ARCHIV


 

 

19.12.2016 

 

AUSSTELLUNG "DIE MÄRCHENHAFTE WERKSTATT:

DIE ANZÜGE ZU DEN MÄRCHENFILMEN VON GORKI-FILMSTUDIO"


Von Marina Abramova


Auf der Ausstellung "Die Märchenhafte Werkstatt: Die Anzüge zu den Märchenfilmen von Gorki-Filmstudio", die bis zum 19. Februar 2017 im russischen Nationalmuseum der Volkskunst und dekorativen Gestaltung in Moskau läuft, sind dutzende Rarität-Kostümanzüge, Kopfbedeckungen und Kostümzubehöre aus solchen sagenhaften Märchenfilmen vorgestellt, wie "Morosko", "Die schöne Warwara mit dem langen Zopf", "Feuer, Wasser und Posaunen", "Nach dem Regen am Donnerstag" und anderer.


 


 

Die schöne Wasilisa       Kaftan von Wasja Die schöne Warwara      Anzug von Ivan

 


 

   Anzug von Kaschej Feuer, Wasser, Posaunen       Zaren-Anzug       Anzug von Babadur

 



Die Schau ist dem laufenden Kinojahr gewidmet und ermöglicht es, die Prinzipien der Erschaffung märchenhaften Spielfiguren zu verstehen, sowie die Meisterschaft, mit welcher Künstler die einzigartigen Kostumanzüge hergestellt haben, zu bewundern.



Die Bilder sind vom Presseamt des russischen Nationalmuseums der Volkskunst und dekorativen Gestaltung zur Verfügung gestellt.

 

 

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16.12.2016

 

Beeindruckendes Finale beim Deutschen Menschenrechts‐Filmpreis


Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte wurde am 10. Dezember in Nürnberg der 10. Deutsche Menschenrechts-Filmpreis verliehen. Der Preis wird seit 1998 alle zwei Jahre vergeben und prämiert herausragende Film- und Fernsehproduktionen, die Menschenrechtsverletzungen weltweit aufzeigen oder auch ermutigende Beispiele von Menschenrechtsaktivisten und Beispiele gelingenden Menschenrechtsschutzes darlegen.


In diesem Jahr waren Vertreibung, Flucht und Ankommen in Europa/Deutschland und die Integration von Geflüchteten zentrale Themen des Wettbewerbs. Aber auch Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit oder Zwangsarbeit und Lohnsklaverei sowie Menschenhandel und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Bürgerkriegsgebieten wurden von den Filmemachern thematisiert. Die sechs Preisträger wurden von der Jury aus über 380 Wettbewerbsbeiträgen ausgewählt. Vor mehr als 450 Gästen nahmen die Preisträger in der Nürnberger Tafelhalle die Ehrung entgegen.


Der Veranstalterkreis hatte Prof. Dr. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion und Leiter des Ressorts Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung, als Gastredner eingeladen. In seiner Keynote mahnte er, dass man das 21. Jahrhundert einmal daran messen wird, wie Europa mit den Flüchtlingen umgegangen ist.


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30.11.2016

 

"Die Zeugnisse" im Museum für moderne Kunst "Garage"


Von Marina Abramova (Moskau)

 

Bis zum 5. Februar 2017 läuft in Moskau die Ausstellung "Die Zeugnisse", wo man die Werke von Francisco de Goya (1746-1828), Sergej Eisenstein (1898 - 1948) und Robert Longo (geb. 1953) betrachten kann. Alle Arbeiten ermöglichen ein einzigartiges Gefühl – die Vision von drei Künstler über soziale, kulturelle und politische Probleme seiner Zeit.

 

Als Vertreter der verschiedenen Epochen und des Lebens auf verschiedenen Kontinenten überlebten alle Künstler als Zeitzeugen das Chaos der Revolution und Unruhen. Auf der Suche nach innovativen Techniken und Technologien wandten sich die Künstler an verschiedenen Medien — von der traditionellen Malerei und Holzschnitt bis zur Skulptur, Film und Performance, aber das wichtigste Instrument der Visualisierung war die Zeichnung. Mit Hilfe von schwarz-weiß-lakonischen Sprache erzählten die Künstler die Geschichte um eine sehr komplizierte Beziehung zwischen der Macht und der Gesellschaft.

 


Auf der Ausstellung sind drei und vierzig bisher noch nicht ausgestellten Zeichnungen von Sergej Eisenstein aus dem Russischen Staatlichen Archiv der Literatur und Kunst zu betrachten. Ausserdem kann jeder Besucher einige Fragmente von beruehmten Filmen von S. Eisenstein zu sehen, aber auch neun und vierzig Radierungen von F. Goya aus der Sammlung des Staatlichen Zentralen Museums für Zeitgeschichte Russlands, sowie mehr als dreißig großformatige Zeichnungen von R. Longo.

