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23.12.2016

 

Zauberauustellung "Überraschungen zum Silvester"


Von Marina Abramova

 

Vom 10. Dezember 2016 bis zum 29. Januar 2017 präsentiert das Allrussische Museum für Angewandte Kunst erneut eine Zauberauustellung - "Überraschungen zum Silvester".


Alte Puppen, Werkzeuge aus der Sammlung von David Yakobashvili warten auf die großen und kleinen Besucher. Die Ausstellung umfasst rund dreißig Exponate, darunter Automaten (mechanische Puppen), Organetten (mechanische Blassmusikinstrumente) und Grammophone von XIX-XX. Jahrhunderten. Fast immer waren alle Musikinstrumente und mechanische Puppen sehr beliebt bei Kindern und Erwachsenen wegen der Zauberei der Kunst und Handwerk, aber auch der Wissenschaft, Technik und kreativen Phantasie.



Die Spielzeuge präsentieren eine Kombination der schönen Form, Bewegung und des Klanges, sie sind so attraktiv – noch in der Antike began die Entwicklung erster Klangmaschinen, in XVIII-XIX. Jahrhunderten wurden Automaten und Figurenkompositionen erschöpft, und jede Puppe eine Rolle genommen hatte. Solche Puppen dienten als Unterhaltung für Erwachsene. Dazu gehört z.B. "Tänzerin und zwei schwarze Musiker" vom Werkstatt "Vichy" (Frankreich), unter anderen Exponaten nennt man das Automat "Jumbo – der Elefant" – auch des franzoesischen Werkstatts, das Automat "Meister, der mechanische Ente konstruiert", das vom Künstler Laurent aus Grenoble im Jahr 1950 gemacht wurde.


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19.12.2016 

 

AUSSTELLUNG "DIE MÄRCHENHAFTE WERKSTATT:

DIE ANZÜGE ZU DEN MÄRCHENFILMEN VON GORKI-FILMSTUDIO"


Von Marina Abramova


Auf der Ausstellung "Die Märchenhafte Werkstatt: Die Anzüge zu den Märchenfilmen von Gorki-Filmstudio", die bis zum 19. Februar 2017 im russischen Nationalmuseum der Volkskunst und dekorativen Gestaltung in Moskau läuft, sind dutzende Rarität-Kostümanzüge, Kopfbedeckungen und Kostümzubehöre aus solchen sagenhaften Märchenfilmen vorgestellt, wie "Morosko", "Die schöne Warwara mit dem langen Zopf", "Feuer, Wasser und Posaunen", "Nach dem Regen am Donnerstag" und anderer.


 


 

Die schöne Wasilisa       Kaftan von Wasja Die schöne Warwara      Anzug von Ivan

 


 

   Anzug von Kaschej Feuer, Wasser, Posaunen       Zaren-Anzug       Anzug von Babadur

 



Die Schau ist dem laufenden Kinojahr gewidmet und ermöglicht es, die Prinzipien der Erschaffung märchenhaften Spielfiguren zu verstehen, sowie die Meisterschaft, mit welcher Künstler die einzigartigen Kostumanzüge hergestellt haben, zu bewundern.



Die Bilder sind vom Presseamt des russischen Nationalmuseums der Volkskunst und dekorativen Gestaltung zur Verfügung gestellt.

 

 


 

 

 

Märchenfilm "Feuer, Wasser und Posaunen"


 

 

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07.12.2016


200 Jahre auf der Bühne –

Die Zaubernuss. Die Geschichte des Nussknackers


Von Marina Abramova


 














Das Märchen "Nussknacker und Mausekönig" ist auch bei den russischen Kindern sehr beliebt. Besonders in Adventszeit, wenn draußen kalt ist und jedes Kind auf die Zauberei wartet, wird das Märchen gerne gelesen, aber auch getanzt, gespielt und gesungen. Und das schon seit 200 Jahren!


Anlässlich des Jubileums diesen bekanntesten und beliebtesten Märchen von E.T.A. Hoffmann präsentiert das Moskauer Puppentheater das Theaterstück "Die Zaubernuss. Die Geschichte des Nussknackers" sowie eine Ausstellung, die sich an eine breite Öffentlichkeit wendet. Denn das Theaterstück "Die Zaubernuss. Die Geschichte des Nussknackers" ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, über den Eintritt in die "großen Welt", voller Gefahren. Die Hauptheldin Marie lernt keine Angst zu haben, um das Böse zu überwinden. Als Belohnung kommt die Liebe.


 Die Regisseur Natalia Lebedeva und die Künstlerin Evgenia Schachot'ko (sie ist die Gewinnerin des Russischen Nationaltheaterpreis "Die goldene Maske") sagten, dass sie eine schöne Geschichte über ein sehr tapferes Mädchen vorgestellt haben – man soll etwas machen, um das Schicksal zu besiegen.


