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01.03.2019


Nürnberg: Umweltamt sucht Helfer für Amphibienwanderung


Nürnberg - Wenn der Schnee geschmolzen ist und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen des Vorfrühlings durch die kahlen Buchenäste scheinen, bewegt sich da und dort das Laub des letzten Jahres und in der Dämmerung wagen sich die ersten Erdkröten und Grasfrösche hervor.


Fällt schließlich noch ein milder Regen, gibt es kein Halten mehr. An manchen Abenden verlassen dann hunderte Erdkröten, Grasfrösche, Berg- und Teichmolche ihr schützendes Winterquartier und machen sich auf den gefährlichen Weg zu den Laichgewässern. Gefährlich ist der Weg deshalb, weil er häufig über viel befahrene Straßen führt, so wie am Brunner Berg oder an den Fischbacher Weihern im Nürnberger Osten.

 

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31.01.2019


Fotowettbewerb kürt die schönsten Kleiderbügelbilder


Nürnberg sucht den schönsten Kleiderbügel! Mit dem Fotowettbewerb #aufgehängtundabgehakt zur kommenden Ausstellung "Aufgehängt und abgehakt. Eine kleine Geschichte des Kleiderbügels" sammelt das Museum Industriekultur Selfies, Schnappschüsse und sonstige Fotos mit Schätzen aus den Kleiderschränken Nürnbergs.


Bilder können ab sofort über die Website des Museums hochgeladen werden. Einreichungsschluss ist der 14. März 2019.


Kleiderbügel sind stets zu Diensten, tragen die Lieblingsklamotten und finden sich in allen Schränken dieser Welt. Mal aus Holz, mal aus Plastik, mal aus Draht, in tausendfachen Varianten. Die Kleiderbügel-Experten rufen dazu auf, diesen banalen Alltagsgegenstand aus seinem verkannten Dasein im dunklen Kleiderschrank zu befreien und fotografisch in Szene zu setzen.


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11.01.2019


N2025: Schulwettbewerb zu Europa: Gewinner gekürt




Nürnberg - Die Gewinnerprojekte des Schulwettbewerbs zur Nürnberger Kulturhauptstadt-Bewerbung zum Thema Europa stehen fest. Eine Jury wählte am Donnerstag, 10. Januar 2019, im Sitzungssaal des Nürnberger Rathauses 20 von insgesamt 29 Ideen aus. Die Jury bestand aus Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften der teilnehmenden Schulen. Die Projekte werden bis 2020 umgesetzt und mit jeweils 2 500 Euro unterstützt.


Künstlerisch gestaltete Würfelwände, ein Planspiel zum Thema EUPolitik, eine Studienreise in eine Nürnberger Partnerstadt oder ein Speaker’s Corner im Schulhaus: Mit viel Kreativität und Ideenreichtum setzten sich Nürnberger Schülerinnen und Schüler mit den Themen Europa und Demokratie auseinander und reichten für den Schulwettbewerb zur Kulturhauptstadt spannende Ideen ein.


Unter den ausgewählten Projekten war beispielsweise "being young" der Adolf-Reichwein-Schule, das die Rolle von Jugendlichen in der Gesellschaft beleuchtet und die Ergebnisse nach intensiver Recherche in verschiedenen künstlerischen Formen darstellt. Dafür suchen die Schülerinnen und Schüler Interviewpartner aller Generationen, die ihre Jugend in unterschiedlichen Ländern Europas verbracht haben. Das Projekt "B1 wants you for EU!" wird mit einem Stand der Beruflichen Schule 1 auf dem Markt der Partnerstädte des Christkindlesmarkts 2019 vertreten sein. Die Gäste des Markts sollen sich hier mit dem Thema Europa auseinandersetzen. Bei "Nuremberg, a link between cultures" entwickeln Schülerinnen und Schüler der MOS Franken (Montessori FOS Nürnberg) ein 2D-Online-Multiplayer-Spiel, das zur Veranschaulichung der Stadt dienen und die Vergangenheit und Gegenwart Nürnbergs aufzeigen soll. Alle Einreichungen können auf beu.n2025.de eingesehen werden.


"Ich finde es toll, dass verschiedene Schulen beteiligt sind, also egal ob privat oder staatlich", sagt Katharina Marzell, Lehrkraft an der Fachoberschule II. "Ich freue mich auf die Bewerbung zur Kulturhauptstadt, ich denke das wird eine gute Sache für Nürnberg!"


