26.02.2019


Aus Tusche, Kohle und Kreide: die menschliche Figur im Fokus


Die Jury des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg hat Alexandra Hiltl zur Künstlerin des Monats Februar der Metropolregion gewählt



Alexandra Hiltl ist eine echte Neumarkterin. 1974 in der kleinen oberpfälzischen Metropole geboren, studierte sie 1996 bis 2002 an der Akademie der Bildenden Künste München bei den Professoren Res Ingold und Horst Sauerbruch. Im Jahr 2000 erhielt sie das Sokrates/Erasmusstipendium für die Athens School of Fine Arts bei Prof. Dimitris Sakellion (Malerei). Seit 2003 ist sie als bildende Künstlerin in den Bereichen Malerei, Grafik und Fotografie sowie als Kunstpädagogin und freie Dozentin tätig. Sie lebt und arbeitet seit 2006 wieder in ihrer Heimatstadt Neumarkt i.d.OPf.


In ihrem Werk besitzt die menschliche Figur, zumeist der weibliche Akt, eine besondere Bedeutung. Diese hält sie in zeichnerischer und malerischer Leichtigkeit sowohl im kleinen wie im großen Format auf Papier und Leinwand in einer Mischtechnik aus Tusche, Kohle, Kreide und Pigmenten fest. Hiltl arbeitet mit Aktmodellen und reagiert subtil auf die Natürlichkeit des bloßen Körpers. In ihrem Oeuvre finden sich zudem Bilder von Badenden, Blumenstücke und Stadtansichten, allesamt durch fließende Farben atmosphärisch von der Realität entrückt.


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31.01.2019


Fotowettbewerb kürt die schönsten Kleiderbügelbilder


Nürnberg sucht den schönsten Kleiderbügel! Mit dem Fotowettbewerb #aufgehängtundabgehakt zur kommenden Ausstellung "Aufgehängt und abgehakt. Eine kleine Geschichte des Kleiderbügels" sammelt das Museum Industriekultur Selfies, Schnappschüsse und sonstige Fotos mit Schätzen aus den Kleiderschränken Nürnbergs.


Bilder können ab sofort über die Website des Museums hochgeladen werden. Einreichungsschluss ist der 14. März 2019.


Kleiderbügel sind stets zu Diensten, tragen die Lieblingsklamotten und finden sich in allen Schränken dieser Welt. Mal aus Holz, mal aus Plastik, mal aus Draht, in tausendfachen Varianten. Die Kleiderbügel-Experten rufen dazu auf, diesen banalen Alltagsgegenstand aus seinem verkannten Dasein im dunklen Kleiderschrank zu befreien und fotografisch in Szene zu setzen.


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19.01.2019

 

Bürgerreise in spanische Partnerstadt Córdoba


Nürnberg - Bei einer Bürgerreise vom 29. März bis 5. April 2019 können Interessierte die Partnerstadt Córdoba und Sehenswürdigkeiten in Andalusien/Spanien kennenlernen. Die Kunst- und Kulturreise bietet 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein vielfältiges Programm und kostet 1 745 Euro pro Person im Doppelzimmer, der Einzelzimmerzuschlag beträgt 200 Euro. Das Tui Reisecenter am Stresemannplatz 10, Telefon 09 11 / 5 88 88 20, organisiert sie in Kooperation mit dem Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg. Die Anmeldung erfolgt über das Reisebüro.


Auf dem Programm dieser Bürgerreise steht unter anderem die Besichtigung von Sehenswürdigkeiten in Granada, Costa del Sol, Ronda, Sevilla, Arcos de la Frontera und Jerez. Die Reisegäste werden den in der Welterbe-Liste der UNESCO stehenden Palast Alhambra, eines der schönsten Beispiele islamischer Kunst, und das arabische Viertel Albaycin besuchen. In der Sierra Subbetica geht es zur Besichtigung und Weinprobe in das Weingut Bodegas Alvear.


Nach dem Besuch der Palaststadt Medina Azahara in Córdoba besteht zudem die Möglichkeit, mit offiziellen Vertretern Córdobas sowie mit Bürgerinnen und Bürgern der Partnerstadt zusammenzukommen. In Córdoba ist der Besuch des historischen Stadtkerns, des jüdischen Viertels sowie der Mezquita-Kathedrale vorgesehen. Auf diese Weise kann man einen Eindruck von den arabischen und jüdischen Wurzeln Andalusiens gewinnen.


