02.07.2017

 

Zentrum für Gesundheitsförderung Nürnberg auf dem 23. Gesundheitsmarkt

 

Nürnberg - Am Samstag, 1. Juli 2017 war es wieder soweit. In Nürnberg vor der Lorenzkirche und entlang der König- und Karolinenstraße fand der mittlerweile

23. Gesundheitsmarkt statt. Mit Forum der Selbsthilfegruppen, Informationen

und zahlreichen Aktionen.

 

An rund 70 Ständen informierten Nürnberger Beratungsstellen, Bildungseinrichtungen, soziale Vereine und Verbände über ein breites Themenspektrum rund um ein gesünderes, aktiveres Leben, darunter war auch Zentrum für Gesundheitsförderung Nürnberg e.V. (GZN).


Trotz regnerischem Wetter kamen viele Interessierte an den GZN-Infostand in der Nürnberger Fußgängerzone. In vielen Gesprächen konnte das Info-Team die Besucher zu auf die Gesundheit bezüglichen Themen informieren, aufklären und beraten.


"Unseres Team stand den Passanten mit ihren Fragen wie beispielsweise "Beratung zu zahnärztlichen Leistungen", "Aktivitäten zur Gesunderhaltung", "Eltern-Kind-Trainings", aber auch "Berufliche Unterstützung und Begleitung" zur Verfügung", berichtet die Vereinsvorsitzende Oxana Strobel. "Der Gesundheitsmarkt ist für uns unter anderem ein wichtiges Podium, unsere mehrsprachige Beratungsangebote, die wir im Haus der Heimat Nürnberg in Langwasser bieten, einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren", so Strobel.


Für Unterhaltung zu Beginn des Gesundheitsmarkts sorgte das internationale Taekwondo-Black-Belt-Center Nürnberg mit einer Taekwondo-Vorführung.


Der Gesundheitsmarkt Nürnberg findet jährlich statt und wurde von der Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfegruppen Nürnberg Kiss und dem Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis GesundeStädte-Netzwerk Nürnberg und der Geschäftsstelle der Gesundheitsregionplus Stadt Nürnberg organisiert. Dem diesjährigen Themenschwerpunkt "Älter werden mit seltenen Erkrankungen -Einzelkämpfer oder Teamarbeit", widmete sich das Gesundheitsamt in einem Gespräch mit Expertinnen und Experten aus Medizin und Selbsthilfe.

 

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19.06.2017

 

Lena Dobler ist die "Künstlerin des Monats" Juni 2017 der Metropolregion Nürnberg


Die Jury des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg hat die Singer-Songwriterin Lena Dobler zur "Künstlerin des Monats" Juni 2017 gewählt.


Lediglich mit E-Gitarre ausgestattet erspielte sich Lena Dobler in den letzten Jahren mit ihrem sympathischen Indie-Pop eine solide Fangemeinde.


Geboren wurde Lena 1990 in Dortmund. Mit 15 veröffentlichte sie ihr erstes Album mit dem Titel "Das gleichnamige Album". Es folgten zwei weitere Alben, ebenfalls am heimischen Rechner in Eigenregie aufgenommen. 2011 entstand die erste Studio-EP "Vorstadtstraßen". Getextet wird in ihren Songs überwiegend auf Deutsch, die Lyrics sind authentisch, bewegend, emotional, frech, ironisch – versehen mit einer großen Prise Charme. In Süddeutschland hat sich Lena bereits mit ihren Konzerten einen Namen gemacht und auch in den Medien wurde man auf sie aufmerksam: Zwei TV-Live-Auftritte bei on3 Südwild und in Formaten der Sender Bayern2 (Zündfunk), Bayern3, Deutschlandradio und egofm seien hier als Beispiel genannt.


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15.06.2017

 

Mittelfranken bei Gedenkzeremonien in Tulle und Oradour


Mit Bezirkstagspräsident Richard Bartsch an der Spitze hat die mittelfränkische Delegation an Gedenkzeremonien in Tulle und Oradour teilgenommen.