 

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07.12.2016


200 Jahre auf der Bühne –

Die Zaubernuss. Die Geschichte des Nussknackers


Von Marina Abramova


 














Das Märchen "Nussknacker und Mausekönig" ist auch bei den russischen Kindern sehr beliebt. Besonders in Adventszeit, wenn draußen kalt ist und jedes Kind auf die Zauberei wartet, wird das Märchen gerne gelesen, aber auch getanzt, gespielt und gesungen. Und das schon seit 200 Jahren!


Anlässlich des Jubileums diesen bekanntesten und beliebtesten Märchen von E.T.A. Hoffmann präsentiert das Moskauer Puppentheater das Theaterstück "Die Zaubernuss. Die Geschichte des Nussknackers" sowie eine Ausstellung, die sich an eine breite Öffentlichkeit wendet. Denn das Theaterstück "Die Zaubernuss. Die Geschichte des Nussknackers" ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, über den Eintritt in die "großen Welt", voller Gefahren. Die Hauptheldin Marie lernt keine Angst zu haben, um das Böse zu überwinden. Als Belohnung kommt die Liebe.


 Die Regisseur Natalia Lebedeva und die Künstlerin Evgenia Schachot'ko (sie ist die Gewinnerin des Russischen Nationaltheaterpreis "Die goldene Maske") sagten, dass sie eine schöne Geschichte über ein sehr tapferes Mädchen vorgestellt haben – man soll etwas machen, um das Schicksal zu besiegen.


Die begleitete Ausstellung zeigt die Schritte der Arbeit an dem Theaterstück. Das sind die Skizzen vom Künstlerin Evgenia Schachot'ko, sowie die Bilder, die Fragmente der Zaubergeschichte beschreiben und die wunderbaren Dekorationen, die Puppenmeister mit viel Liebe erschöpft haben.

 

 

Fotos: Jurij Makridi
Skizzen: Evgenia Schachot'ko


 

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30.11.2016

 

Nürnberger Christkind besucht in den USA die Städte Philadelphia, Baltimore und Atlanta

 

"Welcome, ladies and gentlemen, boys and girls, people of all ages." Mit dem berühmten Prolog in englischer Sprache hat das Nürnberger Christkind der Jahre 2013 und 2014 heuer die Weihnachtsmärkte in den US-Städten Philadelphia und Baltimore eröffnet.


Zum zweiten Mal bereist Teresa Treuheit als Botschafterin des Nürnberger Christkindlesmarkts die Vereinigten Staaten von Amerika. Am Samstag, 26. November 2016, in Baltimore und am Sonntag, 27. November, in Philadelphia brachte das Christkind durch ihr Erscheinen den zahlreichen Besuchern "ihren Markt" und deutsches Weihnachtsbrauchtum nahe.


Geduldig erklärt die 21-Jährige, wer das Christkind ist und worin seine Aufgaben bestehen. "Hier kennt das Christkind ja kaum jemand. In den USA bringt Santa Claus die Geschenke." Bei den Rundgängen über die Märkte kommt sie mit vielen US-Bürgerinnen und -Bürgern ins Gespräch. Immer wieder wollen sich vor allem Kinder mit dem "Christmas-Angel" aus Nürnberg fotografieren lassen. Auch viele US-Bürger mit deutschen Wurzeln sprechen das Christkind immer wieder an.


Das Medieninteresse bei den beiden Eröffnungszeremonien war groß, die lokalen Fernsehstationen sendeten die Eröffnung in den Abendnachrichten. Der Weihnachtsmarkt in Baltimore, im Hafenviertel der 650 000-Einwohner-Stadt im Bundesstaat Maryland gelegen, findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Das Christmas Village mit seinen deutschen Weihnachtstraditionen ist mittlerweile ein beliebter Treffpunkt am Inner Harbour von Baltimore.


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Festakt auf Kaiserburg Nürnberg

Landesgruppe Bayern Landsmannschaft der Deutschen aus Russland feiert 60. Jubiläum - "Ohne Herkunft, keine Zukunft"

 

 


 

 



 


 


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Internationales Jugend-Tanztalent-Festival "APPLAUS"


 

 

"APPLAUS für den Dialog der Kulturen": Unter diesem Jahresmotto findet im Februar und Mai 2018 in der Metropolregion Nürnberg das 3. Internationale Jugend-Tanztalent-Festival "APPLAUS" statt. Vielfältige Veranstaltungen, Workshops, Ballett-Masterklassen und Mitmachaktionen begleiten dieses Motto auf Winter- und Sommerausgaben des Festivals und "RESONANZ" ist als Mediapartner wieder mit dabei.


Infos unter: applaus-info.de


 

  



 

 





 

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Ihr APPLAUS-Team