regel hält sie sich im Blätterwerk der Bäume auf, so dass die beiden Affen nur von geduldigen Beobachtern entdeckt werden können.


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28.10.2018

 

Inspiriert durch die Stille


Die Jury des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg hat Birgit Nadrau zur Künstlerin des Monats Oktober der Metropolregion gewählt.


Künstlerin, Kuratorin, Galeristin - die in Erlangen geborene Künstlerin Birgit Nadrau entwickelt hochsensible Arbeiten, die von Genauigkeit und Liebe zum Detail leben. Sowohl in den Gemälden als auch den Zeichnungen auf dünnem Aluminiumblech, aber auch in ihren Objekten macht Nadrau eine lautlose Welt aus Ding und Natur sichtbar. Mit ihren auf wesentliche Aussagen reduzierten Portraits hebt sie Personen auf besondere Weise aus dem Alltagsgeschehen heraus. Der Verzicht auf reale Hintergründe, an deren Stelle sie vollflächig Schlagmetall setzt, verleiht den Dargestellten eine Aura, die an die Transzendenz mittelalterlicher Goldgrundmalerei erinnert. So stellt sie zum Beispiel junge Menschen dar, die still mit der virtuellen Welt ihres Smartphone kommunizieren oder ihren Blick in die Ferne schweifen lassen. Mit diesen Werken zeigt die Künstlerin kontemplative Sichten auf ihre Zeitgenossen, die dem Stress und der Bilderfülle des Alltags entronnen scheinen.


Die Werkgruppe ihrer Ast- und Wasserbilder widmet sie der fränkischen Landschaft. In den Gemälden lässt sie nicht nur ihre Liebe zur Natur zum Bild werden, sondern setzt sich auch mit ihrer eigenen Verortung auseinander. In ihren präzisen Zeichnungen auf dünnstem Aluminiumblech hingegen interpretiert sie die Virtualität auf ihre Weise und findet einen Weg zwischen Technoidem und nostalgischer Anmutung.


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08.10.2018

 

Metropolregion Nürnberg auf der EXPO REAL 2018


Die Metropolregion Nürnberg präsentiert sich auf der wichtigsten europäischen Messe für Gewerbe-Immobilien, der EXPO REAL in München (8.-10. Oktober 2018) mit insgesamt 18 Kommunen und Unternehmen mit einem großen Gemeinschaftsstand. Die Partner zeigen die Vorteile der florierenden regionalen Immobilienszene als attraktiven "Platz für Projekte, Partner & Potenziale".


Welche Chancen bietet die Region und wie stellt sie sich den Herausforderungen? Diese Fragen standen beim Eröffnungs-Talk am 8. Oktober am Gemeinschaftsstand im Mittelpunkt.

Es diskutierten der Ratsvorsitzende der Metropolregion Nürnberg, Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke, der Geschäftsführer des Forums für Wirtschaft und Infrastruktur der Metropolregion und Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Dr. Michael Fraas, Kim Westenhöfer, Wirtschaftsförderin der Stadt Schwabach, sowie Nicolas Lahovnik, Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Weiden. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Metropolregion-Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker.


Das Interesse der Branche am Immobilienstandort Metropolregion Nürnberg ist groß, bestätigt der Ratsvorsitzende der Metropolregion Nürnberg, Andreas Starke: „Wir haben im Vorfeld der EXPO REAL bei unseren Landkreisen und kreisfreien Städten die größten aktuellen Investitionen abgefragt und sind mühelos bei einem Investitionsvolumen von über 2,3 Milliarden Euro gelandet." Starke nannte einige Beispiele: In Nürnberg investiert die GERCHGROUP 1 Milliarde Euro in die Entwicklung des ehemaligen Quelle-Versandzentrums zu einem Wohnstandort. Im Süd-Westen der Metropolregion im Landkreis Ansbach (Schnelldorf) erweitert die Fa. Merck KG das Logistikzentrum für Laborchemikalien für rund 70 Millionen Euro. In Kitzingen hat Schaeffler vor kurzem das Europäisches Distributionszentrum Mitte eröffnet - Kosten zirka 110 Millionen Euro. Im Norden investiert zum Beispiel Brose rund 230 Millionen Euro in Immobilien und Produktionsanlagen. Für den Siemens Campus in Erlangen werden rund 500 Millionen Euro geplant.


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14.09.2018


Metropolregion Nürnberg: Startschuss für Online-Kampagne für polnische Fachkräfte aus Großbritannien


Rund eine Millionen Polen leben in Großbritannien. Darunter Pflegekräfte, Ingenieure, Informatiker oder Restaurant- und Hotelfachleute - Fachkräfte, die in der Metropolregion Nürnberg händeringend gesucht werden.


Um die vom Brexit betroffenen polnischen Bürgerinnen und Bürger für die Metropolregion zu gewinnen, haben Invest in Bavaria, die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit und die Metropolregion Nürnberg den Startschuss für eine neue Kampagne gegeben. Sie richtet sich ganz gezielt an Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich, aus dem Hotel- und Gastronomiegewerbe, Bau- und Handwerksberufen, Technischen und IT-Berufen sowie aus dem Speditions- und Logistikbereich.


 

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14.09.2018


Mittelalterliche Lochgefängnisse wieder geöffnet


Nürnberg - Die mittelalterlichen Lochgefängnisse in den Kellergewölben des Rathauses sind nach einer umbaubedingten Schließung der Ehrenhalle wieder geöffnet. Besucher können die Kerker aus dem 14. Jahrhundert wieder bei begleiteten Rundgängen mit dem Medienguide erkunden.


Die Rundgänge beginnen täglich um 11, 12, 13, 14 und 15 Uhr und dauern etwa 30 Minuten. Der Medienguide ist verfügbar in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Italienisch sowie in Leichter Sprache. Der Eingang zu den Lochgefängnissen erfolgt über die Ehrenhalle des Rathauses, Rathausplatz 2.


Das "Nürnberger Loch" ist der älteste Teil des Rathauses und eines der größten erhaltenen Stadtgefängnisse des Mittelalters. Doch es war nicht immer ein Kerker: Einst boten hier Bäcker ihre Waren an. Als die Nürnberger ab 1332 mit dem Hauptmarkt ihre neue Stadtmitte schufen, bauten sie das Brothaus zum Rathaus um. Das Gelände ringsum schütteten sie auf - das Erdgeschoss wurde zum Keller und die Läden zum Gefängnis. Das "Loch" war vor allem Untersuchungsgefangenen und Todeskandidaten vorbehalten. Der wohl bekannteste Insasse war der Bildhauer Veit Stoß, der wegen Fälschung eines Schuldscheins einsaß. Zellen, Folterkammer, Schmiede, Gefängnisküche und Brunnenraum vermitteln noch heute ein beeindruckendes Bild damaliger Gerichtsbarkeit.


 

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APPLAUS in Nürnberg

Dialog der Kulturen: Internationales Tanztalent-Festival für junge Leute

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Interaktive Ausstellung "Bayern ist Vielfalt"