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11.01.2019


N2025: Schulwettbewerb zu Europa: Gewinner gekürt




Nürnberg - Die Gewinnerprojekte des Schulwettbewerbs zur Nürnberger Kulturhauptstadt-Bewerbung zum Thema Europa stehen fest. Eine Jury wählte am Donnerstag, 10. Januar 2019, im Sitzungssaal des Nürnberger Rathauses 20 von insgesamt 29 Ideen aus. Die Jury bestand aus Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften der teilnehmenden Schulen. Die Projekte werden bis 2020 umgesetzt und mit jeweils 2 500 Euro unterstützt.


Künstlerisch gestaltete Würfelwände, ein Planspiel zum Thema EUPolitik, eine Studienreise in eine Nürnberger Partnerstadt oder ein Speaker’s Corner im Schulhaus: Mit viel Kreativität und Ideenreichtum setzten sich Nürnberger Schülerinnen und Schüler mit den Themen Europa und Demokratie auseinander und reichten für den Schulwettbewerb zur Kulturhauptstadt spannende Ideen ein.


Unter den ausgewählten Projekten war beispielsweise "being young" der Adolf-Reichwein-Schule, das die Rolle von Jugendlichen in der Gesellschaft beleuchtet und die Ergebnisse nach intensiver Recherche in verschiedenen künstlerischen Formen darstellt. Dafür suchen die Schülerinnen und Schüler Interviewpartner aller Generationen, die ihre Jugend in unterschiedlichen Ländern Europas verbracht haben. Das Projekt "B1 wants you for EU!" wird mit einem Stand der Beruflichen Schule 1 auf dem Markt der Partnerstädte des Christkindlesmarkts 2019 vertreten sein. Die Gäste des Markts sollen sich hier mit dem Thema Europa auseinandersetzen. Bei "Nuremberg, a link between cultures" entwickeln Schülerinnen und Schüler der MOS Franken (Montessori FOS Nürnberg) ein 2D-Online-Multiplayer-Spiel, das zur Veranschaulichung der Stadt dienen und die Vergangenheit und Gegenwart Nürnbergs aufzeigen soll. Alle Einreichungen können auf beu.n2025.de eingesehen werden.


"Ich finde es toll, dass verschiedene Schulen beteiligt sind, also egal ob privat oder staatlich", sagt Katharina Marzell, Lehrkraft an der Fachoberschule II. "Ich freue mich auf die Bewerbung zur Kulturhauptstadt, ich denke das wird eine gute Sache für Nürnberg!"


Alle Projekte erhalten Förderung


Aufgrund der besonders hohen Qualität aller eingereichten Projekte hat sich der Geschäftsbereich Schule und Sport entschlossen, auch diejenigen Projekte zu fördern, die im Jury-Bewertungsprozess nicht ausgewählt wurden. Gerade im Hinblick auf ihren Beitrag zur langfristigen Schulentwicklung werden diese Projekte in die pädagogischen Projektmittel der pädagogischen Ämter aufgenommen und so bei ihrer Durchführung unterstützt.


In den kommenden Wochen werden alle beteiligten Schulen zu einer Auftaktveranstaltung eingeladen, um Ideen auszutauschen und sich weiter zu vernetzen.


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11.01.2019


Ausstellung von chinesischem Kunsthandwerk


Nürnberg - Chinesisches Kunsthandwerk ist am Montag, 21. Januar 2019, von 17 bis 21 Uhr im Internationalen Haus, Hans-Sachs-Platz 2, zu sehen. Es werden außergewöhnliche Werke aus Porzellan mit spezieller Farbtechnik gezeigt, außerdem Schnitzereien, Lackdosen, Papierobjekte und filigrane Silberschmuckarbeiten. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.


Während der nur an diesem Abend stattfindenden Ausstellung gibt es für Besucherinnen und Besucher auch Workshops zur chinesischen Kalligrafie und zur Herstellung des Pu-Erh-Tee. Für die Workshops wird wegen begrenzter Teilnehmerzahl um vorherige Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.


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