Die begleitete Ausstellung zeigt die Schritte der Arbeit an dem Theaterstück. Das sind die Skizzen vom Künstlerin Evgenia Schachot'ko, sowie die Bilder, die Fragmente der Zaubergeschichte beschreiben und die wunderbaren Dekorationen, die Puppenmeister mit viel Liebe erschöpft haben.

 

 

Fotos: Jurij Makridi
Skizzen: Evgenia Schachot'ko


 

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16.12.2016

 

Beeindruckendes Finale beim Deutschen Menschenrechts‐Filmpreis


Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte wurde am 10. Dezember in Nürnberg der 10. Deutsche Menschenrechts-Filmpreis verliehen. Der Preis wird seit 1998 alle zwei Jahre vergeben und prämiert herausragende Film- und Fernsehproduktionen, die Menschenrechtsverletzungen weltweit aufzeigen oder auch ermutigende Beispiele von Menschenrechtsaktivisten und Beispiele gelingenden Menschenrechtsschutzes darlegen.


In diesem Jahr waren Vertreibung, Flucht und Ankommen in Europa/Deutschland und die Integration von Geflüchteten zentrale Themen des Wettbewerbs. Aber auch Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit oder Zwangsarbeit und Lohnsklaverei sowie Menschenhandel und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Bürgerkriegsgebieten wurden von den Filmemachern thematisiert. Die sechs Preisträger wurden von der Jury aus über 380 Wettbewerbsbeiträgen ausgewählt. Vor mehr als 450 Gästen nahmen die Preisträger in der Nürnberger Tafelhalle die Ehrung entgegen.


Der Veranstalterkreis hatte Prof. Dr. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion und Leiter des Ressorts Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung, als Gastredner eingeladen. In seiner Keynote mahnte er, dass man das 21. Jahrhundert einmal daran messen wird, wie Europa mit den Flüchtlingen umgegangen ist.


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30.11.2016

 

"Die Zeugnisse" im Museum für moderne Kunst "Garage"


Von Marina Abramova (Moskau)

 

Bis zum 5. Februar 2017 läuft in Moskau die Ausstellung "Die Zeugnisse", wo man die Werke von Francisco de Goya (1746-1828), Sergej Eisenstein (1898 - 1948) und Robert Longo (geb. 1953) betrachten kann. Alle Arbeiten ermöglichen ein einzigartiges Gefühl – die Vision von drei Künstler über soziale, kulturelle und politische Probleme seiner Zeit.

 

Als Vertreter der verschiedenen Epochen und des Lebens auf verschiedenen Kontinenten überlebten alle Künstler als Zeitzeugen das Chaos der Revolution und Unruhen. Auf der Suche nach innovativen Techniken und Technologien wandten sich die Künstler an verschiedenen Medien — von der traditionellen Malerei und Holzschnitt bis zur Skulptur, Film und Performance, aber das wichtigste Instrument der Visualisierung war die Zeichnung. Mit Hilfe von schwarz-weiß-lakonischen Sprache erzählten die Künstler die Geschichte um eine sehr komplizierte Beziehung zwischen der Macht und der Gesellschaft.

 


Auf der Ausstellung sind drei und vierzig bisher noch nicht ausgestellten Zeichnungen von Sergej Eisenstein aus dem Russischen Staatlichen Archiv der Literatur und Kunst zu betrachten. Ausserdem kann jeder Besucher einige Fragmente von beruehmten Filmen von S. Eisenstein zu sehen, aber auch neun und vierzig Radierungen von F. Goya aus der Sammlung des Staatlichen Zentralen Museums für Zeitgeschichte Russlands, sowie mehr als dreißig großformatige Zeichnungen von R. Longo.

 

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BALLETT IM DIALOG DER KULTUREN

 

 


 

 


 

 



 






Internationaler Tanz- und Ballettwettbewerb "APPLAUS"


 

 

"APPLAUS" ist ein Internationaler Tanz- & Ballettwettbewerb, der seit 2012 zwei Mal jährlich im Großraum Nürnberg stattfindet. Der Wettbewerb richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 7 bis 25 Jahren, die ab zweimal in der Woche auf Basis der klassischen Ballettmethode eine private Ballettschule besuchen. Zum Wettbewerb sind führende Ballettschulen aus Deutschland, aus der Schweiz, Polen, Italien, Türkei, Tschechien, Ungarn und China eingeladen. Im Mai 2016  haben ca. 135 Kinder aus 18 Ballettschulen, mit 96 Tänzen an dem Wettbewerb teilgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 


 


 



 





 

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