Alle Projekte erhalten Förderung


Aufgrund der besonders hohen Qualität aller eingereichten Projekte hat sich der Geschäftsbereich Schule und Sport entschlossen, auch diejenigen Projekte zu fördern, die im Jury-Bewertungsprozess nicht ausgewählt wurden. Gerade im Hinblick auf ihren Beitrag zur langfristigen Schulentwicklung werden diese Projekte in die pädagogischen Projektmittel der pädagogischen Ämter aufgenommen und so bei ihrer Durchführung unterstützt.


In den kommenden Wochen werden alle beteiligten Schulen zu einer Auftaktveranstaltung eingeladen, um Ideen auszutauschen und sich weiter zu vernetzen.


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19.12.2018

 

Auszeichnung für Entertainer-Duo Heißmann und Rassau


Nürnberg - Die Jury des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg hat Volker Heißmann und Martin Rassau zu Künstlern des Monats Dezember der Metropolregion gewählt



"Wir machen keine Kunst, sondern Unterhaltung!" haben die wohl berühmtesten Entertainer Frankens, Volker Heißmann und Martin Rassau, bereits im November 2000 selbstbewusst klargestellt. Inzwischen haben sie, nicht zuletzt mit der bisher aufwendigsten Inszenierung des Musicals "Ein Käfig voller Narren" auch von den hartnäckigsten Kritikern den Ritterschlag erhalten, die Wiederauflage ist vom 28. Dezember 2018 bis zum 27. Januar 2019 in der Comödie Fürth zu sehen.


Seit bald 30 Jahren stehen die beiden gemeinsam auf der Bühne, erst im Nürnberger Mautkeller und der "Kleinen Komödie Nürnberg", seit 1998 im damals maroden Berolzheimerianum, dass sie für einen Millionenbetrag auf eigene Initiative zum Privattheater Comödie Fürth umbauten. Die Stadt Fürth kam ihnen mit einem Vertrag über 20 Jahre mietfreier Nutzung entgegen.


Neben ihren berühmten Rollen als "Waltraud & Mariechen" spielen sie in vielen Eigenproduktionen feinstes Boulevardtheater, gastieren in Hauptrollen wie in der "Fledermaus" oder "My fair Lady" am Nürnberger Staatstheater, touren unermüdlich durch Deutschland, Österreich und der Schweiz, sind regelmäßig im Bayerischen Rundfunk zu hören und im Bayerischen Fernsehen zu sehen, schreiben Bücher, drehen einen Kinofilm – kurz, sie sind neben der Spielvereinigung Greuther Fürth ein weiteres wichtiges Fürther Aushängeschild. Zurecht haben sie bereits 2007 die Goldene Bürgermedaille der Stadt Fürth, im Jahr 2017 einen Sonderpreis bei der Verleihung des Bayerischen Dialektpreises sowie 2018 den Bayerischen Verdienstorden erhalten.


 

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10.12.2018

 

Thomas Sabo Ice Tigers erhalten die Auszeichnung "Spitzensport in der Metropolregion"


Nürnberger Eishockey-Verein wird als sportliches Aushängeschild der Metropolregion geehrt


Nürnberg - Der "Family Day" und das Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG setzten einen angemessenen Rahmen für die Zeremonie in der Arena Nürnberger Versicherung: Den Thomas Sabo Ice Tigers wurde die Auszeichnung "Spitzensport in der Metropolregion" verliehen.


Das Prädikat, symbolisiert durch ein Acrylglasschild und eine überdimensionale Urkunde, überreichten Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst, Wirtschaftsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg, und Ulrich Klement, Geschäftsführer Forum Sport der Metropolregion Nürnberg, an die Vereinsspitze der Thomas Sabo Ice Tigers. Stellvertretend für den Verein, der seit 1994 in der Deutschen Eishockey Liga spielt, nahmen Thomas Sabo, Namensgeber und Hauptsponsor, Geschäftsführer Wolfgang Gastner und Andreas Kurzer, Geschäftsführender Gesellschafter der PIC Real Estate GmbH, die Auszeichnung entgegen.


"Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Metropolregion Nürnberg einen weiteren starken Partner an unserer Seite begrüßen dürfen und sind stolz, als Ice Tigers zukünftig ein Leuchtturm dieser Region zu sein", kommentierte Wolfgang Gastner die Verleihung des Prädikats "Spitzensport". Der Geschäftsführer der Thomas Sabo Ice Tigers unterstrich die vielversprechenden Perspektiven der Kooperation: "Die bis jetzt geführten Gespräche lassen uns sehr positiv auf die zukünftige Zusammenarbeit blicken."


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APPLAUS in Nürnberg

Dialog der Kulturen: Internationales Tanztalent-Festival für junge Leute

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