Mittelfränkische Delegation nahm an Gedenkfeier in Tulle teil


Der Bezirkstagspräsident von Mittelfranken Richard Bartsch, die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Christa Naaß und der Beauftragte für Jugend und Sport, Bezirksrat Peter Daniel Forster waren dabei, als der frühere französische Staatspräsident François Hollande mit Tausenden von Tuller Bürgern beim Gang durch die Stadt der Opfer des SS-Massakers vor 73 Jahren gedachte.


In der heute rund 16.000 Einwohner zählenden Stadt, in der Hollande von 2001 bis 2008 Bürgermeister war, hatte die SS-Panzerdivision "Das Reich" 1944 ein Massaker verübt. 99 Männer öffentlich hingerichtet und viele in Konzentrationslager deportiert. Darunter auch der Vater des langjährigen 2. Bürgermeisters und Generalrates aus Tulle. Er kam in das KZ-Hersbruck und verstarb dort im Frühjahr 1945.


Bei der Gedenkfeier in Tulle legten der deutsche Generalkonsul Wilfried Krug und der Mittelfrankens Bezirkstagspräsident Richard Bartsch zusammen einen Kranz am Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer nieder.


Die Trauerfeier beginnt in Bahnhofsnähe Dann gehen die Menschen zum Mahnmal vor die Stadt Gespräche mit dem früheren Staatspräsidenten   Kranzniederlegung



Gedenken an Opfer der SS in Oradour

 

Am Ehrenmahl bei der neuen Kirche Der Trauerzug führt durch das Ruinendorf 


Jedes Jahr wird am 10. Juni im kleinen französischen Dorf Oradour der 642 Menschen gedacht, die vor 73 Jahren bei einem Massaker der Waffen-SS ums Leben kamen. Anlässlich des 73. Jahrestags fand am Samstag, 10. Juni 2017 eine Gedenkfeier an der heutigen Erinnerungsstätte statt. Bei der Gedenkfeier war auch der neue französische Staatspräsident Emmanuel Macron zu Gast, in Begleitung von 500 Kindern aus ganz Frankreich. Macron besuchte die historischen Orte und nahm sich viel Zeit für die Menschen vor Ort.


 

Der französische Präsident kommt mit den Kindern an   Begrüßung Bezirkstagspräsident Richard Bartsch im stillen Gedanken Gruppenbild mit der deutschen Delegation

 


Bei heißen Temperaturen kamen über 2000 Menschen zusammen. Auch der deutsche Botschafter Nikolaus Meyer-Landrut und Generalkonsul Wilfried Krug waren mit dabei.


Bezirkstagspräsident Richard Bartsch legte für den BEZIRK MITTELRANKEN eine Kranz am Ehrenmal nieder. "Ein bewegender Tag. Mit Überlebenden, Angehörigen und dem Volk", so Bartsch.



Historischer Hintergrund


Im westfranzösischen Dorf Oradur hatten Soldaten eines Waffen-SS-Panzerregiments am 10. Juni 1944 fast alle Dorfbewohner ermordet und setzten ihre Häuser in Brand. 642 Menschen kamen damals ums Leben, darunter 247 Kinder. Das Dorf wurde völlig zerstört. Einen Tag zuvor hatte eine Einheit der gleichen Division bereits in Tulle 99 zivile Geiseln erhängt. Die Orte wurden zu einem Symbol für Nazi-Kriegsverbrechen.

 

 

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14.06.2017



Ballett baut Brücken

 

Internationales Tanztreffen der Jugend "APPLAUS

für die Integration"

 

 


Fürth/Nürnberg - Mit einer glanzvollen Abschlussgala in der Stadthalle Fürth ging am Sonntag, 4. Juni die APPLAUS-Festivalsaison-2017 in der Metropolregion Nürnberg zu Ende. Gleich wurden die Termine für APPLAUS-2018 genannt: 17. Februar und 19.- 20. Mai 2018.


Kulturelle Vielfalt im Mittelpunkt


Der festliche Gala-Abend war einer der Höhepunkte des Festivals, bei dem interkulturelle Begegnung, Integration und gegenseitige kulturelle Bereicherung durch Tanz und Kunst im Mittelpunkt standen. Über 300 jungen Tänzerinnen und Tänzer aus allen Teilen Deutschlands, sowie aus Tschechien, der Schweiz, Georgien und Weißrussland nahmen am diesjährigen APPLAUS-Tanzwettbewerbe im Februar und Juni teil.



Auf der großen Bühne der Stadthalle Fürth traten die APPLAUS-Preisträger gemeinsam mit Solisten des Prager "Bogema Ballett" Rosa Maria Pace und Gaëtan Pires auf, die einen Tag davor in der Jury saßen. Moderiert wurde der Abend von Walter Gauks, Bundesvorsitzenden der Jugendorganisation der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. (Berlin), Temir Vasihov, Vorsitzenden des Vereins JugBi e.V. (Nürnberg), Schauspielerin Julia Gorr (Berlin) und Balletttänzerin Christina Streich (Nürnberg).


Viele Überraschungen und ein Luftballon-Feuerwerk


Die Gäste erlebten unter dem Festivalmotto "APPLAUS für die Integration" einen unterhaltsamen Abend mit viel Highlights und Überraschungen". Die faszinierende 180-minütigen Vorführungen hielten alle Zuschauer in Atem. Den feierlichen Abschluss des Festivals bildete das goldene "Luftballons-Feuerwerk", das nicht nur die jüngsten Teilnehmer begeisterte.


 

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10.06.2017

 

Sicherheit und Einbruchschutz in Worzeldorf


Nürnberg - Der Bürgerverein Worzeldorf und die CSU Worzeldorf wollen den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich durch erfahrene Experten über die Sicherheit in ihrem Stadtteil zu informieren und laden daher zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion ein:

Mittwoch, 14.06.2017, 19 Uhr
Landgasthaus Messthaler, An den Weihern 13, 90455 Nürnberg
"Sicherheit und Einbruchschutz"
mit Herbert Donner, Leiter der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd und Michael Frieser MdB, innenpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe und Experte für Innere Sicherheit



Ein Einbruch in die eigenen vier Wände wirkt traumatisierend auf die Opfer. Heute erfahren Sie aus kompetenter Hand, wie Sie Ihr Zuhause besser schützen können. Aber auch die Politik ist gefragt. Zur effektiven Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls muss die Politik sicherstellen, dass die Strafverfolgungsbehörden über alle Ermittlungsinstrumente verfügen, die sie benötigen. Dabei ist es auch wichtig, entschiedener gegen die Strukturen der organisierten Kriminalität vorzugehen.

 

 

 


 

 

10.06.2017

 

Vorübergehende Änderung der Öffnungszeiten bei der Kfz-Zulassung am Rathenauplatz


Nürnberg - Durch personelle Engpässe kommt es während der Öffnungszeiten am Nachmittag derzeit zu sehr langen Wartezeiten bei der Kfz-Zulassung am Rathenauplatz 18. Um einen kundenorientierten Ablauf zu gewährleisten, werden Zulassungsvorgänge ab Montag, 12. Juni 2017, nachmittags vorübergehend nur mit einer ausgeweiteten Terminvergabe bearbeitet.


Eine Bearbeitung ohne Termin erfolgt dann ausschließlich in den Vormittagsstunden. Die Öffnungszeiten sind bis zur Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie folgt:


Bearbeitungen ohne Termin:
Montag bis Freitag 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr.


Bearbeitungen mit Termin:
Montag und Donnerstag 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr,
Dienstag 7.30 bis 18 Uhr,
Mittwoch und Freitag 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

 

Termine können bequem unter zulassung.nuernberg.de im Internet gebucht werden.

 

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Internationaler Tanz- und Ballettwettbewerb "APPLAUS"


 

 

"APPLAUS" ist ein Internationaler Tanz- & Ballettwettbewerb, der seit 2012 zwei Mal jährlich im Großraum Nürnberg stattfindet. Der Wettbewerb richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 7 bis 25 Jahren, die ab zweimal in der Woche auf Basis der klassischen Ballettmethode eine private Ballettschule besuchen. Zum Wettbewerb sind führende Ballettschulen aus Deutschland, aus der Schweiz, Polen, Italien, Türkei, Tschechien, Ungarn und China eingeladen. Im Mai 2016  haben ca. 135 Kinder aus 18 Ballettschulen, mit 96 Tänzen an dem Wettbewerb teilgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 


 


 



 





 

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